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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: V (V* bis VZ)

(130 Begriffe)
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vor
 

V.21
(Abk, Netzwerk)
Eine von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die inzwischen veraltete V.21-Norm definierte eine Vollduplex-Übertragung mit 300 Bit/sec.

V.22bis
(Abk, Netzwerk)
Eine 1984 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die V.22bis-Norm definierte eine Übertragung mit 2400 Bit/sec.

V.24
(Abk, Netzwerk)
Eine Norm für serielle Schnittstellen

V.32
(Abk, Netzwerk)
Eine 1984 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die V.32-Norm definierte eine Übertragung mit 9600 Bit/sec.

V.32bis
(Abk, Netzwerk)
Eine 1991 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die V.32bis-Norm definiert eine Übertragung mit 14400 Bit/sec.

V.32terbo
(Abk, Netzwerk)
Eine 1993 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die V.32terbo-Norm definiert eine Übertragung mit 19200 Bit/sec. (kein Standard geworden)

V.FastClass
(Abk, Netzwerk)
Eine 1993 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen. Die V.32terbo-Norm definiert eine Übertragung mit 28800 Bit/sec. (kein Standard geworden)

V.34
(Netzwerk)
Eine 1994 von der CCITT festgelegte Norm zur Datenfernübertragung mit Modems über Telefonleitungen mit bis zu 33,6 kBits/s. Datenkompressionsstandard für Modems; Ein 28 800 Modem schafft mit V.34 maximal 115 200 Bit/s.

V.42
(Abk, Netzwerk)
CCITT-Empfehlung zur Fehlerkontrolle bei der Datenübertragung mit 57600 bps von 1995;
Modems moderner Bauart können die Daten, die sie senden, während der Übertragung komprimieren. So wird der Datendurchsatz erhöht. Es werden vor allem zwei Kompressionsverfahren eingesetzt: MNP5 (setzt die Fehlerkorrektur MNP4 voraus) und V.42bis (wird stets mit der Fehlerkorrektur V.42 eingesetzt).

V.42bis
(Abk, Netzwerk)
Norm zur Datenkomprimierung bei der Datenfernübertragung mit Modems über eine Telefonleitung. Von der CCITT festgelegt. Nicht zu verwechseln mit V.42. Die Unterstützung von V.42bis und dem vergleichbaren, aber nicht kompatiblen MNP5-Verfahren gehören zu den Standard-Fähigkeiten moderner Modems.

V.90
(Abk, Netzwerk)
Im Februar 1998 wurde vom ITU-T-Gremium der V.90-Standard verabschiedet. Er löst die inkompatiblen 56-KBit/s-Modem-Standards (x2 und K56) ab.

v.v.
(Abk, Computer)
(vice versa); lateinisch, aber auch im englischen Sprachgebrauch durchaus üblich, zu deutsch: umgekehrt.
 

VA Linux
(UNIX)
Pariser Linux-Distributor
Stifthttp://www.valinux.com

VAIO
(Abk, Computer)
(Video Audio Integration Operation); von Sony entwickelte Marke für die Verschmelzung von Audio und Video

VAN
(Abk, Netzwerk)
(Value Added Network); Zusatzdienst-Netzwerk; Begriff für Netzwerke und Telekommunikations-Einrichtungen, die um zusätzliche Funktionen erweitert sind. Insbesondere als Bezeichnung für die erweiterten Möglichkeiten der Datenfernübertragung in den öffentlichen Telefonnetzen verwendet. So erlaubt der VAN-Dienst der Telekom z. B. jedem Besitzer eines normalen Telefonanschlusses diesen auch für die Datenübertragung per Modem oder zur Versendung von Telefaxen zu benutzen.

vanilla
(Abk, Internet)
Bezeichnung in einer Mail für stinknormal, langweilig; wird auf alles angewendet: Hardware, Software, User, Essen usw.

