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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: D (DL bis DZ)

(114 Begriffe)
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vor
 

DLC
(Abk, Computer)
(Dynamic Link Control protocol); nicht routfähiges Protokoll; Unter Windows NT wird DLC zum Zugriff auf Drucker verwendet, die mit dem Netzwerk direkt über eine eigene Netzwerkkarte verbunden sind.

dle
(Abk, Computer)
(data link escape); Datenübertragungsumschaltung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 16 im ASCII-Zeichensatz (16)

DLL
(Abk, Netzwerk)
(Dynamic Link Library oder auch Data Link Library); Dynamische Funktionsbibliothek für Windows-Programme; Bezeichnung für eine Software-Technik von Windows, die Programmroutinen in Form einer Bibliothek den unter Windows laufenden Programmen zur Verfügung stellt. Dies erleichtert dem Programmierer die Arbeit, da er z. B. die zum Drucken oft benötigte Programmroutine nicht erneut eingeben muß. Die Routine ist schon vorhanden und muß nur noch vom Programm aus aufgerufen werden. Es spart auch Platz auf der Festplatte, da alle Programme, die eine Druckroutine benötigen, die in der DLL vorhandene nutzen können und nicht eine eigene enthalten müssen. DLL-Dateien sind durch die entsprechende Extension zu identifizieren.  

DMA
(Abk, Computer)
(Direct Memory Access) Der direkte Speicherzugriff bietet eine Alternative zum Polling-Verfahren und ermöglicht den direkten Datentransfer zwischen einer Interfacekarte und dem Arbeitsspeicher des PC ohne Umweg über den zentralen Prozessor (CPU). Dadurch wird die CPU zwar entlastet, sie hat aber keinen Zugriff auf den Speicher, während der DMA-Controller arbeitet.

DMAP
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Dect Multimedia Access Profile); technischer Standard für WLAN; erreicht 550 KBit/s.

DMCA
(Abk, Internet)
(Digital Millennium Copyright Act); Unter Berufung auf den DMCA können in den USA Betreiber großer P2P-Server wegen Urheberrechtsverstößen verklagt werden. (21 16/2002 S. 60)

DMP
(Abk, Computer)
(Device Manners Policy); Microsoft beantragte 2008 das Patent für ein System, mit dem bestimmte Funktionen von mobilen Geräten erlaubt oder blockiert werden sollen. (z. B. Handys in Kinos oder Museen) (22 09/2008 S. 18)  

DNA
(Abk, Netzwerk)
(Digitale Netzwerkarchitektur) Eine Netzwerk-Architektur, die von Digital Equipment Corporation (DEC) entwickelt wurde. Viele Übereinstimmungen mit dem OSI-Referenz-Modell

DNG
(Abk, Grafik)
(Digitales Negativ) von Adobe entwickelte Spezifikation, die es erlaubt, die RAW-Daten eines digitalen Fotos in einem hardwareunabhängigen Format zu speichern und die Archivierung auf lange Zeit zu sichern (34, 3/06 S. 80)

DNS
(Abk, Netzwerk)
  1. (Domain Name System); DNS ist ein hierarchisches, Client-Server-basiertes verteiltes Datenbankverwaltungssystem, das Zuordnungen auf der Anwendungsschicht vornimmt und sowohl UDP als auch TCP als zugrundeliegende Protokolle verwendet. Der Zweck der DNS-Datenbank besteht darin, Computernamen in IP-Adressen zu übersetzen. Clients werden bei DNS als Resolver und Server als Nameserver bezeichnet.
  2. (Domain Name Server); übersetzt numerische Rechneradressen in Klartext (z. B. www.bergt.de) und umgekehrt. Einer IP-Adresse, die man sich kaum merken kann, wird ein DOMAIN NAME - also ein Rechner-Name - zugeordnet. Dieser Name bleibt auch dann erhalten, wenn sich die IP-Adresse ändert. siehe NIC und De-NIC
  3. (Domain Name Service); Protokoll der Internet Protokoll-Suite; Transportschicht; Das Anwendungsprotokoll, das den Benennungs-Service in der TCP/IP-Protokoll-Suite bereitstellt. Beispiel: FTP.NOVELL.DE (FTP ist Host, NOVELL ist Firma und DE ist Domäne).
 

Dockingstation
(Computer)
Hardwarezusatz, der einen tragbaren Rechner (z. B. Notebooks) um diverse Schnittstellen sowie Steckplätze für Hardwareerweiterungen ergänzt

DoD
(Abk, Computer)
(Departement of Defense); zu deutsch: "Verteidigungsministerium". Das amerikanische DoD spielt in der Welt der Computer eine besondere Rolle, weil viele Entwicklungen und Normierungen hier durchgeführt wurden.

