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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist YZ zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: M (M* bis MC)

(120 Begriffe)
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vor
 

M-Commerce
(Internet)
Mobiler Handel z. B. E-Commerce über WAP

M-JPEG
(Computer)
Motion-JPEG

M2
(Computer)
Prozessor von Cyrix, Konkurrent von Intel. 1997 kommt der M2 heraus. Er ist zu MMX kompatibel.  

MAC
(Abk, Computer, Netzwerk)
  • Mac, Kurzform für Macintosh
  • (Media Access Control Sublayer); Die Datensicherungsschicht ist in zwei Unterschichten geteilt, die LLC und die MAC. Die MAC ist die untere und steuert die Art, wie Sender einen einzigen Übertragungskanal gemeinsam nutzen

MAC Adresse
(Netzwerk)
Auf der MAC-Schicht hat jede Netzwerkkarte eine individuelle 48-Bit-Adresse, die sie weltweit eindeutig kennzeichnet, die MAC Adresse

Mac mini
(Computer)
Im Januar 2005 wurde auf der Macworld der mit unter 500 $ bis dahin preiswerteste Macintosh-Computer von Apple vorgestellt; In seinem Gehäuse von 16,5 x 16,5 x 5 cm arbeitet ein G4-Prozessor. Ab März 2006 gibt es den Mac mini auch mit Dual-Core-Prozessor.

Mac OS
(Computer)
Betriebssystem für Apple-Computer; LISA war der erste Computer mit graphischer Benutzeroberfläche. Er kostete 30.000 DM. Das Mac OS ist anwenderfreundlich, benutzt sofort verständliche Symbole und vergißt den Spaß des Anwenders nicht. Die bevorzugte Hardware für das Mac OS ist der PowerPC.
Im September 1997 wurde erstmals eine kostenpflichtige Mac OS-Version (250 DM) ausgeliefert.
Mac OS X basiert auf einem UNIX-Kern. Es unterstützt echtes Multitasking und Speicherschutz.
Stifthttp://www.apple.com/macos

Mac OS Extended
(Computer)
Dateisystem für Apple-Computer; Siehe HFS+ oder UFS

Mac OS X
(Computer)
Mac OS X basiert auf einem UNIX-Kern. Es unterstützt echtes Multitasking und Speicherschutz. Das X steht sowohl für die Version 10 als auch für den Hinweis auf den UNIX-Ursprung.
Viele Ideen im Betriebssystem NEXTSTEP des NeXT wurden im Mac OS X realisiert.2008 nannte Apple Mac OS X um in OS X, weil es außer auf Macs auch auf anderen Geräten genutzt wird, z. B. auf dem iPhone und dem iPod touch (21 14/2008 S. 18)

Mac OS X 10.0
(Computer)
erste Version des Mac OS X unter dem Codenamen Cheetah

Mac OS X 10.1
(Computer)
Nachfolger des Mac OS X 10.0 unter dem Codenamen Puma

Mac OS X 10.2
(Computer)
2002 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.1 unter dem Codenamen Jaguar auf den Markt.

Mac OS X 10.3
(Computer)
Ende 2003 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.2 unter dem Codenamen Panther auf den Markt.

Mac OS X 10.4
(Computer)
2005 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.3 unter dem Codenamen Tiger auf den Markt.

Mac OS X 10.5
(Computer)
Im Oktober 2007 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.4 unter dem Codenamen Leopard auf den Markt.

Mac OS X 10.6
(Computer)
2009 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.5 unter dem Codenamen Snow Leopard auf den Markt.

Mac OS X 10.7
(Computer)
2011 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.6 unter dem Codenamen Lion auf den Markt.

Mac OS X 10.8
(Computer)
2012 kommt der Nachfolger des Mac OS X 10.7 unter dem Codenamen Mountain Lion auf den Markt.

