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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: F (F* bis FZ)

(189 Begriffe)
Klicken Sie bitte im rechten der beiden Buchstabenfelder
auf den zweiten Buchstaben des gesuchten Begriffs!

vor
   

Face of Mankind
(Computer)
Rollenspiel mit dem Schauplatz 24. Jahrhundert

face-down
(Computer)
Form der Papierablage, bei der Einstellung face-down wird das bedruckte Papier in der richtigen Reihenfolge mit dem Druckbild nach unten abgelegt.

face-up
(Computer)
Form der Papierablage, dabei wird das bedruckte Papier mit dem Druckbild nach oben ausgegeben und abgelegt.

Facebook
(Internet)
2004 gründete der Harward-Student Mark Zuckerberg das soziale Netzwerk Facebook.

Fadell
(Computer, Pionier)
Tony Fadell; Erfinder des iPod

Fahlmann
(Internet)
Der Informatiker Scott Fahlmann erfand 1982 den Smiley :-) als Emoticon, um in einer E-Mail einen Scherz als solchen auffassen zu können.

Fairware
(Computer)
frei kopierbare Software; der Autor erwartet, dass der Nutzer so viel bezahlt, wie das Programm ihm wert ist. siehe auch Shareware

Fake
(Internet)
(engl. Fälschung); Die Musikindustrie lässt gezielt manipulierte oder kaputte MP3-Dateien aktueller Alben in die Tauschbörsen einschleusen. Der Tauschbörsianer soll nach dem Herunterladen mehrerer Fakes frustriert aufgeben. (21 16/2002 S. 68)

Fake-Mail
(Internet)
eMail mit gefälschter Absenderadresse

Fanning
(Internet)
Shawn Fanning gründete als 18-jähriger im Mai 1999 eine Firma, die den weltweiten Austausch von MP3-Dateien mit seiner Software Napster betrieb. (81)

FAQ
(Abk, Computer)
(Frequently Asked Question); Es geht um häufig gestellte Fragen zu allerlei Themen mit den entsprechenden Antworten. FAQ's sind meist in den Newsgroups des Internet zusammengestellt, um gerade unerfahrenen Usern eine Hilfe zu bieten. Falls man eine Frage hat, so sucht man sich diese aus dem Text heraus und bekommt eine umfassende Antwort. Beides wird von fleißigen Leuten systematisch zusammengetragen. Sie werden über Netnews, FTPs oder auch das WWW der wissensdurstigen Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Meist verbirgt sich hinter einer FAQ eine oder mehrere Seiten, vollgepackt mit Informationen zu einem bestimmten Thema.

Farb-LC-Display
(Computer)
ein LCD, das auch zu farbigen Darstellungen in der Lage ist.

Farbband
(Computer)
Eine mit Farbe beschichtete Kunststoff- oder Textil-Folie, die meist bandförmig in Kassetten aufgerollt ist. Ein Farbband wird von verschiedenen Druckertypen wie Nadel- oder Thermodrucker verwendet, um schwarze oder farbige Druckpartikel auf das Papier aufzubringen.

Farbkorrekturen
(Computer,Grafik)
In der Regel ist das Ziel, eine Originalvorlage so naturgetreu wie möglich abzubilden. Dazu kann es notwendig sein, Farbkorrekturen vorzunehmen. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus den unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von Eingabe-, Bearbeitungs- und Ausgabegerät. Daneben kann aber auch der Wunsch entstehen, das Original zu verändern. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die sogenannten Referenzfarben hervorgehoben werden sollen. Referenzfarben sind solche Farben, die wir schnell und leicht erkennen und die besonders dann ins Auge fallen, wenn sie nicht stimmen. Bei Porträts sind dies beispielsweise die Farben der Haut, bei Stilleben könnte das das Grün eines Salatblattes oder die Farbe einer Orange sein. Auch in diesen Fällen können Farbkorrekturen zu einem besseren Ergebnis führen.

Farbmanagement
(Grafik)
(auch Farbverwaltung): Soll die kalibrierte Monitordarstellung und Ausgabe von Farben sicherstellen, indem es die Merkmale und Grenzen jedes einzelnen Gerätes beschreibt. (21)

Farbmodell
(Computer,Grafik)
Schema zur Beschreibung, Darstellung und Wiedergabe von Farben. Man unterscheidet:
  • Additive Farbmischung: Projektion von farbigem Licht auf eine Leinwand. Die Farben ergeben zusammen weiß.
  • Subtraktive Farbmischung: Gemalte o. gedruckte Farben. Die Farben ergeben zusammen schwarz.

Farbpalette
(Grafik,Video)
Als Farbpalette wurde ursprünglich ein Arbeitsgerät von Malern bezeichnet, das zum Abmischen von Farben verwendet wird. In der EDV ist es die Bezeichnung für eine Auswahl, also eine selektive Zusammenstellung von bestimmten Farben, mit denen ein Bild oder am Farbbildschirm die Programmoberfläche dargestellt wird. So wird z. B. unter Windows meistens im sogenannten 8-Bit-Farbmodus gearbeitet, bei dem nur 256 Farben gleichzeitig dargestellt werden können. Diese Auswahl aus fast beliebig vielen Farben ist in der Standard-Farbpaletten definiert. Sie selber, wie auch die aus ihr zur Darstellung der Windows Fenster ausgewählten Farben, können in der Systemsteuerung geändert werden. Auch zur Anzeige von Farbbildern verwendet man Farbpaletten, insbesondere dann, wenn durch eine Farbreduktion die Farbbreite des Bildes und damit der Speicherplatz reduziert werden soll. Durch einfaches Wechseln einer Farbpalette läßt sich ein Bild oder die Oberfläche von Programmen mit einem Schritt komplett umfärben.

Farbprofil
(Grafik)
Enthält Daten über die Farbeinstellungen eines Geräts: Durch den Abgleich solcher Profile, etwa eines Druckerprofils mit einem Monitorprofil, soll das Bild auf unterschiedlichen Geräten gleich wiedergegeben werden. (21)

Farbraum
(Grafik)
Beschreibung von Farben in Zahlenwerten, etwa CMYK, RGB und Lab. (21)

Farbreduktion
(Computer,Grafik)
Verringerung der Farben, die zur Anzeige eines Bildes zur Verfügung stehen (Farbtiefe). Dient in der Regel der Reduktion der Dateigröße sowie zur optimierten Anzeige der Bilder auf solchen Computern, die nur eine bestimmte Farbanzahl darstellen können. Wurde ein Bild beispielsweise mit einer 24-Bit Farbtiefe eingescannt, so stehen insgesamt 16,7 Millionen Farben zur Darstellung zur Verfügung. Derartige Bilder haben allerdings den Nachteil, dass sie sehr groß sind und auf gängigen Computern, die nur 16 oder 256 Farben darstellen können, nicht in entsprechender Qualität angezeigt werden können. Um dies zu umgehen, kann man eine Farbreduktion von z. B. 24-Bit auf 8-Bit (256 Farben) durchführen. Um die Qualität des Bildes möglichst hoch zu halten, stellen manche Bildverarbeitungs-Programme hierzu eine Farbpalette der im Originalbild am häufigsten verwendeten Farben zusammen, mit denen das farbreduzierte Bild dann dargestellt wird. Deckt diese Palette sich allerdings nicht mit der Standardfarbpalette von Windows, so kommt es auch bei der Anzeige der farbreduzierten Bilder zu Falschfarbdarstellung am Bildschirm.