DOD-Modell
(Abk, Computer)
(Department of Defense); Netzwerkmodell, vom amerikanischen Verteidigungsministerium für das Internet entwickelt; Es besteht aus 4 Schichten: der Process/Applications-Layer (umfaßt die Anwendungs-, Darstellungs- und Sitzungsschicht des OSI-Referenz-Modells), der Host-to-Host-Layer (entspricht der Transportschicht des OSI-Modells), der Internet-Layer (entspricht der Netzwerkschicht des OSI-Modells) und der Network-Access-Layer(umfaßt die Datensicherungs- und Bitübertragungsschicht des OSI-Modells)

Dokumentmanager
(Computer)
Mit Hilfe von Autorenangaben (Thema, Schlüsselwörter) können Texte bei guten Textverarbeitungsprogrammen so abgespeichert werden, dass sie später schneller in einer Fülle von Textdateien verwaltet werden können.

Dolby
(Sound, Video)
Marktführer bei Audioformaten

Dolby Digital
(Sound, Video)
führendes Audioformat, auch DD bzw. AC3 genannt

Dolby Pro Logic
(Sound, Video)
Eine weiterentwickelte Form von Dolby Surround. Hier werden sowohl Dialoge als auch Center Effekte vom entkodierten Programmaterial umgesetzt. Die Kanalseparation und Perspektivendarstellung wurde verbessert.

Dolby Surround
(Sound, Video)
Raumklangverfahren; Sound Aufnahme- und Wiedergabe mittels 4 Kanälen und 5 Lautsprechern: vorn links, vorn rechts, center, hinten links, hinten rechts. Die hinteren Lautsprecher vermitteln Surround- und Special Effekte. Der Center Speaker sorgt für eine stabile Zentrierung der Dialoge auch für Personen, die etwas seitlicher sitzen. Surround Information wird auf dem Wiedergabemedium (z. B. CD-ROM) kodiert. siehe auch Dolby Pro Logic

DOM
(Abk, HTML)
(Dokument-Objekt-Modell); W3C-Konzept für den Zugriff von Programmiersprachen auf Inhalte von HTML- oder XML-Dokumenten; mit dieser in JavaScript implementierten Technik wurde Dynamic HTML ein Standard.

Domain
(Netzwerk)
Für Menschen lesbare Form der Adressierung im Internet; Bereich im hierarchisch gegliederten Namensraum des Internet. Klartext-Rechneradressen setzen sich zusammen aus: RECHNERNAME.DOMAIN.TOP-LEVEL-DOMAIN
Die Domain bezeichnet meistens die Organisation, zu der der Rechner gehört, Top-Level-Domain z. B. das Land. (15)

Domain Grabbing
(Netzwerk)
spekulatives Reservieren von Domainnamen, um sie später teuer verkaufen zu können.
Am 14.09.2000 stellte die Wirtschaftsstrafkammer des Landesgerichts München II erstmals in Deutschland die Strafbarkeit des Domain-Grabbings fest. (21)

Domain Name Server
(Netzwerk)
siehe DNS, NIC und De NIC

Domäne
(Netzwerk)
Eine Domäne ist eine logische Einteilung von Computern und Benutzern. Die Computer in Microsoft-Netzwerken werden in Domänen geordnet. Jede Domäne hat eine Domänendatenbank und spezifische Sicherheitsrichtlinien (u. a. für die Prüfung von Kennwörtern). Die Domäne stellt ein Verfahren zur zentralisierten Verwaltung und Wartung von Konten zur Verfügung.
Wenn sich ein Benutzer an eine Domäne anmeldet, werden durch einen Domänen-Controller Benutzername, Kennwort und Anmeldeeinschränkungen in der Verzeichnisdatenbank überprüft.
Domänen können mit Hilfe von Vertrauensstellungen miteinander verbunden werden.
Mehrere Domänen können zusammen einen Domänen-Baum bilden.
Mehrere Domänen-Trees können zusammen einen Forest bilden.

Domänen lokale Gruppe
(Netzwerk)
Bei Windows 2000 können User einer Domäne in Gruppen zusammengefasst werden, um sie gemeinsam zu administrieren. Im Gegensatz zu lokalen Gruppen bei Windows NT sind diese Gruppen in anderen Domänen nicht sichtbar.

Domänen-Baum
(Netzwerk)
Mehrere Domänen können zusammen einen Domänen-Baum bilden.

Domänen-Controller
(Netzwerk)
Der Domänen-Controller ist ein Rechner in einem Windows-NT-Netzwerk, auf dem die Datenbank der Domäne abgelegt ist. Der Domänen-Controller überprüft die Anmeldeangaben des Benutzers beim Einloggen.
siehe PDC und BDC
Bei Windows 2000 gibt es nur noch DCs.

Domänen-Tree
(Netzwerk)
Mehrere Domänen können zusammen einen Domänen-Baum bilden.

Domänenmodelle
(Netzwerk)
  • Einzeldomäne (Alle Benutzer und globalen Gruppen befinden sich in einer Domäne.)
  • Einzel-Hauptdomäne, (Die Resourcendomänen vertrauen der Hauptdomäne.)
  • Mehrfach-Hauptdomäne, (Die Resourcendomänen vertrauen den Hauptdomänen, die ihrerseits einander vertrauen.)
  • Vollständiges Vertrauen, (Jede Domäne vertraut jeder anderen.)