VAP
(Abk, Computer)
(Value-Added Process)

Variable
(Computer)
Jede höhere Programmiersprache arbeitet mit Variablen, die meist in zwei Gruppen unterschieden werden:
numerische Variablen, die nur Zahlen zur arithmetischen Berechnung aufnehmen können und
alphanumerische Variablen (String), die Zeichenketten z. B. zur Verarbeitung von Text aufnehmen.
Variablen können in einem Programm allen Unterprogrammen zur Verfügung stehen, dann spricht man von globalen Variablen. Gelten sie nur für bestimmte Unterprogramme, so werden sie als lokale Variablen bezeichnet.
Auch Betriebssysteme wie z. B. MS-DOS speichern wichtige Informationen in Variablen, um diese so allen Anwendungs-Programmen zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich dabei um die sogenannten Umgebungs-Variablen, die im Umgebungs-Speicher von DOS abgelegt werden.  

VB
(Abk, Computer)
(Visual Basic); Name eines Entwicklungssystems von der Firma Microsoft.

VBA
(Abk, Computer)
(Visual Basic for Applications); Mit VBA führte Microsoft das Visual Basic-Konzept als Makrosprache für seine Anwendungen ein. Als erstes wurde MS-Excel 5.0 (Excel) mit VBA ausgerüstet. Durch die hohe Leistungsfähigkeit und die Programm-übergreifenden Eigenschaften von VBA wird so eine effiziente Anpassung und Interaktion aller Microsoft-Anwendungen möglich.

VBScript
(Internet)
Visual Basic Script; eine von Microsoft entwickelte Programmiersprache für Interaktionen auf Internet-Seiten mit dem Nutzer  

VCD
(Abk, Video)
(Video CD); Video-Format, 352 x 288 Bildpunkte, 1.150 KBit/s Datenrate, MPEG1; Auf eine CD passen 75 Minuten Film. (vergleiche SVCD, XVCD und XSVCD)

VCL
(Abk, Programmierung)
(Visual Components Library); Sammlung von Komponenten, Typen und Variablen bei Delphi, die ein Formular benutzen kann, ohne sie neu deklarieren zu müssen.

VCR
(Abk, Video)
(VCR); Videorecorder-Programm, Software zum Aufnehmen z.B. von Fernsehsendungen auf DVDs  

VDD
(Abk, Computer)
(Virtual Device Driver); virtueller Gerätetreiber; NTVDM verwendet VDDs, um MS-DOS-basierten Anwendungen den Zugriff auf die Systemhardware zu ermöglichen.

VDIF
(Abk, Computer)
(VESA Display Information Format)

VDSL
(Abk, Internet)
Hochgeschwindigkeits-DSL ( 25 bzw. 50 MBit/s 2006)

VDT
(Abk, Netzwerk)
(Video-Display Terminals);  

Vektorgrafik
(Grafik)
(im Gegensatz zu Pixelgrafik), Vektorgrafiken lassen sich ohne Qualitätsverlust skalieren, weil nicht die einzelnen Bildpunkte, sondern Formeln, numerische Werte für Anfangs- End- oder Mittelpunkt, Radien und Winkel gespeichert werden. Ein bekanntes Vektor-Grafikformat ist CDR. (21)

Velo
(Computer)
PDA von Philips

Ventura Publisher
(Computer)
DTP-Programm von Xerox

Verbindungsaufbauzeit
(Netzwerk)
Die Verbindungsaufbauzeit ist die Zeit, die benötigt wird, um Wählverbindungen von Teilnehmer A zu Teilnehmer B über das öffentliche Netz aufzubauen. Sie ist u.a. abhängig von der Anzahl der beteiligten Vermittlungsstellen. Durchschnittlich beträgt die Verbindungsaufbauzeit im (analogen) Telefonnetz 15 Sekunden. Im ISDNs dagegen nur 1,7 Sekunden.

Verbindungsprotokolle
(Netzwerk)
auch Vermittlungsprotokolle; Verbindungsprotokolle stellen die Verbindungsdienste zur Verfügung. Die gebräuchlichsten Verbindungsprotokolle sind:

Verbundnetz
(Netzwerk)
Bezeichnung für die Zusammenschaltung mehrerer Netze über Gateways.