Mac OS X Server
(Computer, Netzwerk)
Mac OS X gibt es in zwei Varianten: Der "normalen" Version für Endanwender und als Mac OS X Server in einer speziell ausgestatteten Version zum Betrieb eines Macs als Server. Mittlerweile basieren MacOS X und MacOS X Server auf dem gleichen Kernel und sind auch von der Grundausstattung her identisch. MacOS X Server enthält darüber hinaus zusätzliche Komponenten, die für den Betrieb eines Servers benötigt werden, sowie einige GUI-Tools zur Konfiguration.

Mac Paint
(Computer, Software)
Grafikprogramm, das 1984 zusammen mit dem ersten Macintosh ausgeliefert wurde. (72, S. 39)

Mac Plus
(Computer)
Nachfolger des Fat Mac, der im Januar 1986 mit 1 MB RAM ausgeliefert wurde. (72, S. 40)

Mac Portable
(Computer)
Am 20.9.1989 wurde der erste Apple-Laptop eingeführt. Er hatte 7 kg und kostete 6.500 $.

Mac Pro
(Computer)
Im August 2006 wurde der Mac Pro als Nachfolger des Power Mac G5 vorgestellt. Er basiert auf dem Dual-Core-Chip „Intel Xeon 5100“. Der neue Profi-Macintosh von Apple ist bis zu zwei Mal schneller als der Power Mac G5 Quad und hat zwei Dual-Core-CPUs der Intel-Xeon-Reihe. Die Prozessoren takten mit bis zu 3.0 GHz und teilen siche einen 4MB großen L2-Cache sowie jeweils einen 1,33 GHz Front-Side-Bus. Mit 667 MHz DDR-2-Speicher greift der Mac Pro auf eine 256-Bit-breite Speicher-Architektur zurück. Der Mac Pro bietet eine „Direct Attach“-Anbindung, um bis zu vier 500 GB Serial ATA Festplatten kabelfrei im Gehäuse einrasten zu lassen insgesamt stehen dem Pro-User damit bis zu 2 TB interner Speicherplatz zur Verfügung. Außerdem kann der Anwender zwei optische Laufwerke gleichzeitig betreiben, um CDs und DVDs zu lesen und zu brennen. (302 8.8.2006)

Mac Write
(Computer, Software)
Textverarbeitungsprogramm, das 1984 zusammen mit dem ersten Macintosh ausgeliefert wurde. (72, S. 39)

MacBook
(Computer)
Nachfolgen des Apple-iBook mit einem Intel-Core-Duo-Prozessor und 13,3-Zoll-Breitformat-Display; eingeführt am 16. Mai 2006

MacBook Air
(Computer)
von Apple 2008 erstmals vorgestelltes flaches und kompaktes Subnotebook; Am 20. Oktober 2010 stellte Steve Jobs das weiterentwickelte MacBook Air vor, das komplett überarbeitet worden war und neben der 13,3" auch in einer 11,6″-Variante erhältlich ist.

MacBook Pro
(Computer)
Auf der MacWorld 2006 erstmals vorgestellter Nachfolgen des Apple-PowerBook mit einem Intel-Core-Duo-Prozessor

Mach
UNIX
UNIX-Variante der Carnegy Mallon University; NEXTSTEP, Mach 3.0 und BSD 4.4 sind Grundlagen des Mac OS X.

machine instruction
(Computer)
Engl. Bezeichnung für einen Befehl in Maschinensprache.

machine language programming
(Computer)
engl. Bezeichnung für die Programmierung in Maschinensprache.

Machinima
(Computer, Internet, Video)
(machine cinema animation); Film, der von einem Spieler mit einer Game-Engine zu seinem Spiel erstellt worden ist

Macintosh
(Computer)
(Abk. Mac), eine Serie von PC's, die von der Firma Apple seit dem 24. Januar 1984 auf den Markt gebracht wird, 1984 war er der Prototyp bedienungsfreundlicher, ausbaubarer Computer. Er war der erste Computer, der unmittelbar mit Lichtsatzmaschinen zusammenarbeiten konnte und das Desktop Publishing begründete. Die Hauptmerkmale des Macintosh waren der Prozessor der Firma Motorola, später der PowerPC von Freescale oder IBM und das Betriebssystem Mac OS. Der Name stammt von der Lieblingsapfelsorte McIntosh des ursprünglichen Entwicklungschefs Jef Raskin. Ab Januar 2006 gibt es auch Macs mit Intel-Prozessoren.