Donorware
(Computer)
Donorware-Programme kosten nur die einmalige Kopiergebühr und können legal genutzt werden. Der Programmautor verzichtet auf eine Shareware-Gebühr und bittet den Anwender, bei Gefallen einer (angegebenen) gemeinnützigen Organisation einen gewissen Betrag zukommen zu lassen.
(vergleiche Crippleware, Shareware, Freeware, Nagware, Postcardware und Public Domain)

Dongle
(Computer)
siehe Kopierschutzstecker

Doorway-Pages
(Internet)
Brückenseiten; auch Jump-Pages; Technik in Suchmaschinen; Form der Optimierung des Ranking, bei der für Suchmaschinen optimierte Seiten ohne Inhalt benutzt werden, die auf die gemeinte Seite hinweisen

DOS
(Abk, Computer)
(Disk Operating System), Betriebssystem (MS-DOS, DR-DOS, NEW-DOS, AMIGA-DOS, UNIX, OS/2), das komplett von einer Diskette oder Festplatte geladen und betrieben wird. Es gibt auch Rechner, die einen Teil des Betriebssystems in einem ROM gespeichert haben, z. B. Apple Macintosh, Commodore Amiga oder Acorn Risc PC. Dadurch muß der Rechner nicht so oft auf ein Laufwerk zugreifen.

DoS
(Abk, Computer, Internet)
(Denial of Service), Eine Attacke mit dem Ziel, die Verbindung eines Rechners zum Internet zu kappen. Es existieren zahlreiche Varianten, die zu einem Denial of Service führen (siehe Naphta). Besonders drastisch zeigen sich die Auswirkungen im IRC als Folge der Angriffe, die Script-Kiddies führen. (21)

DOS-Arbeitsspeicher
(Computer)
Dieser Begriff stammt aus der Entstehungszeit der PCs: Gemeint sind damit die ersten 640 KByte Speicher. Nur diesen Bereich konnten DOS und DOS-Programme früher verwenden. Aus Kompatibilitätsgründen hat man diese Einteilung und damit die Einschränkungen für DOS-Programme bis heute beibehalten, obwohl moderne PCs über weit mehr Speicher verfügen. Der zusätzliche Speicher oberhalb 640 KByte (Erweiterungsspeicher) ist jedoch nur für Sonderzwecke und unter Windows nutzbar. Voraussetzung dafür ist, dass in der Startdatei "CONFIG.SYS" der Treiber "HIMEM.SYS" geladen wird. Ist dies nicht der Fall, beschwert sich Windows beim Start mit einer lapidaren Fehlermeldung.

DOS-Fenster
(Computer)
Unter Windows können auch DOS-Programme laufen. Dabei hat man zwischen zwei Betriebsarten die Wahl: Vollbild und Fenstermodus. Während beim Vollbild die Anzeige des Programms nicht von der unter DOS zu unterscheiden ist (allenfalls ist die Geschwindigkeit geringer), ähnelt der Fenstermodus eher einem Windows-Programm. So besitzt das DOS-Fenster eine Titelzeile und einen Rahmen und läßt sich verschieben. Außerdem erreichen Sie mit einem Klick auf das Quadrat oben links das Systemmenü des Fensters, in dem Sie unter anderem Bereiche markieren, kopieren und die Schriftart einstellen können. Auch das Beenden des Programms ist hier möglich.

Dot Pitch
(Grafik)
Kürzester Abstand von zwei gleichfarbigen Bildpunkten eines Monitors. Je kleiner dieser Wert, umso höher ist die darstellbare Auflösung.

Dot-NET
(Internet)
siehe .NET

Dotcom
(Internet)
Bezeichnung für Firmen, deren Internet-Namen die Top-Level-Domain „.com“ hat. Man benutzt den Begriff auch abwertend für Firmen, deren Chefs sich in erster Linie damit beschäftigen, Aktien auszugeben und liquide zu bleiben und denen Kunden Nebensache sind. (31)

Double Opt-In
(Internet)
Confirmed Opt-In; Verfahren, bei dem den Eintrag in eine Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestä,tigen muss; unfreiwillige Abonnenten-Kandidaten schützen sich, in dem sie nicht reagieren. (siehe auch Opt-In)

Double Word
(Internet)
Mit Double Word (vergleiche Word und Datenwort) bezeichnet man eine Bitfolge, die gleichzeitig durch den 32-Bit-Datenbus übertragen werden kann. Hiermit können 4.294.967.296 32-stellige Dualzahlen codiert werden.

Dovecot
(Internet)
Dovcot ist ein IMAP- und POP3-Server, mit dem man sich mit dem E-Mail-Server verbinden und seine E-Mails mit SASL abholen kann.