Farbscanner
(Computer)
Besonderer Typ von Scanner, der nicht nur Helligkeitsunterschiede, sondern auch Farben erkennen kann. Farbscanner gibt es als Tisch- oder Handscanner-Ausführungen. Zur Unterscheidung der Farben in einer Vorlage wird diese von einem Lichtstrahl auf die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau abgetastet und das reflektierte Licht von Photodioden Punkt für Punkt erfaßt. Dabei werden entweder drei farbige Lichtstrahlen (für jede Farbe einer) eingesetzt oder ein weißer Lichtstrahl über Prismen in die drei Grundfarben zerlegt. Moderne Farbscanner tasten Bilder in einem Arbeitsgang (Single-Pass Scanner) mit einer Farbbreite von 8-12 Bit pro Grundfarbe ab, wodurch mehr als 16,7 Millionen Farben erfaßt werden können.

Farbtemperatur
(Grafik)
Die 'Farbe des Lichtes' in Grad Kelvin. (21)

Farbtiefe
(Computer)
gibt die Zahl der gleichzeitig darstellbaren Farben an. Bei einer Farbtiefe von 8 Bit sind das 2 hoch 8, also 256 Farben, bei 16 Bit 2 hoch 16, also 65536 Farben (Highcolor oder auch Directcolor) und bei 24 Bit 2 hoch 24, also 16,7 Millionen Farben (Truecolor).

Fast-Ethernet
(Netzwerk)
siehe 100BaseT

FAT
(Abk, Computer)
(File Allocation Table); Dateizuordnungstabelle. Typisches Kennzeichen des Dateiverwaltungssystem von DOS, das daher auch FAT-System genannt wird. Die FAT stellt eine Art Inhaltsverzeichnis von Disketten und Festplatten dar, in der in Form einer Tabelle die Position, Größe und Verteilung von Dateien auf dem Datenträger angegeben wird.
Das Betriebssystem legt hierzu die FAT in zwei Kopien am Anfang des Datenträgers ab. Beschädigungen der FAT können zum totalen Verlust aller Daten auf dem Datenträger führen.
Mit Hilfe spezieller Programme z. B. den Norton Utilities können aber die Beschädigungen der FAT häufig wieder repariert werden.
Ein Kennzeichen des FAT-Dateisystems ist die sogenannte 'Undelete'-Möglichkeit: Wird eine Datei gelöscht, so wird sie vorerst nicht wirklich physikalisch von dem Datenträger entfernt, sondern lediglich ihr Speicherplatz in der FAT zum Beschreiben freigegeben. Solange dieser anschließend noch nicht beschrieben wurde, kann die Löschung der Datei mit bestimmten Hilfsprogrammen wieder aufgehoben werden (UNDELETE).
Das FAT-Dateisystem ermöglicht den Zugriff durch die Betriebssysteme Windows NT, Windows 95, Windows 98, Windows 3.x, MS-DOS und OS/2.
Das ab der Version Windows 95b eingesetzte FAT32-Dateisystem kann von anderen Betriebssystemen nicht mehr gelesen werden.

Fat Mac
(Computer)
Nachfolger des ersten Macintosh, der 1985 mit 128 KB RAM ausgeliefert wurde. (72, S. 40)

FAT16
(Abk, Computer)
(File Allocation Table 16 Bit); siehe FAT

FAT32
(Abk, Computer)
(File Allocation Table 32 Bit); Dateisystem ab Windows 95b; keine Einschränkung auf 65536 Cluster mehr

Fax
(Computer,Grafik)
Englisch, umgangssprachliche Abkürzung für das lateinische Wort 'facsimile' (= mache ähnlich). Wird auch Telefax oder Fernkopie genannt. Der Begriff Fax wird i.d.R. für die elektronisch über eine Telefonleitung verschickte, graphische Kopie eines Briefes verwendet, manchmal aber auch für die dazu eingesetzten Geräte (Fax-Karte, Fax-Gerät). Beim Faxen wird eine Papierseite Punkt für Punkt als Bild erfaßt und das Signal anschließend mit Hilfe eines Modem über die Telefonleitung an den Empfänger verschickt. Dieser kann aus dem Signal ein Abbild des Originals erstellen. Externe Fax-Geräte sind i.d.R. Kombigeräte, die im wesentlichen aus einem   zur Abtastung des Originals, einem Modem zum Verschicken der Kopie und einem   zur Ausgabe von empfangenen Faxen bestehen. Dagegen kann das Faxen mit dem PC mit Hilfe von Fax-Karten oder Fax-Modems papierlos erfolgen, da hier die Umwandlung der Originalseite in das graphische Fax-Abbild von einem speziellen Druckertreiber übernommen wird, der das Fax-Modem direkt ansteuert. Beim Faxen werden vier Gruppen der Übertragung unterschieden, von denen die veralteten Standards der Gruppe 1 und 2 keine Bedeutung mehr haben. Die Gruppe 3 definiert den Versand über das analoge Telefonnetz mit einer Auflösung von 200x100 oder 200x200 dpi. Bei der Gruppe 4 verwendet man die digitale Übertragung über ISDN, bei dem eine Auflösung von 400x400 dpi möglich ist.    

FC
(Abk, Computer)
(Frame Control)

FC-PGA
(Abk, Computer)
(Flip-Chip Pin Grid Array); Chipbauform für z. B. Pentium-III und Duron (21)

FC-RAM
(Abk, Computer)
(Fast Cycle RAM); Bei der sogenannten Fast Cycle RAM-Technik wird die interne Leistung des Chips gesteigert - im Gegensatz zum Direct-Rambus-Verfahren, das die Schnittstellengeschwindigkeit zwischen Chip und Prozessor erhˆht. Die von Fujitsu und Toshiba initiierten Bausteine sind zwei- bis dreimal schneller als DRAM.

FCS
(Abk, Computer)
(Frame Compare Sequence)

FCS
(Abk, Computer)
(Frame Check Sequence); Ein Fehlerprüfverfahren. das in Bit-orientierten Protokollen benutzt wird.  

FDDI
(Abk, Netzwerk)
(Fiber Distributed Data Interface) wurde vom X3T9.5-Komitee des American National Standards Institute (ANSI) entwickelt. Dieser Standard wurde von der ISO als 9314 übernommen. FDDI umfaßt Spezifikationen für Bitübertragungs- und Datensicherungs MAC-Schichten. Es legt einen 100 Mbps Token-übergebenden logischen Ring fest, der mit Glasfaser- oder Zweidraht-Übertragungsmedien aufgebaut werden kann.

FDM
(Abk, Netzwerk)
(Frequency-Division Multiplexing); Eine Technik, bei der ein   eingesetzt wird, um separate Frequenzen (mehrere Kanäle) auf einem einzigen Breitbandmedium zu übertragen.  