Macintosh Human Interface Guide
(Computer)
Zu den historischen Errungenschaften des Mac-Teams gehört auch der Macintosh Human Interface Guide, der u. a. festlegte, dass in allen Macintosh-Anwendungen ein Dokument mit [Apfel]+[s] gespeichert wird.

MacLife
(Computer)
Computerzeitschrift, Monatszeitung für den Mac;
Stifthttp://www.maclife.de

macnews
(Computer)
MacNewspaper, Monatszeitung für den Mac; herausgegeben von Falkemedia
Stifthttp://www.macnews.de
Stifthttp://www.falkemedia.de

Macro
(Computer)
siehe Makro

Macromedia
(Internet, Video)
Amerikanische Software-Firma; u. a. Flash, Fireworks, ColdFusion und Dreamweaver; wurde von der Firma Adobe übernommen
Stifthttp://www.macromedia.com/de

Macworld
(Internet, Video)
Jährliche Messe zu Apple-Produkten in San Francisco

Maemo
(Computer)
auf Linux basierendes Betriebssystem von Nokia für das 2009 vorgestellte Handy N900

Mag Safe
(Computer)
Am MacBook Pro erstmals eingesetzte magnetisch fixierte Stromzufuhr, mit der beim Stolpern über das Kabel nicht das gesamte Gerät herunter gerissen wird.

Magento
(Internet)
Open-Source-Shop-Programm; entwickelte sich 2009 vom Insidertipp zu der weltweit am schnellsten wachsenden E-Commerce-Lösung
Stifthttp://www.magentocommerce.com/de

magic
(Computer)
  • Bezeichnung für den Platzhalter einer Datei, der bei einem Fido-Node zum filerequest bereitliegt.
  • "Magic" ist aber auch ein Begriff für alles das, was sich nicht mehr erklären läßt: magisch.

Magic Mouse
(Computer)
Die drahtlose Multi-Touch-Computermaus von Apple wurde im Oktober 2009 eingeführt.Wie beim Multi-Touch-Trackpad der Mac-Books Pro scrollt man nur durch Streichen über die Oberfläche.

Magnetband
(Computer)
Eine magnetbeschichtete Kunststoffolie, die als sequentieller Speicher genutzt wird. Neben dem Einsatz für Großrechner, bei denen das Magnetband für die Datensicherung und die Übertragung großer Datenmengen auf andere Rechner genutzt wird, findet das Magnetband auch im PC-Bereich Verwendung. Dabei werden sog. Streamer-Tapes in einem Streamer mit Hilfe eines Backup-Programms beschrieben. Auch hier wird das Magnetband meist nur zur Datensicherung verwendet, da wegen der hohen Zugriffszeiten, der geringen Datenübertragungsrate und dem sequentiellen Zugriff kein Arbeiten wie z. B. bei einer Festplatte möglich ist.

Mail
(Netzwerk)
engl. Bezeichnung für Nachrichten (Mitteilungen, Briefe), die mit Hilfe eines Computers über Modem, Netzwerk, ISDNs usw. übertragen werden (E-Mail). Die Grundlage dafür bilden eine Software zum Mail Versand und die sog. Mailbox zum Empfang.

Mail-Server
(Netzwerk)
Bezeichnung für einen Server in einem Netzwerk, über den die Kommunikation der Netzteilnehmer abgewickelt wird. Er stellt eine Mailbox dar und verfügt über die dazu notwendigen Programme und Kapazitäten (z. B. Speicherbereiche, in denen die Mails der Teilnehmer abgelegt werden). Auch die Verteilung der Mails an die entsprechenden Teilnehmer werden vom Mail-Server gesteuert.