Downadup
(Computer )
(andere Namen: Conficker, Downup, Kido, Worm.Win32/Conficker); Computerwurm, der seit Oktober 2008 viele Millionen PCs mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows verseucht hat.

Download
(Netzwerk)
  1. Datentransfer von einem größeren Computersystem in den Speicher eines Mikrocomputers;
  2. das Laden von Zeichen vom PC in den Druckerspeicher;
  3. Fachbegriff für das Herunterladen von Daten aus einem Online-Dienst oder dem Internet.
Der Transfer in die andere Richtung, also das Hochladen von Dateien an einen Server, nennt man Upload.

Downsizing
(Netzwerk)
Schritt vom Großrechner zu vernetzten PCs, hardwareseitig kein Problem

Downup
(Computer )
(andere Namen: Conficker, Downadup, Kido, Worm.Win32/Conficker); Computerwurm, der seit Oktober 2008 viele Millionen PCs mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows verseucht hat.  

dpi
(Computer)
(Dots per Inch); Punkte pro Zoll; (eigentlich ppi); Maßeinheit für die Auflösung von Displays, Scannern, Druckern und ähnlichen Geräten

DPMS
(Abk, Computer)
(Display Power Management Signalisation); Der VESA-DPMS-Standard ermöglicht es der Grafikkarte, den Monitor in verschiedene Energiesparzustände zu versetzen: Ein-, Stand-by-, Suspend- und Ausmodus.  

DQDB
(Abk, Netzwerk)
(Distributed Queue Double Bus); Doppelbus-Netztopologie  

DR-DOS
(Computer)
Betriebssystem von Digital Research Incorporation, besser als MS-DOS, bei Version 6.0 von Novell aufgekauft, 1994 Version Novell DOS

Dr. Neuhaus
(Computer)
Modemproduzent

Draft-Modus
(Computer)
Draft = Englisch für Skizze, Entwurf. Bezeichnet eine Betriebsart von Druckern, insbesondere von Nadeldruckern, bei dem die Ausgabequalität zu Gunsten der Druckgeschwindigkeit herabgesetzt ist. Dieser sogenannte Konzeptmodus kann aber auch zur Einsparung von Druckerfarbe, Toner oder Tinte dienen.

drag & drop
(Computer)
Diese Funktion von Windows ermöglicht das Markieren und Verschieben verschiedener Objekte über die Maus, z.B. bei Textprogrammen von Textteilen oder bei Dateimanagern von Dateien.

Dragon
(Computer)
chinesischer Niedrigpreisprozessor aus dem Jahr 2002, der Dank RISC-Technik nichts mit Intels x86-CPUs gemein hat, so dass keine lizenzrechtlichen Probleme entstehen (21 9/06 S. 20)

Dragon 2E
(Computer)
chinesischer Prozessor aus dem Jahr 2006, der mit seinen 1GHz ähnlich flott wie ein doppelt so hoch getakteter Pentium 4 ist. (21 9/06 S. 20)

DRAM
(Abk, Computer)
(Dynamic Random Access Memory); eine RAM-Art; dynamischer Schreib- und Lesespeicher, muss periodisch mit einem sogenannten Refresh-Impuls aufgefrischt werden, um die Daten in den Speicherzellen zu halten. Der Nachteil: Die Zugriffszeit durch Refresh-Vorgang und Wartezeiten des Prozessors liegt höher als beim SDRAM. Der Vorteil: DRAM ist kostengünstig, erwärmt sich weniger und hat durch seine einfachere Struktur eine höhere Integrationsdichte.
DRAM Wird in modernen PC nicht mehr verwendet, da vom FPM- oder EDO-RAM verdrängt. Allerdings hat Samsung hochfliegende Pläne: Das Unternehmen will mit 0,13-Mikron-Technik 4-GBit-DRAM-Chips fertigen. Die Chips mit 500 MB Speicherkapazität gehen zwar erst etwa 2010 in die Massenproduktion. Die Technik lässt sich laut Hersteller jedoch auch bei bestehenden Produkten - etwa den preisgünstigen 16-MBit-DRAM-Chips einsetzen.

Dreamcast
(Computer)
Spielekonsole von Sega

Dreamweaver
(Computer, Software)
Webdesign-Software der amerikanischen Firma Macromedia
Stifthttp://www.macromedia.com/de/software/dreamweaver

Dreamworks
(Computer)
Die US-Medien-Firma "Dreamworks SKG", benannt nach den Gründern Steven Spielberg (Regisseur, Filmproduzent, geb. 1947), Jeffrey Katzenberg (Filmstudio-Manager, u.a. bei Disney, geb. 1950) und David Geffen (Musikproduzent, geb. 1943), wurde im Oktober 1994 gegründet, um neue innovative Projekte im Multimedia-Bereich (Film, Fernsehen, Musik, Computerspiele etc.) zu entwickeln. Durch zusätzliche finanzielle Beteiligung von bekannten Firmen und Personen (z. B. Chemical Bank, Samsung, Microsoft-Mitbegründer Paul Allen) soll ein Gesamt-Investitionsvolumen von rund 2 Milliarden Dollar vorhanden sein. Schlagzeilen im Computermarkt erregte insbesondere ein Joint-Venture-Abkommen von Anfang 1995 mit Microsoft-Chef Bill Gates, das zur Entwicklung von interaktiven Computerspielen und Filmen führen soll ("Dreamworks Interactive). Bereits für 1996, spätestens 1998 sind schon die ersten Spielfilme, Zeichentrickfilme und Computerspiele geplant.