Verbundnetzwerk
(Netzwerk)
Eine Reihe von Netzwerken, die durch Router und Gateways miteinander verbunden sind.

Verdichten
(Computer, Netzwerk)
Abk. für Datenverdichtung, auch Datenkomprimierung genannt. Die Datenverdichtung beruht auf der Tatsache, dass jede Information ein gewisses Maß an Redundanz besitzt. Datenverdichtungsalgorithmen versuchen, die Redundanz zu vermindern, wodurch der benötigte Speicherplatz schrumpft. Daher sind verdichtete Dateien kürzer als in ihrer expandierten Form.

Verdrillter Zweidraht
(Computer)
(TP); Ein Kabel, das aus vier oder mehr Kupferdrähten besteht, die zu Paaren zusammengedreht sind. Ein Beispiel für verdrilltes Zwillingskabel sind Telefondrähte.

Vererbung
(Computer)
Vererbung ist ein Mechanismus in der objektorientierten Programmierung, der bewirkt, dass alle Klassen in einer strikten Hierarchie angeordnet sind und von übergeordneten Klassen Verhaltensmuster erben.

Verhalten
(Computer)
Verhalten des Automaten; Menge der aufeinander folgenden Zustände des Systems, deren Anzahl bestimmt ist durch die innere Struktur des Systems

Verkettung
(Computer, Datenbank)
Gängige Bezeichnung für die Verbindung bzw. Verknüpfung von mehreren Datenfeldern oder Variablen zu neuen, kombinierten Datensätzen oder Variablen. Viele Programmiersprachen erlauben z. B. die Verkettung der Zeichenketten mehrerer String-Variablen, um diese in einer neuen Variablen abzuspeichern oder als Ergebnis einer Operation auszugeben.

Verknüpfung
(Computer)
verbindender Verweis auf ein Programm oder eine Datei; Die Originaldatei darf nicht gelöscht, verschoben oder umbenannt werden. (04)

Vermittlungsprotokolle
(Netzwerk)
siehe Verbindungsprotokolle

Vermittlungsschicht
(Netzwerk)
siehe Netzwerkschicht; dritte Schicht des OSI-Referenz-Modells

Vermittlungsverfahren
(Netzwerk)
siehe

Vernetzung
(Computer, Netzwerk)
Das Einbinden eines Computersystems in ein Netzwerk.

VERONICA
(Abk, Internet)
(Very Easy Rodent-Oriented Net-wide Index to Computerized Archives); Teil des "Gopher"-Protokolls um anhand von Stichworten die Gopher-Server durchsuchen zu können. Das Gopher-System ist ein Dienst im Internet zum Auffinden von Dateien und Texten. VERONICA ist also die Suchhilfe eines Suchsystems. Es gilt als zur Zeit leistungsstärkstes textorientiertes Suchsystem im Internet.

Verschlüsselung
(Computer, Netzwerk)
Änderung eines Datenstroms, so daß er zufällig erscheint. Verschlüsselung wird für Sicherheitszwecke eingesetzt. Sender und Empfänger einigen sich vor der Datenübertragung auf eine Verschlüsselungsmethode.

Verschlüsselungsverfahren
(Computer, Netzwerk)
Verfahren zur Verschlüsselung; siehe: DES, Tripel-DES, RC4, IDEA, Blowfish, OTPS, CAST, RSA, Diffie-Hellman/DSS, S/MIME, PEM,

Version
(Computer)
Neue Versionen eines Programms werden als Updates veröffentlicht. Um die einzelnen Versionen eines Programms unterscheiden zu können, besitzen sie sogenannte Versionsnummern. Je höher die Nummer oder der Buchstabe, desto neueren Datums ist die Version.