Mailbot
(Computer, Internet, Netzwerk)
Agent bzw. Softbot, der E-Mails verwaltet und filtert

Mailbox
(Internet, Netzwerk)
elektronischer Briefkasten. Er nimmt Informationen auf und gibt hinterlegte Informationen auf Anfrage an dazu berechtigte Personen ab. Der Mailbox-Computer ist online mit dem Fernsprechnetz oder einem Datennetz verbunden. Sein Speicher ist in einzelne Boxen aufgeteilt. siehe auch E-Mail

MAILbus Product Family
(Netzwerk)
Protokoll der Digital Network Architecture; Anwendungsschicht; Nachrichtenservice; ebenso wie X.400

Mailer
(Netzwerk)
Bezeichnung für ein Programm im FidoNet, das der eigentlichen Mailbox vorgesetzt ist und das bei einem Anruf zunächst einmal entscheidet, ob es sich um einen User handelt, oder um eine andere Mailbox oder einen Point. Im ersten Fall wird der Anruf zur eigentlichen Mailbox durchgeschaltet, im zweiten Fall wird zum Mail- und Filetransfer gesprungen. Der Mailer kann auch nach vorprogrammierten Mustern andere Mailboxen anrufen und dort Mail- und Filetransfer durchführen.

Mailing-Listen
(Internet, Netzwerk)
Mailing-Listen dienen dem gleichen Zweck wie die Newsgroupsdes Usenet. In ihnen wird über ein spezielles Thema diskutiert. Allerdings landen die neuen Beiträge einer Mailing-List ganz bequem in der eigenen Mailbox.

Mailmerge
(Computer)
engl. Bezeichnung für die Funktion eines Programms, die es ermöglicht, Serienbriefe zu erzeugen.

Mailslot
(Netzwerk)
IPC-Mechanismus; unidirektionaler Kommunikationskanal zwischen Clientund Server, z. B. für Suchdienste

mailto
(HTML, Internet)
Protokollteil in der URL zu einem E-Mail-Server; in HTML verwendet in einem Link zu einer Mailbox; <a href="mailto:emailinfo@Host.Domain">E-Mail-Adresse</a>

Main Menu
(Computer)
engl. Bezeichnung für Hauptmenü.

Main Program
(Computer)
engl. Bezeichnung für Hauptprogramm.

Main Task
(Computer)
engl. Bezeichnung für Haupt-Task, Task mit höchster Priorität, Vordergrundprogramm.

Mainboard
(Computer)
Motherboard, Hauptplatine im Computer; Der Prozessor und der Arbeitsspeicher sind aufgesteckt, Tastatur, Maus, CD-ROM-Laufwerk und Festplatte werden angeschlossen und für zusätzliche Computersteckkarten sind Steckplätze vorhanden.

Mainframe
(Computer)
Großrechner; großer, zentralisierter Computer; (Ein- und Ausgabe erfolgt über Terminals).

Majuskel
(Computer)
(lat. maior = größer) Großbuchstaben, im Unterschied zur Minuskel.

Makro
(Computer)
Ein Makro in Anwendungsprogrammen besteht aus einer Folge von Befehlen, die von dem jeweiligen Programm unterstützt werden. Damit können immer wiederkehrende Vorgänge automatisiert werden, die dann über eine Tastenkombination oder ein Icon abrufbar sind. Erzeugt werden solche Makros durch Programmierung oder durch die Aufzeichnung mit einem Makro-Rekorder.

Makro-Programmierung
(Computer)
Verfahren zur Erstellung von Makros: zusammengefaßte Anweisungen und Tastaturbefehle zur automatischen Steuerung von Anwendungsprogrammen. Eine Makrobefehlsfolge wird nach einer vorbestimmten Makrosprache meist in Form eines kleinen Makrotextes angelegt und unter einem eigenen Namen abgespeichert. Alternativ bieten viele Programme auch sogenannte Makro-Rekorder an, die ein automatisches Aufzeichnen von Tastaturbefehlen und Aktionen wie mit einem Tonband ermöglichen. Durch Aufrufen des Makronamens wird die Befehlsfolge vom Programm bzw. dem dafür verantwortlichen Unterprogramm (Makrointerpreter) ausgeführt.
Makros werden verwendet, um immer wiederkehrende Befehle und Routinen zu erleichtern. Außerdem sind sie ein gutes Werkzeug, um Anwendungsprogramme an die jeweiligen speziellen Anforderungen eines Anwenders optimal anzupassen.