DRDRAM
(Abk, Computer)
siehe Rambus

DRM
(Abk, Computer)
(Digital Rights Management) (aber wohl eher Digitale Rechte Minimierung); In DRM liegt die Hoffnung der amerikanischen Unterhaltungsindustrie, die Nutzung digitaler Inhalte auch nach der Übertragung auf einen fremden Rechner unter Kontrolle zu behalten. (siehe auch TCPA, Fritz-Chip und TPM)
Zum Schutz ihrer Rechte verlangen z. B. die Verlage, dass eBook-Reader DRM mitbringen.
Richard Stallman ünersetzt die Buchstaben mit Digitales Restricktions Management, weil nicht die Rechte des Anwenders geschützt werden, sondern die Rechte der Anwendungen vor den Nutzern. (ebenso sagt er statt "Trusting Computing" "Treacherous Computing")

Droidcon
(Abk, Computer)
Die Droidcon ist seit 2009 die Konferenz von Entwicklern für Applikationen des freien Betriebssystems Android von Google
Stifthttp://www.droidcon.de

Dropbox
(Computer, Internet)
Dropbox ist ein 2007 gegründeter Webdienst, der die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Computern und Personen ermöglicht. Er kann damit auch zur Online-Datensicherung verwendet werden.
Stifthttp://www.dropbox.com

Druck-Dienst
(Netzwerk)
siehe Druck-Service

Druck-Service
(Netzwerk)
ein klassische allgemeine Netzwerkdienste; Steuern des Zugriffs auf Drucker und Faxgeräte;
  • Zahl der physisch vorhandenen Drucker verringern,
  • Druckerwarteschlange (Verarbeiten simultaner Druckaufträge),
  • Überwinden von Entfernungsbeschränkungen,
  • gemeinsames Benutzen besonderer Drucker

Drucker
(Computer)
auch Printer; Bezeichnung für Ausgabegeräte, die im Computer verarbeitete Daten in Form von Texten oder Grafiken auf ein Medium (meist Papier) ausgeben können.
Bei Anschlagsdruckern, z. B. den Nadeldruckern, wird ähnlich wie bei Schreibmaschinen durch den Aufschlag eines Druckelements Farbe von einem Farbband auf das Papier übertragen. Sie werden vor allem zum gleichzeitigen Bedrucken von mehreren Seiten, verwendet.
Bei Seitendruckern z. B. den Laserdruckern, wird immer die ganze Seite im Speicher aufgebaut und in einem Arbeitsgang auf das Papier aufgebracht. Sie benötigen daher in der Regel einen großen Arbeitsspeicher.
Zeilendrucker, wie z. B. Tintenstrahldrucker, empfangen und drucken die Daten dagegen zeilenweise.
Heute haben noch vier Methoden eine Bedeutung:
1. Nadeldrucker,
2. Tintendrucker,
3. Laserdrucker und LED-Drucker sowie
4. Thermodrucker, die wiederum in Thermotransfer- und Thermosublimationsdrucker unterschieden werden.
Bei dem Plotter handelt es sich um einen spezielle Drucker, der mit Stiften arbeitet und zum Erstellen von Zeichnungen z. B. im CAD-Bereich eingesetzt wird.

Drucker-Pool
(Computer, Netzwerk)
Bei einem Drucker-Pool verbirgt sich hinter einem logischen Drucker eine Anzahl von physikalischen Druckern, auf die die Druckjobs verteilt werden.

Druckertinte
(Computer)
die teuerste Flüssigkeit der Welt

Druckertreiber
(Computer)
Früher benötigt jedes (Text)programmein Treiberprogramm, um den Drucker auch so anzusteuern, dass er den eingegebenen Text wie gewünscht ausdruckt. So gab es häufig Probleme mit falschen deutschen Umlauten, wenn der Druckertreiber nicht vorhanden oder falsch gewählt war. Die Drucker beherrschten z. B. unterschiedliche Schriften. Der Druckertreiber informierte den Computer über diese Möglichkeiten. Bekannte Textprogramme hatten für fast alle Drucker spezielle Anpassungen durchgeführt und boten entsprechende Treiberprogramme an (häufig über hundert Treiber). Bei der Installation mußte die Anpassung (Aufruf des korrekten Treibers) durchgeführt werden. Bei Windows-Anwendungen reicht ein Windows-Druckertreiber, um allen Anwendungen alle Druckerleistungen zur Verfügung zu stellen.