Fehlerbehandlung
(Computer)
Fehler beim Ablauf eines Programmes können ihre Ursachen in einer falschen Benutzung durch den Anwender, einem Fehler der zu bearbeitenden Daten usw. haben. Mit Fehlerbehandlung bezeichnet man dabei die Fähigkeiten eines Programmes, solche Fehler erkennen, abfangen und beheben zu können, wodurch der Gefahr eines Programmabsturzes vorgebeugt wird.

Fehlererkennung
(Computer)
Bezeichnung für die Erkennung von Daten- oder Programmfehlern. So können bei der Datenübertragung entstandene Datenfehler durch einen entsprechenden Erkennungscode entdeckt werden. Als ein Beispiel für solche Fehlererkennungsverfahren sei die Paritätskontrolle angeführt, die durch sogenannte Prüfbits eine Fehlererkennung ermöglicht.

Fehlerkorrektur
(Computer, Netzwerk)
sind verschiedene Prüfverfahren anhand derer zwei Modems mit Hilfe von Prüfsummen während eines Datentransfers feststellen, ob die Informationen beim Empfänger fehlerfrei angelangt sind. Die Fehlerkorrektur beinhaltet auch ein wiederholtes Senden der bisher fehlerhaft übertragenen Daten, um die Richtigkeit doch noch herzustellen.

Fehlertoleranz
(Computer)
Eigenschaft eines Computers oder Betriebssystems, z. B. bei einem Stromausfall oder Hardwarefehler funktionsfähig zu bleiben, so daß keine Daten verloren gehen und keine gerade ausgeführte Operation beschädigt wird

Feld
(Datenbank)
Spalte (Attribut) einer Datenbanktabelle; Die Schnittmenge von Feld und Datensatz ist das Datenfeld.

FeRAM
(Abk; Computer)
(Ferro-electric RAM); siehe RAM und MRAM

Fernsehen
(Computer)
(Television) Übertragung von bewegten Bildern durch Zerlegung des Bildes in Zeilen (in Dtl. 625), die punktweise abgetastet werden. Die Signale werden im Fernsehempfänger wieder zu einem Bild zusammengesetzt. Übermittelt werden dabei auf der Bildfrequenz die Bildpunktsignale und die Videosignale für den Gleichlauf des Zeilengenerators mit dem Sender, auf der Tonfrequenz der zugehörige Ton. Fernsehfrequenzen liegen zwischen 470 und 790 MHz (38 cm bis 7 m).

Festplatte
(Computer)
Massenspeicher, Harddisk; Es gibt zwei Schnittstellen für Festplatten: SCSI und IDE . (ESDI konnte sich nicht durchsetzen.)

Festplatten-Komprimierer
(Computer)
Bezeichnung für Programme, die den Speicherplatz von einer Festplatte durch eine effektivere Ausnutzung erhöhen. Beim Schreiben auf Festplatte werden die Daten komprimiert, beim Laden entsprechend dekomprimiert. Durch dieses Verfahren läßt sich die Speicherkapazität einer Festplatte nahezu verdoppeln.

Fetch
(Computer)
Bezeichnung für eine Folge von Maschinenzyklen, die in der CPU bei der Durchführung eines Maschinenbefehls ablaufen. Der (auch als Befehlszyklus bezeichnete) fetch umfaßt eine Reihe von Vorgängen (z. B. Befehlsabruf aus dem Arbeitsspeicher und Ausführung der durch den Befehl bestimmten Operationen).

Fetch-Zyklus
(Computer)
(engl.: fetch cycle). Bezeichnung für die erste Phase eines fetch, der den Abruf des Befehls aus dem Arbeitsspeicher und dessen Übertragung in den Prozessorregister beinhaltet.  

FF
(Abk, Computer)
(form feed); Formular- oder Seitenvorschub bei einem Drucker. Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 12 im ASCII-Zeichensatz; Der ganzseitige oder zeilenweise Seitentransport kann manuell durch Betätigung einer Taste am Drucker durchgeführt werden, er läßt sich aber auch mittels eines Steuerzeichnens des jeweiligen Programmes aktivieren.      

Fiber Optic cable
(Netzwerk)
(LWL oder Lichtwellenleiter); Glasfaserkabel; Übertragungsmedium in einem LANs; extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, äußerst große Distanzen

FidoNet
(Netzwerk)
Auch Fido-Netz genannt, weltweiter Verbund eines privaten Mailbox-Netzes, mit über einer Millionen Teilnehmer. Es wurde 1984 in Amerika von Freunden aufgebaut und nach dem Hund eines der ursprünglichen Betreiber benannt.

FIFO
(Abk, Computer)
(First In, First Out); Warteschlangen sind ein Verfahren zur Datenpufferung nach dem FIFO Prinzip. Hauptsächlich werden sie dort verwendet, wo die Datenquelle schneller Daten produziert als das Datenziel verarbeiten kann, wie zum Beispiel bei Drucker, Diskettenlaufwerk. Z. B. werden eventuell ankommende Druckjobs, während der Drucker tätig ist, in einer Warteschlange gespeichert und in der Reihenfolge ihres Erscheinens abgearbeitet.

FIFO-Liste
(Abk, Computer)
(First In, First Out); Bezeichnung für eine Liste von Informationen oder Parametern, die von einem Stapelspeicher nach dem FIFO-Prinzip abgearbeitet wird. Dabei werden die zuerst eingeschriebenen Informationen auch zuerst ausgelesen.

File
(Computer)
siehe Datei

File Type
(Computer)
File Type beschreibt die Art der Mac-Datei, während Creator auf das erzeugende Programm verweist.

file sharing
(Netzwerk)
Gemeinsamer Dateizugriff; Bezeichnung für den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Programme oder Anwender auf dieselbe Datei. Durch sogenanntes record locking besteht dabei aber nur für einen Benutzer die Möglichkeit des Schreibens auf die Datei, für die anderen Benutzer ist der Schreibzugriff gesperrt.

File-Server
(Netzwerk)
Bei kleinen Netzen ein IBM-kompatibler PC und bei größeren Netzen ein speziell ausgestatteter Rechner, der für alle Netzteilnehmer Daten, Software und Peripheriegeräte (z. B. Drucker) verwaltet. Auf dem File-Server läuft auch das Netzwerkbetriebssystem. Im Dedicated-Modus ("fest zugeordnet"-Modus) arbeitet ein File-Server ausschließlich als Server. Im Gegensatz dazu kann er im Non-dedicated-Modus sowohl als File-Server als auch als Workstation eingesetzt werden.

File-Server-Konzept
(Netzwerk)
1983 von Novell für NetWare eingeführt, sehr erfolgreich; siehe File-Server!

FileMaker
(Computer, Datenbank)
Datenbank für den Macintosh von der Apple-Tochter Claris, die sich in FileMaker Inc. umbenannte. (71, S.153)

FileMaker Inc.
(Computer, Datenbank)
Nachdem Apple die Softwareentwicklung in die 100-%-tige Tochterfirma Claris ausgegliedert hatte, wurde das integrierte Paket als ClarisWorks weiter entwickelt. Claris spezialisierte sich auf die Datenbank FileMaker und nannte sich um in FileMaker Inc. So kam das Paket wieder zu Apple zurück und hieß wieder AppleWorks. (71, S.153)

Filemaker Pro
(Computer, Datenbank)
Filemaker Pro ist eine der wenigen erfolgreichen Desktop-Datenbanken; ursprünglich als FileMaker für den Macintosh entwickelt gilt das Programm 1999 als bestverkaufte Datenbank nach Access für den PC.