Verstärker
(Netzwerk)
Ein Gerät, das die Signale im Netzwerk verstärkt und damit auch ihre Qualität verbessert, hebt das komplette Signal an, einschließlich des Rauschens (siehe aber auch Repeater)

Verteiler
(Netzwerk)
Hub; (auch Multiport Repeater oder Konzentrator); Ein zentraler Punkt im Netzwerk, über den die Netzwerk-Kommunikation erfolgt. Gerät zum Aufbau physikalische Sterntopologien;
  • Der Hub sichert, dass alle Stationen das Informationspäcken empfangen.
  • Der aktive Hub wertet die Daten aus, erzeugt ein neues Signal und sendet es auch an alle. Die Stationen entscheiden selbst, ob es für sie ist.
  • Der intelligente Hub arbeitet wie der aktive, aber schickt es nur an die richtige Adresse. (So bleibt das übrige Netz unbelastet.)

Verteilte Verarbeitung
(Netzwerk)
Allgemein: Die Fähigkeit von Netzwerkknoten, gemeinsame Netzwerkanwendungen oder Teile davon unabhängig von anderen Netzwerkknoten auszuführen.

Vertex
(Grafik)
(Mehrzahl: Vertices); Ein Punkt im 3D-Raum; Grundlage für die Berechnung des Monitorbildes

Vertikalfrequenz
(Computer,Grafik,Video)
auch Bildwiederholfrequenz, Refreshrate oder Bildfrequenz; Anzahl der pro Sekunde dargestellten Monitorbilder. Je größer der Wert ist, um so geringer wird der Flimmereindruck; empfohlen werden z. Z. 72 Hertz.

Vertrauensstellung
(Netzwerk)
eine sichere Kommunikationsverknüpfung zwischen zwei Domänen in einem Windows NT-Netzwek. Wurde eine Vertrauensstellung eingerichtet, akzeptiert eine vertrauende (Ressourcen-)Domäne Benutzerkonten, die in anderen (vertrauten) Domänen erstellt wurden, als gültige Konten und erlaubt diesen Benutzern die Verwendung lokaler Ressourcen.
Vertrauensstellungen ermöglichen
  • Einzelbenutzeranmeldung
  • universellen Ressourcenzugriff
  • zentralisierten Netzwerkverwaltung

Verzeichnisbaum
(Computer)
Das Hauptverzeichnis mitsamt seinen Unterverzeichnissen und deren Dateien besitzt eine Baumstruktur, die ebenfalls so angezeigt werden kann..

Verzeichnisdienste
(Netzwerk)
siehe Windows NT-Verzeichnisdienste

Verzeichnisstruktur
(Computer)
Unter einer Verzeichnisstruktur ist die Aufteilung einer Festplatte in unterschiedliche Bereiche zu verstehen. Dabei wird die Einteilung anhand der verschiedenen Dateiverzeichnisse vorgenommen. Ein Unterverzeichnis kann selbst wieder eine eigene Struktur aufweisen, indem dort weitere Unterverzeichnisse erstellt werden.

Verzweigung
(Computer)
Elementares, logisches Grundelement von Computer-Programmen. Mit Hilfe einer Verzweigung kann der Verlauf eines Programms in Abhängigkeit von bestimmten Bedingungen geändert werden. Damit entspricht eine Verzweigung der Möglichkeit einer 'Auswahl' zwischen verschiedenen Unterprogrammen beim Programmablauf.

VESA
(Abk, Computer)
(Video Electronics Standards Association); Vereinigung von etwa 100 Firmen, die u. a. den SVGA-Standard und den VESA Local Bus festgelegt haben.

VESA Local Bus
(Abk, Computer)
(Video Electronics Standards Association); 32-Bit Bus-Technologie; optimal für 486er Prozessoren; wurde durch PCI verdrängt  

VF
(Abk, Computer)
Stimmfrequenz; Strom und Telefon; Audiofrequenzen

VFAT
(Abk, Computer)
siehe FAT32  

VGA
(Abk, Grafik)
(Video Graphics Adapter), Video-Grafikstandard, mindestens 640 X 480 Punkte
siehe auch Auflösung  

VHF
(Abk, Computer)
Sehr hohe Frequenz; Funkwellen (FM-Radio, Fernsehen)

VHS
(Abk,Video)
(Video Home System); das in Deutschland am weitesten verbreitete Videosystem  