Druckkopf
(Computer)
Bauteil eines Drucker, das die Druckfarbe auf das Papier aufbringt. Im Gegensatz zu Nadel- und Tintenstrahldruckern haben Laserdrucker keinen Druckkopf.  

DS
(Abk, Computer)
(Double Sided), doppelseitig beschichtete Diskette. Das ist heute Standard.

DS/DD
(Abk, Computer)
(double sided / double density = beidseitig / doppelte Dichte), Diskettenart, 5,25" mit 360 KB oder 3,5" mit 720 KB

DS/HD
(Abk, Computer)
(double sided / high density = beidseitig / hohe Dichte), Diskettenart, 5.25" mit 1,2 MB oder 3,5" mit 1,44 MB

DSL
(Abk, Internet, Netzwerk, Video)
(Digital Subscriber Line); DSL ist ein digitaler Hochgeschwindigkeits-Zugang ins Internet, der ganz normale Kupferleitungen verwendet. Theoretisch sind Übertragungsraten von bis zu 8,4 Megabit pro Sekunde mˆglich (das ist die 132-fache Geschwindkigkeit eines ISDN-Zugangs. Um die Technik nutzen zu können, ist allerdings ein DSL-Modem und ein Splitter erforderlich. Das Modem empfängt die Daten und der Splitter trennt Sprache und Daten voneinander. Die gängigste Variante sind die ADSL Zugänge. Das "A" steht f¸r asymmetrisch, denn die Bandbreiten zum Versenden ("Upstream") von Daten sind deutlich kleiner als die zum Herunterladen ("Downstream").(109)

DSMN
(Abk, Netzwerk)
(Directory Service Manager für NetWare);

DSP
(Abk, Computer)
(Delivery Service Pack); preiswerte Software-Lizenz samt CD und Handbuch und ohne technische Sperren, Diese Software soll nur mit einem neuen PC-System verkauft werden. (vergleiche OEM)

DSSI
(Abk, Grafik)
Euro-ISDN

DSTN
(Abk, Grafik)
(Dual Super Twisted Nematics); Passiv-Displaystandard bei Notebooks, preisgünstiger aber schlechter als TFT

DSR
(Abk, Netzwerk)
(Data Set Ready); DSR ist die Bezeichnung einer der Meldeleitungen der seriellen Schnittstelle. Zustand, in dem das Modem über die Steuerleitung DSR mitteilt, dass es betriebsbereit ist.  

DTD
(Abk,HTML)
(Document Type Definition); In SGML beschreibt die DTD den syntaktischen Aufbau von Dokumenten, die zu einer Dokumentklasse gehören. Sie legt unter anderem fest, welche Elemente in welcher Anordnung ein Dokument dieser Klasse ausmachen, wie Elemente ineinander geschachtelt werden können, welche Attribute sie besitzen usw. Die DTD für HTML definiert die Syntax von Dokumenten dieser Sprache.

DTE
(Abk, Netzwerk,Computer)
(Data Terminal Equipment); Jedes Gerät, das Daten zur Übertragung erzeugt. Gängige Typen sind VDTs (Video-Display Terminals), CRTs (Cathode Ray Tubes) und Microcomputer. Wird auch Data Termination Equipment genannt: Datenendeinrichtung; DEE; normalerweise ein Computer, aber auch jedes andere Gerät, das über eine serielle Schnittstelle mit einem Modem kommunizieren kann wie z. B. eine Meßstelle

DTP-Programm
(Abk, Computer)
(Desktop Publishing), Hochwertige Vorlagenherstellung schon am Schreibtisch. Mit dem Computer wird Text, Bild und Grafik zusammengeführt, d. h. Druckvorlagen werden erstellt.
(z. B. Ventura Publisher, Quark Xpress oder Pagemaker)  

Dual-System
(Computer)
andere Bezeichnung für Binärsystem (Binärzahl).

Dual-Core
(Computer)
Es werden zwei Prozessoren auf einem Chip untergebracht. Höhere Frequenzen sind nur mit sehr viel höheren Leistungsaufnahmen und weiteren Problemen verbunden. Deshalb vergrößert man die Prozessorleistung durch Zusammenschaltung zweier Prozessoren. (siehe Pentium D und Athlon 64 X2)

Dualzahl
(Computer)
von Leibniz erfundes Zahlensysten mit zwei Ziffern (Binärzahl).

Dubinsky
(Computer, Pionier)
Ed Colligan, Donna Dubinsky und Jeff Hawkins brachten im April 1996 den ersten Palm-PDA auf die Welt.; (21 8/06 S. 56)

DÜE
(Netzwerk)
Datenübertragungseinrichtung; DCE; Modem

Duplex
(Netzwerk)
Siehe Vollduplex-Übertragung. Lateinisch für doppelt. Die Bezeichnung wird im Zusammenhang mit der Datenfernübertragung und der Arbeitsweise von Drucker verwendet. Unter einem Duplexbetrieb versteht man bei der Datenübertragung die Möglichkeit, eine Leitung sowohl das Schicken als auch zu Empfangen von Daten erlaubt.
Während beim Halbduplexbetrieb gleichzeitig immer nur eine Richtung verwendet werden kann, ist der Transfer im Vollduplexbetrieb gleichzeitig in beide Richtungen möglich.
Als Duplexdrucker wird ein Ausgabegerät bezeichnet, dass beide Seiten eines Papiers in einem Arbeitsgang bedrucken kann, wie z. B. einige Laserdrucker der Firma Hewlett Packard.