Filesystem
(Netzwerk)
siehe Dateisystem

Filetransfer
(Netzwerk)
Dateiübertragung; Allgemeine Bezeichnung für die Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Computer-Komponenten sowie vor allem in der Datenfernübertragung für einen Dateitransfer zwischen zwei Rechnern. Der Filetransfer erfolgt i. d. R. mit einem definierten Übertragungsprotokoll, das die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger regelt.

Filmscanner
(Computer)
Bildeingabegerät, 4 X 4 cm Filmfläche ergeben 5000 X 5000 Punkte, 36 X 24 mm Format ergibt 4500 X 3000 Pixel, 24 oder sogar 36 Bit Farbtiefe.

Finden.de
(Internet)
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.finden.de

Finder
(Computer)
Dateimanager bei Mac OS

FineReader
(Computer)
OCR-Software von Abbyy

Finger
(Internet)
Ein Internet-Dienst, über den man alle Teilnehmer ausfindig machen kann, die sich auf einem bestimmten   eingeloggt haben.

FinTS
(Internet)
(Financial Transaction Service); Alternativer Standard des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) zu HBCI für Homebanking. Er verknüpft HBCI 3.0 mit PIN und TAN (21 7/2003 S.79)

FIR
(Abk, Computer)
(Fast Infrared); Infrarotschnittstelle mit Datenübertragungsraten von bis zu 4 MBit/s

Fire-Wire
(Computer)
iLink; der für Multimediadaten besonders gut geeignete Bus nach dem Standard IEEE 1394; schnelle serielle Schnittstelle: ermöglicht z. B. Videoübertragung in Echtzeit (400 MBit/s)

Fireball
(Internet)
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.fireball.de

Firefox
(Internet)
Browser von Mozilla zum Darstellen von Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.firefox.com

Firefox OS
(Internet, Software)
Betriebssystem für Smartphones; 2013 wurden mit Ubuntu für Smartphones und Sailfish OS zwei weitere Open-Source-Betriebssysteme für Smartphones vorgestellt als ernstzunehmende Alternativen zu Android und iOS (21 7/2013, S.16)
Stifthttp://www.firefox.com

Firewall
(Internet, Netzwerk)
Teile eines Netzwerkes werden durch einen Firewall vor unberechtigtem Zugriff geschützt. z. B. Grenze zwischen Intranet und Internet (meist als Software-Zusätze von Routern); Zur Überwindung braucht man ein Paßwort. Firewalls analysieren die Datenstrˆme und reagieren situationsabhängig.

Fireworks
(Computer, Software)
Software der amerikanischen Firma Macromedia
Stifthttp://www.macromedia.com/de/software/fireworksh

Firmware
(Computer, Software)
im ROM gespeicherte Software, die die elementaren Aufgaben eines Peripheriegerätes verrichtet.

Fixiereinheit
(Computer)
Heizsystem eines Laserdruckers; Der Toner wird auf das Papier übertragen und durch Erhitzen fixiert.

Fixieren
(Computer)
Ein PC kann eine CD nur dann lesen, wenn eine Brennsitzung (Session) abgeschlossen (fixiert) wurde.      

Flachbettplotter
(Computer)
ein spezieller Bautyp von Plottern, bei dem auf einer ebenen Fläche der Plotterstift durch ein Transportsystem an jeden Punkt der Papierfläche gesteuert, abgesenkt und wiederangehoben werden kann. Im Gegensatz zu Rollen-, Walzen- oder Trommelplottern wird die Papierbahn weder vorwärts noch rückwärts bewegt.

Flachbettscanner
(Computer)
Besondere Bauart eines Scanner, auch Tischscanner genannt. Im Gegensatz zum kleineren Handscanner wird hier das Bild (Vorlage) auf eine Glasplatte gelegt und von einem motorgetriebenen Photodioden-Schlitten automatisch abgetastet. Dadurch ist eine wesentlich höhere Präzision und Bildqualität erreichbar.

Flachbildschirm
(Computer)
(engl. Flatscreen) (siehe Display) Bezeichnung für Bildschirme, die im Vergleich zu herkömmlichen Bildröhren keine Wölbung, sondern eine flache Mattscheibe besitzen. Durch die Flachbauweise werden Verzerrungen in den Randbereichen der Mattscheibe ausgeschaltet. Zur Flachbildschirmdarstellung werden verschiedene Techniken verwendet (z. B. LCD, Plasmabildschirm, Trinitronröhren). Flachbildschirme sind besonders für Laptops und Notebooks geeignet.

Flag
(Computer)
Markierung, Flagge; Begriff für ein Markierungszeichen, mit dem im Computerbereich bestimmte Eigenschaften gekennzeichnet werden. Ein Bitfeld oder ein Zeichen, das zur Begrenzung von Daten benutzt wird. Im Netzwerk-Dateisystemen werden z. B. mit einem Flag die Zugriffsrechte auf Verzeichnisse geregelt. Bei der Software-Programmierung kann ein Flag eine Variable sein, die die Einhaltung einer Bedingung angibt.

Flame
(Internet)
Flames sind E-Mails mit beleidigendem Inhalt, die auch über Netnews verteilt werden.

Flash
(Computer, Software)
Software der amerikanischen Firma Macromedia zur Erstellung animierter Grafiken für das Internet bis hin zu Trickfilmen; (siehe auch Flash MX)
Macramedia, und damit auch Flash wurde von Adobe übernommen und zur Basis für aufwendige Webseiten, Online-Videos. Browser-Spiele und Werbebanner genutzt.
Stifthttp://www.macromedia.com/de/software/flash

Flash Card
(Computer)
PCMCIA-Karte mit Flash Memory

Flash Memory
(Computer)
EEPROM-Chip, der meist in PCMCIA-Karten zur Speichererweiterung aber v. a. als Ersatz für Laufwerke (Festplatten) eingesetzt wird; Flash Memory ist schnell, verschleißfrei und platzsparend.

Flash Mob
(Internet)
Flash Mobs sind Menschenmengen, die anscheinend blitzartig entstehen, absurde Dinge tun und nach wenigen Minuten wieder verschwinden. Ort und Zeit der Aktion werden im Internet bekannt gegeben. Das Phänomen kommt aus den USA und hat sich 2003 innerhalb weniger Wochen nach Europa und nun auch in mehrere deutsche Städte ausgebreitet. Die ersten kleinen Massenaufläufe dieser Art fanden US-Medien zufolge im Juni in New York statt - organisiert als Kunstperformance mit dem Namen "The Mob Project". Die ersten Flash Mobber haben in San Francisco, Texas, Minneapolis und Boston zahlreiche Nachahmer gefunden. Sie haben auf Kommando geklatscht, gerufen und getanzt. Einfach so, ohne Sinn und Botschaft.