VIA
(Abk, Computer)
(Very Innovative Architecture); taiwanischer Prozessor- und Hardware-Hersteller; VIA Technologies wurde 1987 in Fremont (Kalifornien) gegründen und verlegte 1992 seinen Firmensitz nach Taipeh. 1999 kaufte VIA u. a. Cyrix auf.
Stifthttp://www.via.com.tw

Video für Windows
(Video)
Speichern und Abspielen von Filmsequenzen im AVI-Format; Eine AVI-Datei besteht aus Frames. Jeder Frame besteht aus einem Bild und dem dazugehörigen Sound.
vergleiche: MOV (Kennzeichen von Apples Quicktime)

Video-Codec
(Video)
Format zum Codieren und Decodieren mit Komprimierung und Dekomprimierung von Videos; siehe AVI, Mobiclip, H.264, MPEG-4, Real Player, DivX, QuickTime, Mov, MPEG 2 (32 3/2007 S.61)

Videobandbreite
(Video)
Wird in Megahertz angegeben und entspricht der maximalen Grenzfrequenz. Sie gibt etwa die Hälfte der Bildpunkte an, die pro Sekunde dargestellt werden können. 20 bis 30 % der Videobandbreite dient Synchronisationszwecken.

Videograbber
(Grafik,Video)
Ein Framegrabber, der Videoinformationen mit 25 Frames pro Sekunde digitalisiert.

VideoLAN
(Computer, Internet)
Der VLC media player" wird seit 1999 vom VideoLAN-Team entwickelt.
Stifthttp://www.videolan.org

Videoviren
(Grafik,Video)
Zur Verbreitung von Viren werden zunehmend multimediale Inhalte benutzt. (21 25/2006 S.50)

ViewTime
(Internet)
zeitliche Dauer, mit der ein Client durchschnittlich auf einer Seite oder Web-Site verweilt; Zeit, in der ein potentiell werbungführender Teil eines Nutzungsvorgangs sichtbar ist; (61)

Vignettierung
(Grafik)
Helligkeitsabfall an den Bildrändern und -ecken durch die Objektivfassung oder durch das Objektiv selbst; systembedingt v. a. bei Weitwinkel- und Zoomobjektiven (21)

VIIV
(Computer)
2006 von Intel eingeführte Chip-Technologie für besonders benutzerfreundliche Heimelektronik und Heimvernetzung; Der Computer kann aus- und wieder eingeschaltet werden, ohne zu booten; Kopierschutz

Vintage
(Computer)
alte Hardware; Pendant zu Abandonware
Stifthttp://www.vintage-computer.com

Viren
(Computer)
siehe Virus

Virtual PC
(VR)
Emulatorprogramm, mit dem auf dem Apple oder unter Linux DOS bzw. Windows-Programme laufen können.

VirtualBox
(VR)
Open Source-Emulatorprogramm von SUN unter GPL, mit dem auf aktuellen Hostbetriebssystemen (Mac OS X, Linux, Windows oder Solaris) diese und DOS-basierte Systeme als Gastbetriebssysteme laufen können.
Stifthttp://www.virtualbox.org

VirtualReality
(VR)
Englisch für 'Künstliche Realität'. Von einem Computer künstlich erzeugte (virtuelle), dreidimensionale Objekte (Personen, Gegenstände, Landschaften) und Abläufe, manchmal auch Cyberspace genannt. Die Erschaffung und Nutzung künstlicher Welten mit dem Computer wurde erst durch moderne Prozessoren, Programme und Geräte möglich. Anwender können mit Hilfe solcher speziellen Geräte wie z. B. Datenhandschuh, Datenanzug oder Datenhelm (auch HMD-Helm genannt) in die virtuelle Realität des Rechners aufgenommen werden und mit dieser interaktiv kommunizieren. Die Virtual Reality dient vor allem der Simulation echter Realitäten, sie wird daher z. B. für Fahrsimulatoren, Computerspiele oder bei medizinischen Anwendungen eingesetzt.