Makro-Sprache
(Computer)
Eine Programmiersprache, die zur Programmierung von Makros in Anwendungsprogrammen verwendet werden kann. Dabei handelt es sich häufig um reduzierte und leicht abgewandelte Versionen anderer Programmiersprachen. Die Folge von Anweisungen kann entweder direkt durch die Eingabe in einem 'Macroeditor' erfolgen oder mit Hilfe eines Makro-Rekorders aufgezeichnet werden.
Sehr sinnvoll erscheint die Kombination beider Techniken, da man zunächst eine Befehlsfolge aufzeichnen und diese dann mit zusätzlichen Befehlen erweitern oder zu einer 'Schleife' umwandeln kann.

Makro-Virus
(Internet)
Als Makro wird das Virus beim Öffnen des Dokuments automatisch ausgeführt, so dass bereits das Betrachten einer Word-Datei ausreicht, um den PC zu infizieren. (22)
siehe auch Melissa)

Makrobibliothek
(Computer)
Bezeichnung für eine Datei, in der mehrere Makros abgespeichert sind.

Makrofunktion
(Computer)
ist die Möglichkeit, eine Folge oft benutzter Befehle zu speichern und später mit einem einzigen Kommando auszuführen.

Malware
(Computer)
Computersoftware, die vom Benutzer unerwünschte (schädliche) Aktionen ausführt; siehe Viren

MAN
(Abk, Computer)
(Metropolitan Area Network), Metropolitan-Netzwerk; vernetzte PCs eines Betriebes, deren Standortgrundstücke nicht aneinander grenzen, 10 km < x < 100 km, Posthoheit; auf ein Stadtgebiet begrenztes Netzwerk, bei dem eine Übertragungsgeschwindigkeit von über 100 Mbits/s angestrebt wird. Im wesentlichen wird es durch FDD II und die IEEE-Norm 802.6 spezifiziert. Auffälligstes Merkmal der MANs ist ihre Mehrdienstefähigkeit (gleichzeitiges Übertragen von Sprache und Daten).

MandrakeSoft
(UNIX)
Pariser Linux-Distributor
Stifthttp://www.mandrakesoft.com

Manitoba
(Computer)
Chip von Intel; erster Chip, auf dem alle Handy-Funktionen vereint sind

Mantis
(Java)
J2SE 1.4.2; JDK-Version von SUN, kostenlos bereitgestellte Client-Entwicklungsumgebung für Java (21 14/2003 s.44)

Manual
(Computer)
engl. Bezeichnung für Handbuch.

MARK I
(Computer)
elektromechanischer Relais-Computer, der 1944 von Howard Hatheway Aiken an der Harward-University Cambridge in Massachusetts in Zusammenarbeit mit IBM gebaut wurde.

Marke
(Computer)
Eine Markierung, die es erlaubt, direkt zu einer Stelle in einem Programm zu gelangen. Dabei kann es sich z. B. um eine Textmarke handeln, die in umfangreichen Dokumenten verwendet wird. Bei der Programmierung können Programmteile gekennzeichnet werden, um so direkt zu diesen Programmteilen zu verzweigen.

Markieren
(Computer)
Kennzeichnen von Text, Feldern, Grafikbereichen usw. Die markierten Objekte können dann mit entsprechenden Funktionen (kopieren, verschieben, ändern der Größe usw.) bearbeitet werden.

Markierkästchen
(Computer, Grafik)
Kleine schwarze oder weiße Quadrate die markierte Objekte begrenzen. Mit Hilfe der Editierkästchen können die Objekte verändert werden.