Flash MX
(Computer, Software)
Nachfolger von Flash 5 von Macromedia mit besserem Farbmanagement, verständlichere Zeitleiste und der Möglichkeit, MP3-Dateien und JPG-Grafiken zur Laufzeit nachzuladen
Stifthttp://www.macromedia.com/de/software/flash

Flash-ROM
(Computer)
EEPROM-Chip; siehe Flash Memory

FlashPix
(Grafik)
neues Dateiformat für Bilder, gemeinsam definiert durch Apple, Canon, Hewlett Packard, IBM, Intel, Kodak, Live Picture und Microsoft; Dateinamenserweiterung .FPX

Flashspeicher
(Computer)
siehe Flash Memory und EEPROM; Chip, der nach dem Ausschalten des Systems seine Daten bewahrt.

Flatrate
(Computer, Internet)
zeitlich unbegrenzter Telefon- bzw. Internetzugang zum Festpreis

Flattersatz
(Computer)
Im Gegensatz zum Blocksatz erscheint der Text nur linksbündig, während an der rechten Seite je nach Zeilenausnutzung mehr oder weniger Rand verbleibt (eben Flatterrand oder Flattersatz) wie bei Schreibmaschinentexten.

FlexGo
(Computer)
Billigrechner mit AMD-CPU; ein Geschäftsmodell von Microsoft, bei dem ein Anwender ähnlich wie bei Handyverträgen mit subventionierter Hardware per Vorkasse für die zeitliche Nutzung des FlexGo-PC zahlt (21, 16/2007 S. 114)

Flickr
(Internet)
Eigentlich wollte die Firma Ludicorp ein Online-Spiel entwickeln mit der Möglichkeit, Bilder hochzuladen. Daraus wurde eine Web 2.0-Anwendung zum Publizieren von digitalen Bildern. (21, 5/2006 S. 150)

Fließpunktdarstellung
(Computer)
(besser: Gleitkomma); Bezeichnung für ein bestimmtes Zahlenformat, das auch die Darstellung von gebrochenen Zahlen ermöglicht. Des weiteren können bei dieser Zahlendarstellung wesentlich größere Zahlenwerte dargestellt werden als bei der Festpunktarithmetik (bzw. im deutschen Festkomma-Arithmetik). Die Fließpunktzahl besteht aus 3 Komponenten: der Mantisse (m), der Basis (b) und dem Exponenten (a).

Fließtext
(Computer)
bei der Textverarbeitung ermöglicht der Fließtext die Eingabe eines Textes ohne Unterbrechungen. Ist die jeweilige Zeile vollgeschrieben, werden folgende Zeichen bzw. Wörter automatisch in die nächste Zeile übernommen, wodurch die Texteingabe wesentlich beschleunigt wird.

Flipflop
(Computer)
elektronische Schaltung mit zwei stabilen Zuständen; fundamentaler Bestandteil vieler elektronischer Schaltungen (v. a. Speicherchips); Der Zustand wird gespeichert, solange Spannung anliegt - wird die Spannung abgeschaltet, bleibt keine Erinnerung an den letzten Zustand - beim Einschalten stellt sich ein zufälliger Zustand ein.

floating point
(Computer)
Gleitkomma oder Fließkomma. Der Begriff wird im Zusammenhang mit der Zahlendarstellung und den Rechenoperationen von Prozessoren verwendet. Eine floating point number (Gleitkomma-Zahl) ist eine interne Darstellung von binären Zahlen, bei denen Nachkommastellen erlaubt sind und damit auch gebrochen, unganze Zahlen dargestellt werden können. Im Gegensatz dazu ist eine fixed point number (Festkomma-Zahl) eine Darstellung von ganzen Zahlen ohne Komma. Die Verwendung von Fließkomma-Zahlen erlaubt das Rechnen mit gebrochene Zahlen und größeren Zahlenräumen. Eine Fließkommazahl besteht aus zwei Komponenten: der Mantisse, die nur die Ziffern der Zahl enthält, sowie dem Exponenten, der die Position des Kommas angibt (halblogarithmische Darstellung). Durch Änderung des Exponenten kann das Komma an andere Positionen in der Zahl fließen, daher der Begriff floating point. Um mit Fließkomma-Zahlen rechnen zu können, muß ein mathematischer-Coprozessor im Computer vorhanden sein.

floating point arthmetic
(Computer)
Fließpunktarithmetik.; siehe floating point

floating point Zahlen
(Computer)
Fließpunkt- oder Gleitkomma-Zahl, Fließpunktdarstellung.; siehe floating point

Flood
(Computer, Internet)
Bezeichnung für einen Angriff auf die Verbindung eines Computers zu einem bestimmten Service im Internet. Zu der harmlosen Variante der Floods gehören Text-Floods, die beispielsweise im IRC häufig geschehen: Hier werden grofle Textmengen schnell hintereinander an den Client des Opfers geschickt. Eine bösartige Variante ist das Packeting, das direkt auf die IP-Adresse des Opfers zieht.

Flog
(Abk, Internet)
(Fake Blog); Werbung, die den Anschein erwecken soll, ein Blog zu sein

Floppy-Disk
(Computer)
Diskette

Floptical
(Computer)
In einem Floptical-Laufwerk werden die Informationen zwar magnetisch abgespeichert, der Schreiblesekopf wird aber durch einen Laserstrahl geführt. Ein Floptical-Laufwerk kann herkömmliche 31/2-Zoll-Disketten lesen und die speziellen FODs mit einer Kapazität von 20,8 MByte.

Flußdiagramm
(Computer)
bei einem Flußdiagramm handelt es sich um eine Hilfsmittel, das den Ablauf eines Programmes veranschaulicht. Dabei wird graphisch dargestellt, wie die Daten, die für eine bestimmte Problemstellung relevant sind, organisiert sind, um so eine Basis für den optimalen Programmablauf zu erhalten.

Flußsteuerung
(Computer)
Verfahren, das die Datenübertragung zwischen zwei Geräten mit unterschiedlicher Verarbeitungsgeschwindigkeit steuert. Dadurch wird der Datenfluß so geregelt, dass das langsamere Gerät nicht mehr Daten empfängt, als es auch verarbeiten kann. Dabei wird durch Anzeige die Bereitschaft des langsameren Gerätes zum Empfang weiterer Daten signalisiert.  

FM
(Computer, Datenbank)
(FileMaker); siehe FileMaker

FM-Synthese
(Computer, Sound)
(Frequenz Modulation); Die meisten Soundkarten verfügen über FM-Synthesizer, mit denen mehrere elektrische Schwingungen überlagert und dadurch künstlich Klänge erzeugt werden.

FMD
(Abk, Computer)
(Fluorescent Multilayer Disk); Die von der New Yorker Firma Constellation als Nachfolger der DVD entwickelte Technik erlaubt die Speicherung von bis zu 140 GByte Daten auf einer Scheibe von der Größe einer CD. (22)

fmp2perl
(Computer, Datenbank)
Perlmodul zum parsen von FileMaker-XML. Ermöglicht Verwendung von FMPro Datenbanken mit Perl. (116)
Stifthttp://www.webconsultant.de/fmp2perl.php    

foaf
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "friend of a friend", zu deutsch: der Bekannte eines Bekannten. (14)

Folientastatur
(Computer)
(engl.: touch sensitive keyboard). Eine Tastatur, die nicht aus mechanischen Tasten, sondern aus einer Kunststoffoberfläche besteht, auf der die einzelnen Tastenbezeichnungen lediglich aufgezeichnet sind. Werden diese Tastenfelder gedrückt, so wird der Kontakt zu einer zweiten Folie geschlossen. Aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und Flüssigkeiten werden Folientastaturen häufig im industriellen Bereich eingesetzt.