Virtuelle Realität
(VR)
siehe VirtualReality.

virtuelle Speicherverwaltung
(Computer)
Windows-Mechanismus, der Windows-Programmen (und damit auch dem Anwender) mehr Arbeitsspeicher (RAM) "vorgaukelt", als ihm eigentlich zur Verfügung steht. Windows "borgt" sich den Speicher von der Festplatte.

virtuelle Treiber
(Computer)
DOS-Programme sind so programmiert, daß sie gerne direkt auf Hardware zugreifen. Moderne Betriebssysteme wie Windows 95/98 verhindern aber den direkten Eingriff. Um dieses Problem zu lösen, haben die Hersteller virtuelle Treiber entwickelt. Sie spielen der jeweiligen Anwendung in einem DOS-Fenster vor, Hardware zu sein. Jeder direkte Zugriff auf die Hardware wird auf diese Art abgefangen und ausgewertet.

virtuelles Unternehmen
(Computer)
ein loser Zusammenschluss rechtlich selbstständiger Einzelunternehmen (61)

Virus
(Computer)
Software, die sich vom Nutzer ungewollt selbst verbreitet und Schaden anrichten kann. Der erste Virus wurde 1983 von Fred Cohen programmiert. Man unterscheidet Boot- Datei- und Makroviren. Es gab Ende 1999 etwa 50 000 verschiedene Virenarten, wovon knapp 300 wirklich gefährlich sind. Der Begriff Computervirus wurde 1981 von Prof. Leonard M. Adleman eingeführt. (siehe auch Makro-Virus, Backdoor, Hintertür, Trojanisches Pferd und Wurm
(22)
Stifthttp://www.virusbtn.com (aktuelle Virus-Liste)
StiftDas Lexikon der Computerviren des perComp-Verlages findet man hier.

VisiCalc
(Computer)
Dan Bricklin entwickelte 1977 die Tabellenkalkulation VisiCalc. Das Programm sorgte dafür, dass Apple 1979 mit dem Apple II die junge Personalcomputerindustrie dominierte. Mit Einführung des IBM-PCs 1981 gab es auch für ihn eine VisiCalc-Version.

Visit
(Internet)
ein zusammenhängender Nutzungsvorgang eines WWW-Angebots durch einen Client von außen; im Gegensatz zum Hit besser geeignet, die Popularität einer Web-Site darzustellen; definiert den Werbeträgerkontakt; wichtiges Kriterium zur Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten.

Visor
(Computer)
PDA von Handspring; Entwickler des Visor sind wie beim PalmPilot Donna Dubinsky und Jeff Hawkins.

Vista
(Computer)
siehe Windows Vista

Vista-Versionen
(Computer)
siehe Windows Vista; Es soll folgende Vista-Versionen geben: Vista Ultimate, Vista Enterprise, Vista Business, Vista Home Premium, Vista Home Basic, Vista Starter und Vista N (22 5/2006, S.75)

Vista Business
(Computer)
siehe Windows Vista; Ähnlich wie die Enterprise-Version erhalten Firmen alles, nur ohne Subsystem für UNIX-Anwendungen. (22 5/2006, S.75)

Vista Enterprise
(Computer)
siehe Windows Vista; Großkunden bekommenVista mit Bitlocker-Verschlüsselung und Virtuell PC Express. (22 5/2006, S.75)

Vista Home Basic
(Computer)
siehe Windows Vista; Für Privatanwender und ohne Aero wird diese Version vermutlich auf OEM-PCs landen. (22 5/2006, S.75)

Vista Home Premium
(Computer)
siehe Windows Vista; Die Version kommt Windows XP Pro am nächsten und enthält Tablet-PC-Unterstützung. (22 5/2006, S.75)

Vista N
(Computer)
siehe Windows Vista; Um den Auflagen der EU gerecht zu werden, wird es die Versionen "Home Basic N" und "Business N" ohne den Windows Media Player geben. Ob diese dann auch weniger kosten, steht noch nicht fest. (22 5/2006, S.75)

Vista Starter
(Computer)
siehe Windows Vista; Entwicklungsländer bekommen nur 32 Bit und eine limitierte Zahl von Anwendungen zugestanden. (22 5/2006, S.75)

Vista Ultimate
(Computer)
siehe Windows Vista; Die größte Version enthält ohne Einschränkung alle Funktionen aus allen Versionen. (22 5/2006, S.75)