Markkula
(Computer, Pionier)
Mike Markkula half als Finanzier und President beim Start der Firma Apple.

Maschinencode
(Computer)
interner Code

Maschinensprache
(Computer)
Die binäre Befehlssprache eines Computer-Prozessor wird als Maschinensprache bezeichnet. Daher können in der Maschinensprache geschriebene Programme vom Prozessor sofort abgearbeitet werden. Die Maschinensprache ist speziell auf einen bestimmten Prozessor und seine Möglichkeiten ausgelegt, jedoch nicht an eine Verarbeitung (Programmierung) durch Menschen angepaßt.
Direkt in der Maschinensprache geschriebene Programme sind i.d.R. sehr schnell und effizient, aber auch eben Prozessor-spezifisch und damit nicht auf andere Systeme übertragbar. Aus diesem Grund und weil die Maschinensprache durch ihre Komplexität und Abstraktheit für den Menschen kaum direkt verständlich ist, wird sie nur sehr selten für eine direkte Programmierung eingesetzt.
Stattdessen wurden die höheren Programmiersprachen entwickelt, die sich an menschlichen Sprachen als Vorlage orientieren. Ein in einer höheren Programmiersprache geschriebenes Programm wird anschließend zur Ausführung von einem Compiler oder Interpreter in die Maschinensprache (den Maschinencode) übersetzt.

Mashup
(Internet)
Schnittstelle für die Programmierung eigener Anwendungen im Web 2.0 (21, 16/2007 S. 91)

mask
(Computer, Datenbank)
engl. Bezeichnung für Maske. (Maskenlayout)

Maskenlayout
(Computer, Datenbank)
Maskenlayout ist eine der drei Darstellungsformen von Tabellen. Im Maskenlayout wird jeweils nur ein Datensatz dargestellt, wobei die Felder untereinander angeordnet werden.

Maskierung
(Computer)
Die Behandlung eines Wortes mit einer Maske wird als Maskierung bezeichnet.

Massage Threading
(Netzwerk)
Ein guter E-Mail-Client gestattet es, die Mails, die sich aufeinander beziehen, den gesamten Thread, in der richtigen chronologischen Reihenfolge zu lesen.

Master
(Netzwerk)
Die einzelnen Rechner eines Clusters bezeichnet man als Knoten. Häufig verteilt dabei ein besonderer Knoten, der Master, die Teilaufgaben auf die einzelnen Knoten und steuert so die Aktivität des ganzen Clusters. Auch die Interaktion mit dem Cluster findet in der Regel nur über den Master statt. (21)

Matrixdrucker
(Computer)
Bezeichnung für Drucker, die den Ausdruck (Zeichen, Grafik usw.) durch einzelne Punkte (Matrix) erzeugen. Durch die hohe Auflösung neuerer Matrixdrucker (z. B. Tintenstrahldrucker, Nadeldrucker) sind jedoch die einzelnen Bildpunkte mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen.

Matrixmail
(Netzwerk)
Bezeichnung für eine persönliche Nachricht an einen anderen Benutzer im FidoNet.

MATSE
(Abk, Software)
(Mathematisch-technische(r) Softwareentwickler(in)); Ausbildungsberuf, ersetzt ab 2007 den Beruf des Mathematisch-technische(r) Assistenten (21 16/2007 S. 46)

MAU
(Abk, Netzwerk)
(Multistation Access Unit); Token Ring-Netzwerke benutzen MAUs als Hubs.

Mauchly
(Computer, Pionier)
John William Mauchly konstruierte zusammen mit John Presper Eckert 1945/46 den ersten Elektronenröhrenrechner ENIAC.

Maus
(Computer)
auch Mouse; Eingabegerät mit bis zu drei Tasten und evtl einem Rad zum Scrollen; 1963 beantragte Douglas Carl Engelbart das Patent für den „X-Y Position Indicator for a Display System“ - kurz die Maus.