Duplexdrucker
(Computer)
Beidseitiges Bedrucken des Papiers. Zuerst wird das Papier auf einer Seite bedruckt, danach vom Drucker gewendet, um die andere Seite zu bedrucken.

Duplexing
(Computer)
Im Gegensatz zum Mirroring sind die Informationen auf zwei Festplatten mit je einem Controller gespeichert.

Durchsatz
(Computer)
Eine Maßeinheit für die Produktivität eines Computers, Netzwerks oder Gerätes; Datenmenge, die ein Modem pro Zeiteinheit tatsächlich überträgt.

Durchschuß
(Computer)
Mit Durchschuß wird der Punktabstand zwischen Ober- und Unterlänge von Zeichen bezeichnet. Als Faustregel gilt: Der Durchschuß beträgt etwa 20% der Zeichenhöhe. Der Setzer spricht zum Beispiel von einer 10/12-Schrift, das heißt, einer Schrift mit 10 Punkt Zeichenhöhe und 12 Punkt Zeilenabstand.

Durchsichtvorlage
(Grafik)
Scan-Vorlage aus Filmmaterial (durchsichtig), zum Beispiel ein Dia.(21)

Duron
(Computer)
Prozessor von AMD mit 200 MHz FSB, preiswerter Nachfolger des Athlon (so wie der Celeron den Pentium ergänzt)
Stifthttp://www.duron.de  

DV
(Abk, Video)
(Digital Video); DV ist ein Standard für digitale Videokassettenrecorder und Camcorder. Die Videodaten werden für die Aufzeichnung mit einem Verfahren, das dem M-JPEG verwandt ist, auf ein Fünftel komprimiert. Als Verbindung zwischen Recordern dient ein schneller serieller Bus (FireWire, IEEE-1394) - die Schnittstelle, die im Festplattenbereich als Nachfahre von SCSI gehandelt wird.

DV-Netzwerk
(Netzwerk)
Eine Reihe von Geräten, die miteinander kommunizieren können. Der Begriff "Netzwerk" wird manchmal auch für ein LANs-Segment ohne Verbundnetzwerk-Anschlußgeräte benutzt. PCs werden (über Kabel) miteinander (und mit einem Zentralrechner, dem Server) verbunden. Somit wird die gemeinsame Nutzung von Daten sowie deren Austausch möglich. Die Datenübertragung, -verwaltung und -sicherheit wird von einem für diesen Zweck konstruierten, schnellen und übergeordneten Programm, dem Netzwerkbetriebssystem (z. B. Novell NetWare) geregelt. Vorhandene Peripheriegeräte (z. B. Drucker) können gemeinsam benutzt werden.

DVB-H
(Abk, Video)
(Digital Video Broadcasting for Handhelds); eine Spezialisierung von DVB-T über den digitale TV- Programme via Antenne empfangen werden können; DVB-H soll der Handy-Standard für Europa werden.

DVB-T
(Abk, Video)
(Digital Video Broadcasting - Terrestrical; Standard für digitales Fernsehen

DVD
(Abk, Video)
(Digital Video Disc) oder auch (Digital Versatile Disc); seit 1997, abwärtskompatibel zum CD-ROM-Laufwerk;
Die Multimediascheibe DVD hat einen Durchmesser von 12 cm. Sie hatte bei ihrer Einführung 4,7 Gigabyte Speicherkapazität (das 7-fache einer CD). Auf ihr findet ein 133 Minuten langer Spielfilm in hochauflösenden Bildern und mehreren Sprachen Platz.
(siehe MPEG2)
Auf der CeBIT 98 wurden folgende DVD-Standards vorgestellt:

DVD-Audio
(Abk, Computer)
Dieses DVD-Format soll die Audio-CD ersetzen.