FoM
(Abk,Computer)
(Face of Mankind); Rollenspiel mit dem Schauplatz 24. Jahrhundert

Font
(Computer)
Computer-Schriftart; gebräuchlich sind vor allem die beiden Typen „True Type Font“ (TTF) und „Post Script Type-1 Font“ (PS); Diese Typen werden nicht über ein Punktmuster dargestellt, sondern aus Vektoren generiert, so dass sie ohne Verluste vergrößert und verkleinert werden können. (81)

Font Editor
(Computer)
Bezeichnung für ein Programm zur Änderung oder Erstellung von Zeichensätzen.

Fonts
(Computer)
Einzahl Font; Schriftarten, die der Computer bzw. Drucker nutzen kann.

Forest
(Netzwerk)
Mehrere Domänen-Bäume können bei Windows 2000 zusammen einen Forest bilden.

Force Feedback
(VR)
Kraftrückkopplung bei Joysticks und Lenkrädern für ein realistisches Spielgefühl; Die Simulation von Gewicht oder Widerstand in einer virtuellen Welt. Force Feedback wird durch ein Gerät realisiert, das eine Kraft am Körper der Person erzeugt, die der eines reellen Objektes entspricht. Dadurch ist es der Person möglich, das Gewicht von virtuellen Objekten oder deren Widerstand im virtuellen Raum zu empfinden. siehe VirtualReality

Form Feed
(Computer)
englische Bezeichnung für Formular- oder Seitenvorschub bei einem Drucker. Der ganzseitige oder zeilenweise Seitentransport kann manuell durch Betätigung einer Taste am Drucker durchgeführt werden, er läßt sich aber auch mittels eines Steuerzeichnens des jeweiligen Programmes aktivieren.

FORMAC
(Abk., Computer)
(Formular Manipulation Compiler); erste praktisch genutzte Programmiersprache zur symbolischen Manipulation von mathematischen Ausdrücken und Formeln; entwickelt von Jean E. Sammet

Format
(Computer)
  1. Die Struktur, die zur Erkennung von Nachrichten oder Daten erforderlich ist. Mittels Formaten werden Aufbau und Anordnung von Daten beschrieben. Durch sie wird der Datentyp festgelegt und die Anordnung der Daten auf einem Datenträger bestimmt;
  2. MS-DOS-Befehl zum Formatieren von Datenträgern

formatieren
(Computer)
Fabrikneue Disketten müssen zunächst mittels des Befehls "FORMAT" formatiert werden (Einrichten von Spuren und Sektoren auf der Diskette).

Formular
(Computer, Internet)
eine Vorlage, mit deren Hilfe Eingabefelder gestaltet werden können

Forth
(Computer)
Name einer stapelorientierten Programmiersprache, die von C. Moore entwickelt wurde. Ihr einfacher Aufbau macht sie besonders für Anwendungen auf dem Mikrocomputer geeignet. Die mit Forth geschriebenen Programme laufen erheblich schneller ab als andere Programme, die in einer interaktiven Sprache (beispielsweise BASIC) erstellt wurden.

Fortran
(Computer)
Kunstwort aus Formula Translator (=Formelübersetzer). 1954 bei IBM unter der Leitung von John Warner Backus entwickelte Programmiersprache. Sie wird auch heute noch vor allem für mathematisch-technische Anwendungen eingesetzt, hat auf dem PC aber eine untergeordnete Bedeutung.

Forum
(Internet, Netzwerk)
Bezeichnung für die Newsgroups bei Online-Diensten. Allein bei CompuServe gibt es mehr als 600 verschiedene Foren, welche jeweils einem bestimmten Thema zugeordnet sind.

FOSS
(Abk., Software)
(Free Open Source Software); kostenlose Open Source-Software

Fotospektrometer
(Grafik)
Farbmessgerät, das nicht nur drei RGB-Komponenten misst, sondern das Lichtspektrum wesentlich feiner aufteilt, zum Beispiel in 32 Bereiche; zur exakten Kalibrierung oder zum Erzeugen hochwertiger Farbprofile unabdingbar. (21)

Four Thirds
(Computer, Grafik)
Auf der Photokina 2002 vorgestellter neuer Digitalfoto-Standard, geeignet auch für Spiegelreflexkameras; Der Bildsensor ist mit 4/3 Zoll etwa so goß wie ein Kleinbildnegativ und ermöglicht theoretisch etwa 20 Megapixel. Die für Four Thirds optimierten Objektive sorgen auch am Bildrand für etwa parallelen Lichteinfall. (21, 21/02 S. 40)

Foveon
(Computer, Grafik)
Sensor für Digitalkameras, der im Gegensatz zu CCD oder CMOS nicht nur Helligkeitswerte sondern für jeden Bildpunkt alle drei RGB-Farben ermitzteln kann. (34, 3/06 S. 79)

Foxpro
(Datenbank)
Datenbank von Fox-Software, daten- und sprachkompatibel zu dBase; von der Firma Microsoft übernommen  

FPM-RAM
(Abk; Computer)
(Fast Page Mode DRAM); eine RAM-Art; Bei einer Systemgeschwindigkeit von 66 MHz ist mit FPM erst nach drei Systemtakten ein neuer Datenzugriff möglich. FPM war lange der DRAM-Standard, ist aber mittlerweile veraltet und wird von EDO-RAM - noch mehr von SDRAM - ¸bertroffen. FPM DRAM optimiert den Zugriff auf Daten: Fragt der Prozessor nach Daten, die in derselben Reihe einer Seite wie die der zuletzt angeforderten liegen, muß der Speichercontroller nur noch die Spaltenposition adressieren.

FPNW
(Abk, Internet)
(File and Print Services for NetWare); FPNW gehört nicht zum Lieferumfang von Windows NT-Server. Es kann zu einem bestehenden Anwendungsserver hinzugefügt werden, um NetWare-Clients in Windows NT-Netze zu integrieren.  

FQDN
(Abk, Netzwerk)
(Fully Qualified Domain Name); Vollständig qualifizierte Domänennamen; eindeutige Namen für Domänen; Teildomänen werden durch einen Punkt von der oberen Ebene getrennt dargestellt: z. B. „members.aol.com“ oder „www.tagesschau.de“  

Fraktal
(Computer,Grafik)
Bezeichnung für künstliche, aus bestimmten Formeln errechnete unregelmäßige Grafiken. Der Begriff wurde in den 70er Jahren von einem Mathematiker namens Mandelbrot eingeführt, daher auch oft Mandelbrotmenge genannt. Kennzeichnend für Fraktale ist, dass sich trotz ihrer Unregelmäßigkeit in kleineren Ausschnitten stets Wiederholungen des größeren Gesamtbildes finden. Diese sich wiederholenden Strukturen werden auch Apfelmännchen genannt. Fraktale haben z. B. eine Bedeutung für die Erzeugung von künstlichen Oberflächenstrukturen oder bei der Komprimierung von Dateien (fraktale Kompression).