Visual Basic
(Computer)
Auf BASIC beruhende, objektorientierte Programmiersprache der Firma Microsoft, die speziell für die einfache Programmierung unter Windows 3.x entwickelt wurde. Visual Basic ist seit 1991 auf dem Markt und liegt mittlerweile in vielen Versionen vor. Mit Visual Basic lassen sich v.a. dialogorientierte Programme über Bildmasken erstellen (Prototyping), wobei ein Maskengenerator und vorgegebene Bibliotheken zu den einzelnen Prototypen (Programmelemente) eingesetzt werden. Die vorgegebenen, zusammengesetzten Elemente müssen nur noch an die speziellen Eigenschaften des neuen Programms angepaßt werden, wodurch eine schnelle und einfache Programmentwicklung möglich ist. Mit Visual Basic geschriebene Programme brauchen die Datei VBRUN300.DLL (für die Version 3.0 VBRUN400.DLL für die Version 4.0 usw.), die als Runtime-Modul oder Bibliothek bezeichnet wird und im Windows-Verzeichnis vorliegen sollte. Mit 'Visual Basic for Applications' (VBA) führte Microsoft das Visual Basic Konzept als Makrosprache für seine Anwendungen ein.

Visual Studio
(Computer)
Entwicklungswerkzeug der Firma Microsoft für Windows-Plattform (21 12/2015, S.16)

VisualWorks
(Computer)
Auf Smalltalk beruhende, objektorientierte Programmiersprache der Firma Cincom Systems für Windows 98, ME, NT, 2000, XP, Linux und Mac OS X, die für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlos ist. (21 8/2004 S. 127)
Stifthttp://www.cincom.com/smalltalk      

VLC
(Abk, Internet)
(VideoLAN Client); besser VLC media; Der VLC media player wird seit 1999 vom VideoLAN-Team entwickelt.
Stifthttp://www.videolan.org

VLF
(Abk, Computer)
Sehr niedrige Frequenz; Funkwellen (Langwelle)

VLM
(Abk, Netzwerk)
(Virtual Loadable Modul)

VLSI
(Abk, Netzwerk)
(Very Large Scale Integration); Mit der VLSI-Technologie wurde es möglich, Millionen von Transistoren auf einem einzigen Chip unterzubringen. (72 S. 70)  

VML
(Abk, Internet)
(Vektor Markup Language); eine von XML abgeleitete Sprache zum Zeichnen zweidimensionaler Vektorgrafiken im Web, die von Macromedia und Microsoft forciert wird im Gegensatz zu PGML, für das sich Adobe und Netscape stark machen. Eine dritte Gruppe entwickelt SVG. (25)
Stifthttp://www.w3.org/TR/NOTE-VLM

VMware
(VR)
Virtualisierungsprogramm, mit dem auf dem Apple oder unter Linux DOS bzw. Windows-Programme laufen können.  

VNC
(Ank, Computer, Netzwerk)
(Virtual Network Computing); frei erhältliche Software von AT&Tzur Fernsteuerung von Windows  

Vobis
(Computer)
große Computerhandelskette; vertreibt die Marke Highscreen
Vobis wurde im Sommer 1998 zusammen mit Maxdata und Peacock an den amerikanische Computergroßhändler CHS verkauft.

Vocaltec
(Internet, Netzwerk)
Vacaltec begann die Sprachübermittlung über IP-basierte Netzwerke. siehe VoIP (31)
Stiftwww.vocaltec.com

Voice Modus
(Internet, Netzwerk)
Ein bei der Datenfernübertragung möglicher Modus, bei dem keine Daten übertragen werden, sondern die Benutzer der beiden Systeme über Telefon miteinander kommunizieren.

Voice-Grade
(Internet, Netzwerk)
Medien, die für die Übertragung von Sprache oder analogen Daten geeignet sind.

Voice-Mail
(Internet, Netzwerk)
Sprache und Klänge lassen sich auch in Form einer Klangdatei als Nachricht (Mail) an andere Benutzer verschicken, man spricht dann von einer "Voice-Mail".