DVD-R
(Abk, Computer)
einmal wiederbeschreibbares DVD-Format; 4,7 GByte; von Pioneer entwickelt; Der große Vorteil dieser -R DVD besteht darin, dass fast jedes DVC-ROM-Drive im PC und die meisten Consumer-DVD-Player die -R-Scheiben lesen können (Lesekombatibilität etwa 90 %) (22 2/2002 S.57)

DVD-RAM
(Abk, Computer)
Das erste wiederbeschreibbare DVD-Format von Hitachi, Toshiba und Panasonic, das pro Seite 2,6 Gigabyte speicherte, zusammen also 5,2 Gigabyte;
Seit Januar 1998 gibt es diese Scheiben für 80 DM. Sie sollen bis zu 100.000 mal beschreibbar sein.
Im August 1998 bietet Panasonic ein internes Fast-SCSI-Laufwerk für 1.300 DM an.
2000 liefert Toshiba DVD-RAM-Laufwerke mit 2 x 4,7 Gigabyte, die aber nicht kompatibel sind zur normalen DVD-ROM.
Der Datenträger ist in einer Kassette (Cartridge) eingebettet. (22 2/2002 S.57)

DVD-ROM
(Abk, Computer)
nicht wiederbeschreibbares DVD-Format
Inzwischen(1998) sind folgende DVD-ROM-Arten im Umlauf:
  • Single Layer, Single-Sited, 4,7 GByte, 135 Minuten -Video
  • Dual Layer, Single-Sited, 8,5 GByte
  • Single Layer, Double-Sited, 9,4 GByte
  • Dual Layer, Double-Sited, 17 GByte, 480 Minuten MPEG-Video

DVD-RW
(Abk, Computer)
etwea 1.000 mal wiederbeschreibbares DVD-Format, (Lesekombatibilität etwa 40 %) (22 2/2002 S.57)

DVD-Video
(Abk, Computer)
siehe DVD-ROM

DVD+R
(Abk, Computer)
einmal wiederbeschreibbares DVD-Format; von Philips entwickelt; die ersten Scheiben dieses Formats gab es im März 2002. (22 2/2002 S.57)

DVD+RW
(Abk, Computer)
wiederbeschreibbares DVD-Format, das nicht vom DVD-Konsortium (mehr als 100 Firmen) unterstützt wird, aber von Sony und Philips als Konkurrenz zu DVD-RAM. (Lesekombatibilität etwa 70 %) (22 2/2002 S.57)

DVHS
(Abk, Computer, Video)
(Digitales Video Home System); abwärtskompatibel zu VHS

DVI
(Abk, Computer, Video)
  1. (Digital Video Interactive); eine Architektur für Multimedia-Applikationen von Intel. Sie beschreibt die Speicherung von Bild, Ton und Text in komprimierter Form.
  2. (Device Independet file); TeX erzeugt einen geräteunabhängigen Output in Form einer DVI-Datei. Eine DVI-Datei beschreibt, welche Buchstaben an welcher Stelle der Seite stehen soll. Für die Umsetzung in schwarze und weiße Pixel auf Drucker oder Bildschirm ist ein separates Programm erforderlich, das natürlich nicht mehr geräteunabhängig sein kann.
 

DWDM
(Abk, Netzwerk)
(Dense Wavelength Division Multiplexing); DWDM legt als Schlüsseltechnologie die Grundlage für integrierte Telekommunikations- und Datennetze mit extrem hohen Übertragungsraten. Die Technologie ermöglicht die gleichzeitige Übertragung verschiedener Signale über eine einzige Glasfaser. Dadurch lassen sich sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erzielen. Jedes Signal wird bei DWDM auf einer leicht abweichenden Wellenl‰nge beziehungsweise Trägerfrequenz in die Glasfaser eingespeist. Es hat damit eine andere "Farbe". Auf der Empfängerseite werden die einzelnen Signale auf optischem Weg getrennt. Dies funktioniert ähnlich wie die Trennung der Farben des Sonnenlichts durch ein Prisma. Auch wenn bei DWDM verschiedene Signale gleichzeitig übertragen werden, beeinflussen sich diese nicht gegenseitig. Dadurch ist die parallele Übertragung auch verschiedener Datenformate und -protokolle (IP, ATM, Gbit-Ethernet, SDH etc.) möglich. DWDM stellt somit eine diensteneutrale Plattform dar.

DWN
(Abk, Netzwerk)
(Deutsches Wissenschaftsnetz); Das Deutsche Wissenschaftsnetz wurde 1984 vom DFN gestartet, die Mittel in Höhe von 180 Millionen Mark kamen aus dem Bundesforschungsministerium.    

Dynabook
(Computer)
Alan C. Kay entwickelte bei PARC von Xerox, das er 1981 verlies, die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien. Er prägte den Begriff Personalcomputer und plante den ersten wirklich tragbaren Computer auf dem Papier, den er Dynabook nannte. (vergleiche Notebook)

Dynamic Execution
(Computer)
ein von Intel geprägter Begriff für die Arbeitsweise des Pentium Pro:
  • Sprungvorhersage,
  • Datenflußanalyse und
  • Spekulative Ausführung

Dynamic HTML
(HTML)
DHTML; Von Microsoft und Netscape 1997 unternommener Versuch, HTML mit neuen Befehlen anzureichern. Sie betreffen vor allem JavaScript, Layer und Cascading Style Sheets. Mit Einführung von DOM wurde daraus ein Standard.

DynatecL
(Computer)
Am 13.06.1983 führte Motorola mit dem Dynatec das erste Handy ein

 
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