Frame
(HTML, Video)
engl. Rahmen; rechteckiger Bildschirmbereich;
  • Durch Einteilung des Bildschirms in einzelne Frames können mehrere HTML-Seiten gleichzeitig dargestellt werden. Dieses Lexikon wird z. B. mit zwei Frames dargestellt.
  • ein einzelnes Bild bei Videos

Frame Relay
(Netzwerk)
Frame Relay wurde für X.25-ähnliche Implementationen entwickelt, setzt aber eine niedrigere Netzwerk-Fehlerrate voraus. Aufgrund dieser Voraussetzung kann Frame-Relay weniger Verbindungs-Services ausführen und so schneller arbeiten. Frame Relay wird in Standards von ANSI und CCITT (ITU) referenziert.

Framegrabber
(Computer,Grafik)
Bildeingabegerät, Komponente, die analoge Videosignale digitalisiert und in Echtzeit speichert, nur 33000 Pixel, Videokamera nötig

Framerate
(Computer,Grafik)
Anzahl der Einzelbilder (Frames) pro Sekunde. Digitales Video bewältigt viele Geschwindigkeiten. PAL unterstützt 25 Bilder pro Sekunde.

Framework
(Computer)
  • integriertes Programmpaket von Ashton Tate mit textbasierter Benutzerführung. Nach dem Aufkauf von Ashton Tate durch Borland wurde es nicht mehr weiterentwickelt.
  • Gerüst, das vor allem typische Programmierarbeiten erleichtern und Komfortfunktionen zugänglich machen soll; z. B. bei JavaScript sehr verbreitet.

Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen
(Computer)
Forschungsinstitut in Erlangen; siehe MP3 und MP4
Stiftwww.iis.fhg.de

Free DOS
(Computer)
Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen, die auch vollständig kompatibel zu MS-DOS sind, wird Free DOS völlig unentgeltlich abgegeben. Es basiert auf Pat Villanis Kernel und leistet mehr als das OS von Microsoft. (304)

Free Pascal
(Computer)
freier und offener 32- und 64-Bit-Pascal-Compiler für verschiedene Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen; siehe auch Lazarus;
Stifthttp://freepascal.org/

Free Software
(Computer)
Der von Richard Stallmann begründete Begriff der freien Software wurde durch eine kleine Minderheit gegen die erdrückende Übermacht proprietärer Produkte benutzt. Erst als ihm Eric Raymond ein theoretisch-historisches Fundament verlieh und dabei von ideologischen Ballast befreite, fand er als Open Source breitere Akzeptanz. (21)

Free Software Foundation
(Computer)
1985 von Richard Stallmann gegründete Stiftung, die GPL eingeführt hat. (21)

FreeBSD
(Abk, Computer, UNIX)
(Berkeley Software Distribution); UNIX-Variante; siehe auch BSD, NetBSD und OpenBSD
Stifthttp://www.freebsd.org

Freesscale
(Computer)
(ehemalige Chipsparte von Motorola); Chiphersteller (z. B. 7447A G4) (21 9/2005 S. 61)

Freestyle
(Computer, Netzwerk)
eHome-Komponente von Microsoft; Kombination aus Frenbedienung, Empfänger und Oberfläche, die speziell für die Wiedergabe von Audio- und Videodateien entwickelt wurde (21 2/2002 S. 22)

FreeTel
(Internet)
Ein Intel-Programm für Web-Telefonie.

Freeware
(Computer)
Frei verfügbare Software. Sie kann ohne Bezahlung genutzt und an andere weitergegeben werden. Meist behält sich der Autor aber das Copyright vor und verbietet die kommerzielle Nutzung.
(vergleiche Public Domain, Shareware, Crippleware, Donorware und Postcardware)

Frege
(Pionier)
Gottlob Frege (* 08.11.1848 in Wismar, † 26.07.1925 in Bad Kleinen); Der Mathematiker, Logiker und Philosoph begründete die quantifizierbare Logik und legte mit seiner neuartigen formalen Sprache die Grundlage der Computertechnik und Informatik. (83 31.07.2015, S.23)

Freigabe
(Computer, Netzwerk)
Über den Mechanismus der Freigebe werden Dateisystemressourcen eines Computers anderen Benutzern im Netzwerk zugänglich gemacht.

Frequently asked questions
(Computer)
Siehe FAQ

Frequenz
(Computer)
Anzahl der Schwingungen pro Sekunde.

Frequenzmodulation
(Netzwerk)
Ändern der Frequenz einer Trägerfrequenz, um digitale oder analoge Signale zu übertragen.

Friktionsantrieb
(Computer)
Bezeichnung für eine Einrichtung zum Papiertransport bei Druckern mittels zweier Walzen, die sich gegeneinander drehen. Wird i. d. R. für den Transport von Einzelblättern verwendet.

Fritz
(Computer)
kommerzielles Schachprogramm der Firma ChessBase

Fritz-Chip
(Computer)
TPM; Zentraler Baustein des TCPA-Konzepts; Der DRM-Chip der TCPA verdankt seinen Spitznamen dem US-Senator Fritz Hollings aus South Carolina, der für seine Hollywood-freundlichen Gesetzesvorschläge bekannt ist. (21 15/2002 S.18)

Frodo
(Computer)
Den C 64-Emulator gibt es mittlerweile für nahezu alle Plattformen. (21 19/2002 S. 60)

frogdesign
(Computer)
Von Hartmut Esslinger gegründete innovative Designfirma.
Stifthttp://www.frogdesign.com

Front Row
(Computer, Video)
Mediencenter von Apple für den Intel-Mac bzw. den iMac G5 Rev. C ; kostenlose Alternative für alle Macs ist MediaCentral. (35 5/2006, S052)
Stifthttp://www.apple.de

FrontPage
(Computer, HTML, Internet)
HTML-Editor von Microsoft; zeitweise in einer abgespeckten Version im Internet Explorer enthalten; Er erzeugt unakzeptabel schlechten Quellcode. 2006 versucht Microsoft mit einer Version, die wenigstens XHTML 1.0-Standard kann, Anschluss zu halten. (22 7/2006, S. 26)
Stifthttp://www.microsoft.de

Frontend
(Internet, Netzwerk)
Bei einer Client-/Server-Anwendung die Komponenten, die auf dem Client ausgeführt werden.

Froogle
(Internet)
Wortschöpfung aus frugal (engl. einfach, sparsam) und Google; Die Spider-Software von Google durchsucht das Internet nicht nur nach Stichwörtern, sondern identifiziert auch Webseiten, die Produkte zum Kauf anbieten. (22, 3/2003 S.202)  

FS
(Abk, Computer, Netzwerk)
  1. (File System); Dateisystem
  2. (Frame Status)

FSB
(Abk, Computer)
(Front Side Bus);Verbindung zwischen Prozessor und Chipsatz; beispielsweise mit 66, 100 oder 133 MHz getaktet, bzw. mit 200 MHz beim Athlon und Duron (vergleiche Coretakt) oder mit einem technischen Trick 266 beim Pentium 4 bzw. 400 beim Rambus. Grundsätzlich hat der FSB max. 200 Mhz; weil z.B. beim Rbus durch Quad Pumped lediglich getrickst wird. Demensprechend gibt es auch kein echtes FSB 266, sondern nur durch das Flankenprinzip 2 mal 133 Mhz.