VoIP
(Abk, Internet)
(Voice over Internet Protocol); Internet-Telefonie (31)

Volladdierer
(Computer)
Ein sich aus zwei Halbaddierern zusammensetzender Addierer, der zwei binäre Zeichen unter Berücksichtigung der Überträge addieren kann.

Vollduplex
(Netzwerk)
Siehe Vollduplexbetrieb.

Vollduplexbetrieb
(Netzwerk)
lassen sich auf einer Datenübertragungsleitung Daten in beiden Richtungen übertragen, so spricht man von Duplexbetrieb. Läßt sich die Übertragung in beide Richtungen gleichzeitig betreiben, spricht man von Vollduplexbetrieb. Ist dies zu einem Zeitpunkt wahlweise in nur eine der beiden Richtungen möglich, spricht man vom Halbduplexbetrieb.

Vollduplex-Übertragung
(Netzwerk)
Ein Kanal für die gleichzeitige Übertragung in beide Richtungen.

Volltestanalyse
(Computer)
Bei einer Volltestanalyse werden die logischen Blöcke eines Programmtextes ermittelt, die während des Programmablaufs ausgeführt werden.

Volltext-Datenbank
(Datenbank)
Eine Datenbank, deren Datensätze unstrukturierte Texte aufnehmen können. Die zu verwaltenden Texte sind keinen Beschränkungen unterworfen, wie z. B. Längenbeschränkung.

Von-Neumann-Architektur
(Computer)
John von Neumann entwickelte die Grundstruktur, nach der bis heute alle Computer aufgebaut sind und arbeiten. Die entscheidende Neuerung des EDVAC gegenüber früheren Rechenmaschinen wie dem ENIAC bestand darin, die Befehle des Programms wie die zu verarbeitenden Daten zu behandeln, sie binär zu kodieren und im internen Speicher zu verarbeiten. Dieses Konzept wird heute als Von-Neumann-Architektur bezeichnet. (221)  

Volt
(Computer)
Eine Maßeinheit für die Stromspannung.

Voxel
(Grafik)
Analog zum Pixel (Picture Element) steht der Begriff Voxel für Volumen-Element. Diese Technik setzt 3-D-Objekte aus würfelähnlichen Gebilden zusammen. (21 4/2009, S. 182)  

VPN
(Netzwerk)
(Virtual Private Networking); VPN erlaubt es mobilen Anwendern, sich z.B. über die RAS-Dienste von Windows durch das Internet von überall auf der Welt remote in ein LAN oder WAN einzuwählen.

vPro
(Computer)
2006 von Intel eingeführte PC-Plattform für Profi-Rechner mit Core-2-Duo-CPU (22 7/2006, S. 28)
Stifthttp://www.intel.com

VPS
(Internet, Netzwerk)
(Virtual Private Server); einzelner Server bei einem Internetprovider    

VRML
(Abk,VR)
(Virtual Reality Modeling Language); Beschreibungssprache für dreidimensionale Szenen im WWW, die 1994 auf der ersten WWW-Konferenz in Genf vorgestellt wurde. Im April 1995 wurde der erste VRML-Viewer veröffentlicht. (Im Gegensatz dazu ist HTML für 2-dimensionale Darstellungen.)    

vt
(Abk, Computer)
(vertcal tabulation); Vertikal-Tabulator; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 11 im ASCII-Zeichensatz (16)

VTAM
(Abk, Netzwerk)
(Virtual Telecommunications Access Method) ist ein IBM-Produkt, das die Kommunikation und den Datenfluß in einem SNA-Netzwerk steuert. Es stellt die Kapazität für einzelne und mehrfache Domänen sowie gegenseitige Vernetzung zur Verfügung. VTAM arbeitet mit NCP zusammen, um die Netzwerk-Ressourcen zu steuern. Häufig werden VTAM und SSCP als gleichartige Begriffe angesehen. VTAM ist jedoch das Programm-Produkt, während SSCP das Hauptprogramm in VTAM ist.

VTech
(Computer)
Hersteller des PDA Helio            
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