Mausbenutzung
(Computer)
Mit dem Verschieben der Maus auf einem Mousepad (oder der Tischplatte) wird der Mauscursor (Pfeil) auf dem Bildschirm entsprechend bewegt. Zum Auslösen auf dem Bildschirm symbolisierter Befehle (Icons) unterscheidet man einfaches Klicken (schnelles Drücken) und Doppelklicken der linken Maustaste. Immer häufiger wird auch die rechte Maustaste eingesetzt. Mit gedrückter Maustaste lassen sich Objekte verschieben (Drag and Drop)

Mausgeschwindigkeit
(Computer)
Eine meist einstellbare Größe (mit Hilfe des Maustreibers), die den Übertragungsfaktor von Mausbewegung und Cursorbewegung kennzeichnet. Man kann somit über den Maustreiber einstellen, wieweit sich der Cursor in Abhängigkeit von der Mausbewegung auf dem Bildschirm bewegen soll.
Häufig läßt sich auch noch eine zweite Mausgeschwindigkeit, die abhängig von der Geschwindigkeit der Mausbewegung ist, einstellen. So kann man bei langsamen Mausbewegungen den Cursor sehr genau positionieren und bei schnellen Mausbewegungen weite Strecken mit dem Cursor zurücklegen, ohne dabei die Maus übermäßig weit bewegen zu müssen.

MausNet
(Netzwerk)
(Münster Apple User Service); Name eines deutschen Mailboxnetz mit mehren Systemen. Erste Box 1985 in Münster.

Maustausch
(Netzwerk)
Bezeichnung für ein Verfahren (MausNet), in sehr kurzer Zeit sämtliche neuen Nachrichten zu empfangen und dann bequem offline zu bearbeiten.

Maustreiber
(Computer)
Ein Treiber, der die von der Maus kommenden Signale verarbeitet. Fast immer im Lieferumfang einer Maus, zum Teil aber auch bei einem Betriebssystem, enthalten. Der Maustreiber wird z. B. beim Betriebssystem MS-DOS in der CONFIG.SYS oder der AUTOEXEC.BAT aufgerufen. Weiterhin läßt sich die Maus je nach Hersteller über den Maustreiber konfigurieren. Häufig können die verwendete Schnittstelle und weitere Parameter für die Mausgeschwindigkeit angeben.

Mauszeiger
(Computer)
Mit den Bewegungen der Maus wird der Mauszeiger nach Belieben auf dem Bildschirm positioniert. In graphischen Benutzeroberflächen besitzt der Mauszeiger meistens eine Pfeilform. Je nach Betriebszustand des Programmes verändert sich das Erscheinungsbild des Mauszeigers. So nimmt dieser z. B. bei Ladevorgängen von der Festplatte häufig die Form einer Uhr an.
Arbeitet ein Programm im Textmodus kann aus technischen Gründen der Mauszeiger nur die Form eines Rechtecks einnehmen.
Durch Bewegen des Mauszeigers und durch Klicken auf die linke oder rechte Maustaste lassen sich Befehle ausführen. Behält man nach der Markierung eines Objektes die linke Maustaste gedrückt, besteht die Möglichkeit durch Ziehen des Mauszeiger das Objekt an einer anderen Stelle zu plazieren (Drag and Drop).

Maven
(Internet, Java)
Apache Maven ist ein Open-Source Build-Management-Tool, das zur standardisierten Erstellung und Verwaltung von Java-Programmen dient. Es ist selbst vollständig in Java implementiert.

Max
(Computer, Grafik, Video)
Entwicklerkonferenz. die Adobe von Macromedia geerbt hat und in der deshalb klassische Adobe-Produkte nur eine geringe Rolle spielen sondern Flash u. ä.

Maximale Auflösung
(Computer, Grafik)
Höchstmögliche Auflösung eines Druckers oder einer Graphikkarte die technisch noch darstellbar ist. Gute Drucker verwenden eine Auflösung von 1200x1200 dpi. Sehr gute Graphikkarten besitzen eine maximale Auflösung von 1600x1200 Punkten.