FSC
(Abk, Computer)
(Fujitsu Siemens Computers); Hardware-Hersteller, 2002 kommt bei den im thüringischen Sömmerda gefertigten Komplettrechnern der Scaleo-Baureihe für Privatkunden ein Mainboard aus FSC-eigener Fertigung (in Augsburg) zum Einsatz
Notebookspezialist; Hersteller des Lifebook
Stifthttp://www.fujitsu-siemens.de

FSF
(Computer)
(Free Software Foundation); 1985 von Richard Stallmann gegründete Stiftung, die GPL eingeführt hat. (21)

FSM
(Abk, Internet)
(Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia); deutscher Vereinigung, die den Missbrauch des Internets einschränken will. Auf ihrer WebSite kann man Internet-Angebote mit rechtsradikalem oder sittenwidrigem Inhalt melden. FSM wurde 1997 gegründet. (vergleiche Naiin) (81)
Stift http://www.fsm.de  

FTAM
(Abk, Netzwerk)
(FileTransfer, Access and Management); Protokoll der Digital Network Architecture; Anwendungsschicht; Datei-Service

FTP
(Abk, Internet, Netzwerk)
(File Transfer Protocol); ein Dateiübertragungsprotokoll zwischen zwei Rechnern, das im weltumspannenden Internet oder in lokalen Netzen eingesetzt wird, die TCP/IP benutzen.
Anonymous FTP wird von sehr vielen Internet-Rechnern angeboten als Möglichkeit, dort Files abzurufen, auch wenn man auf dem Rechner keinen Benutzereintrag besitzt. Der Zugang erfolgt über den Benutzernamen ftp oder anonymous und die eigene E-Mail-Adresse.
FTP kennt die beiden Übertragungsmodi binary (beliebige Daten) und ascii (Text). FTP überträgt unverschlüsselt, deshalb wird es zunehmend erstezt durch SFTP.

FTS
(Abk, Netzwerk)
(FidoNet Technical Standard); die Festlegung eines (Software-) technischen Vorgangs, der für das gesamte FidoNet Gültigkeit hat.

FTSC
(Abk, Netzwerk)
(FidoNet Technical Standard Conference);. Hier wird der FTS erarbeitet.

FTTC
(Abk, Netzwerk)
(Fiber To The Curb); Glasfaserkabel bis zum Bordstein; Das erlaubt kurze Kupferleitungen und damit VDSL, während ADSL für kilometerlange Kabel gedacht ist - aber wegen der hohen Dämpfung nur geringe Bandbreiten bietet. (21 25/2006 S. 189)

FTZ
(Abk, Netzwerk)
(Fernmeldetechnisches Zentralamt); Diese Amt vergab die Zulassungsnummern für solche Geräte, die an das Postnetz angeschlossen werden. Heutiger Nachfolger dieser Institution ist das Bundesamt für die Zulassung in der Telekommunikation (BTZ).  

Fuji
(Computer)
Hersteller u. a. von Digitalkameras und Druckern
Stifthttp://www.fujifilm.de

Fujitsu
(Computer)
Notebookspezialist, Festplattenspezialist
Stifthttp://www.fujitsu.de

Fujitsu Siemens
(Computer)
Fujitsu Siemens Computers (FSC); Hardwarehersteller, 2002 kommt bei den im thüringischen Sömmada gefertigten Komplettrechnern der Scaleo-Baureihe für Privatkunden ein Mainboard aus FSC-eigener Fertigung (in Augsburg) zum EinsatzNotebookspezialist; Hersteller des Lifebook
Stifthttp://www.fujitsu-siemens.de
Stifthttp://www.lifebook.de

full duplex
(Netzwerk)
Bezeichnung für ein Verfahren der Datenfernübertragung, das eine gleichzeitige Übertragung der Daten vom Sender zum Empfänger und vom Empfänger zum Sender ermöglicht (beispielsweise eine Fernsprechleitung). Im Gegensatz zum Voll-Duplex, bei dem zwei Leitungen bzw. Kanäle zur Datenübertragung verwendet werden (einer für Senden und einer für Empfang), arbeitet man beim Halb-Duplex mit nur einem Kanal.

Full Motion
(Computer,Grafik)
Video mit 25 Bildern pro Sekunde

Full HD
(Computer,Grafik)
Grafikformat mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln

Full Screen Editor
(Computer)
ein Editor, der den gesamten Bildschirm in Anspruch nimmt.

Füllzeichen
(Datenbank)
bei einem Datenfeld, das länger ist als sein momentaner Inhalt kann der Rest des Feldes mit Zeichen aufgefüllt werden. In der Regel werden hierfür Leerzeichen verwendet. Bei der Verwendung von Füllzeichen ist zu beachten, dass diese auch durch ein Programm zu erkennen sind.

Funktionstasten
(Computer)
Die obere Tastaturreihe der Standardtastatur wird im wesentlichen von den Funktionstasten F1 - F12 eingenommen. Diese Tasten können vom Anwendungsprogramm mit besonderen Funktionen (z. B. F1 für Hilfe) belegt werden.

Fußnote
(Computer)
In wissenschaftlichen Texten werden am unteren Seitenrand in Fußnoten Textquellen oder Texterläuterungen ergänzt, die im Haupttext den Lesefluß behindern würden. Fußnoten werden, meist durch eine Linie abgegrenzt, am Textende der jeweiligen aufgeführt und beinhalten Bemerkungen oder Erklärungen zu den im Haupttext gemachten Ausführungen. Die meisten Textverarbeitungsprogramme verfügen über eine automatische Fußnotenverwaltung, d. h. beim Einfügen neuer Fußnoten wird die fortlaufende Numerierung automatisch aktualisiert.

Fußzeile
(Computer)
Standardzeile am unteren Rand einer Textseite, die einen beliebigen Text enthalten kann (Seitennummer, Abteilungsname, Name des Dokuments etc.). Sie braucht nur einmal editiert zu werden, kann dann aber gleichartig auf vielen Seiten erscheinen.

Fuzzy Logic
(Computer)
Unscharfe Logik; Eine dem menschlichen Denken angepaßte, mathematische Technik, die nicht nach der für den Computer üblichen binären Logik mit Ja/Nein Zuständen arbeitet. Die Fuzzy-Logic kann daher mit nicht klar definierten, relativen Zuständen arbeiten, die über den Grad ihrer Wahrscheinlichkeit erfaßt werden. Sie ist eine durch empirische Daten unterstützte Arbeitsweise, die auch mit unpräzisen Eingabedaten arbeiten kann. Daher wird sie überall da verwendet, wo unklare Zustände oder Veränderungen erfaßt und bearbeitet werden müssen, die im menschlichen Leben ja eine alltägliche Rolle spielen. Auf der Fuzzy-Logic beruhende Programme werden z. B. häufig zur Steuerung von Maschinen verwendet.        

FYI
(Abk, Computer, Internet)
  • Akronym in einer Mail für "for your information", zu deutsch: zu deiner Information. (14)
  • (For Your Information); Sie stellen eine Untergruppe der Requests For Comments dar.
 
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