MAXDATA
(Computer)
Hardwarespezialist
Stifthttp://www.maxdata.de

Maxtor
(Computer)
Festplattenspezialist
Stifthttp://www.maxtor.de  

MB
(Abk, Computer)
Megabyte, MByte, 1 MByte = 2 hoch 20 Byte = 2 hoch 10 KByte = 1.024 KByte = 1.048.576 Byte

MBG
(Abk, Computer)
(money back guarantee); zu deutsch: "Geld zurück Garantie".

MBR
(Abk, Computer)
(Masterbootrecord); Dieser Programmcode steht noch vor der Partitionstabelle und nimmt mit dieser zusammen die ersten 512 Byte der Festplatte ein. Der Masterbootrecord schaut in der Partitionstabelle nach der aktiven Partition und startet dann das darauf befindliche Betriebssystem.

MByte
(Computer)
MB, Megabyte, 1 MByte = 2 hoch 20 Byte = 2 hoch 10 KByte = 1.024 KByte = 1.048.576 Byte  

MCA
(Abk, Computer)
(Micro Channel Architecture); 32-bit-Bus von IBM

McAfee
(Computer)
PC-Toolspezialist, Virenscannerspezialist
Stifthttp://www.mcafee.de

MCB
(Abk, Computer)
(Micro-Channel Bus); Mikrokanal.

MCEB
(Abk, Computer)
(Media Center Edition); Betriebssystem von Microsoft für Unterhaltungselektronik.

MCGA
(Abk, Computer,Grafik)
(Multicolour Graphic Array); ein veralteter Grafikstandard, der bei einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten mit 16 Farben und bei 320 x 200 Bildpunkten mit 256 Farben arbeitete. Bei modernen Grafikkarten sind heute wesentlich höhere Auflösungen mit mehr Farben möglich.

MCI
(Abk, Computer)
(Media Control Interface); Softwaresteuerung der Multimediaausgabe

McNealy
(Computer, Pionier)
Scott McNealy; Der Stanford-Absolvent Scott McNealy stieg in die 1982 gegründete Computerfirma SUN als Vize-Präsident ein und begründete deren Erfolg. Er kaufte 1994 eine Programmiersprache namens Oak (Eiche) und machte daraus Java.

MCP
(Abk, Computer)
(Microsoft Certified Professional-Program); Das MCP ist ein weltweit anerkanntes Zertifizierungsverfahren zum Nachweis über Fachwissen zu Microsoft-Programmen.
siehe auch Stifthttp://www.microsoft.com/train_cert/

MCPS
(Abk, Computer)
(Microsoft Certified Product Specialist); Der MCPS ist ein weltweit anerkannter Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP). MCPSs müssen eine Betriebssystem-Prüfung und eine Prüfung in einem Wahlfach ablegen und bestehen.

MCS4
(Computer)
erster Rechner mit dem von Intel eingeführten weltweit ersten echten Mikroprozessors 4004 (21 25/2006 S.20)
Stifthttp://www.4004.com/

MCSD
(Abk, Computer)
(Microsoft Certified Solution Developer); Der MCSD ist ein weltweit anerkannter Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP). MCSEs müssen zwei Prüfungen über Kerntechnologien und zwei Prüfungen in Wahlfächern ablegen und bestehen.

MCSE
(Abk, Computer)
(Microsoft Certified System Engineer); Der MCSE ist ein weltweit anerkannter Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP). MCSEs müssen vier Prüfungen über Betriebssysteme und zwei Prüfungen in Wahlfächern ablegen und bestehen.

MCT
(Abk, Computer)
(Microsoft Certified Trainer); Der MCT ist ein weltweit anerkannter Titel des Microsoft Certified Professional-Programms (MCP). MCTs müssen für jede Microsoft Official Curriculum-Schulung, für die sie sich zertifizieren lassen, spezielle pädagogische und technische Anforderungen erfüllen.

MCU
(Abk, Computer, Internet, Netzwerk)
(Multipoint Control Unit); MCU erlaubt die Kommunikation zwischen mehreren Endpunkten. siehe H.323 (31)
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