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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: K (K* bis KZ)

(125 Begriffe)
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vor
 

K56
(Abk, Computer)
K56 Plus oder K56 Flex; von Rockwell/Lucent auf der CeBIT 97 vorgestellte Norm für 56 Kilobit/s-Modems (Konkurrent: x2 von USR)
Im Februar 1998 von V.90 abgelöst.

K56 Flex
(Abk, Computer)
(oder auch 56-K) Modemstandard, der Übertragungsraten von 56 Kbit/s zuläßt; auf der CeBIT 97 vorgestellt; Es gibt gleichzeitig auch die nichtkompatible Norm x2. Voraussetzung ist eine digitale Telefonleitung; fast so schnell wie ISDN
Im Februar 1998 von V.90 abgelöst.

K6
(Abk, Computer)
Prozessor von AMD, Konkurrent von Intel. 1997 kommt der AMD-K6 heraus. Er braucht keinen neuen Sockel und ist schneller als die vergleichbaren INTEL-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw. Pentium MMX 200.

K6-3
(Abk, Computer)
Prozessor von AMD, Konkurrent von Intels Katmai  

Kabelmodem
(Netzwerk)
Die ADSL-Technik, die über das Kabelfernsehnetz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht, macht spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems".

Kabelnetz
(Netzwerk)
Das von der Telekom geführte Netz zum Rundfunk- und Fernsehempfang, welches wegen der mangelnden Anzahl an Sendefrequenzen eingeführt wurde.

Kahn, Phillip
(Computer)
1983 zog Phillip Kahn nach Amerika und gründete die Firma Borland. Das erste Produkt der Firma war der Turbo-Pascal-Compiler.

Kahn, Robert
(Computer, Internet, Netzwerk)
1974 wurde TCP als erstes Internetworking Protokoll von Robert Kahn (* 23.12.1938 in New York City) und Vincent Cerf (* 23.06.1943 in New Haven, Connecticut) entwickelt.

Kalibrierung
(Grafik)
Die Einstellung von Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur direkt am Monitor. (21)

Kalkulationsprogramm
(Computer)
siehe Tabellenkalkulation.

Kaltstart
(Computer)
Startvorgang nach dem Einschalten des (kalten) PC bzw. nach dem Reset; Dabei wird auch der POST ausgeführt im Gegensatz zum Warmstart.

Kanal
(Computer)
Ein Weg für Datenübertragungen.

Kantenglättung
(Grafik)
Einfügen feinerer Druckpunkte im Raster zwischen den Bildpunkten einer (gröberen) Vorlage, um die Bildung von 'Treppenstufen' an schrägen Linien usw. zu verringern. Wird bei Laserdruckern oft intern, bei Tintendruckern vom Druckertreiber während der Rasterbildberechnung durchgeführt. (21)

Kapor
(Computer, Pionier)
Das von Mitchell David Kapor (* 01.11.1950 in Brooklyn, New York) entwickelte Softwarepaket Lotus 1-2-3 umfaßte ein Tabellenkalkulationsprogramm, ein Grafikprogramm und ein Datenbankmodul. Der Erfolg nach der Einführung 1983 war für Lotus überwältigend: Es verdreifachte sich der Absatz von IBM-PCs

Kapselung
(Java, Programmierung)
Kapselung ist ein Grundelement der OOP. Kapselung heißt, dass die Daten eines Objekts nur über definierte Methoden zugänglich sind. So sind sie auch für den Anwender und den Programmierer, der dieses Objekt benutzt, vollständig unsichtbar.

Karbonfarbband
(Computer)
Ein besonders hochwertiges Farbband für Schreibmaschinen und Typenraddrucker, mit dem sich eine sehr hohe Schriftqualität beim Druck erzielen läßt. Beim Karbonfarbband läßt sich jede Stelle, die zum Druck verwendet wird, nur einmal verwenden, da nur so die hohe Qualität zu erzielen ist. Hieraus ergeben sich hohe Kosten, so daß solche Farbbänder nur für dementsprechende Ausdrucke verwendet werden.

Kaspersky
(Computer, Internet)
russischer Antivirenspezialist

Katmai
(Computer)
Intel-Prozessor, der ab März 1999 als Pentium III ausgeliefert wurde und gegenüber MMX weitere 70 SIMD-Befehle beherrscht, das KNI. Der Katmai hat einen 0,25-µm Kern. (vergleiche Coppermine) (21)

Kay
(Computer, Pionier)
Alan C. Kay (* 1940) entwickelte in den 70er jahren zusammen mit Adele Goldberg, Dan Ingalls u. a. bei PARC von Xerox, das er 1981 verlies, die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien. Er prägte den Begriff Personalcomputer und plante den ersten wirklich tragbaren Computer auf dem Papier, den er Dynabook nannte und der Text, Bild, Sprache, Musik und Film versteht und erzeugt. Am PARC schuf er die Grundlagen moderner Benutzeroberflächen: grafische Oberfläche, Pictogramme, überlappende Fenster, Mausbedienung. Nach seinem Wechsel zu Apple entstanden daraus die LISA und der Macintosh. (17)  

KB
(Abk, Computer)
KByte, Kilobyte, 2 hoch 10 Bytes, also 1024 Bytes

Kbyte
(Abk, Computer)
KB, KByte, 2 hoch 10 Bytes, also 1024 Bytes  

KC 85
(Computer)
Der 64 KByte-Kleincomputer „robotron Z 9001“ der DDR-Computerfirma Robotron wurde später in KC 85 umbenannt. Es gab den KC 85/1 bis KC 85/5, wobei die KC85/2 bis KC 85/5 bei RFT in Mühlhausen produziert wurden.

KC 87
(Computer)
Nachfolger des KC 85  

KDE
(Abk, Computer, UNIX)
(the Kool Desktop Environment); grafische Benutzeroberfläche (GUI), basierend auf dem GUI-Toolkit QT; Linux-Desktop für den PC z. B. bei SuSE Linux
Am 12. Juli 1998 wurde die Version KDE 1.0 freigegeben. Alternative Benutzeroberflächen für Linux sind Gnome, XFCE und Beryl.
Stifthttp://www.kde.org  

Kedit
(Computer)
Editor für Linux

Kellerautomat
(Computer)
um einen Speicher (Keller) erweitertes Automatenmodell

Kemeney
(Computer)
John G. Kemeney und Thomas E. Kurtz hatten BASIC 1964 am Dartmouth College in den USA mit dem Ziel entwickelt, das Programmieren so weit wie möglich zu vereinfachen.

Kenbak-1
(Computer)
John von Blankenbacher entwickelte 1973 den Kenbak-1, einen Vorläufer des PC.

Kennsatz
(Netzwerk)
(engl. Label), Bezeichnung für einen Datensatz, der die Verwaltungs- und Strukturinformationen eines Datenträgers oder einer Datei enthält (Header).

Kennwort
(Computer, Netzwerk)
Das 'persönliche Kennwort' wird einem Anwender als Identifikationskennzeichen (Paßwort) zugeteilt. Es schützt den registrierten Anwender damit vor dem Mißbrauch seines Anschlusses durch andere Personen.

Kensington
(Computer)
Hersteller eines inzwischen zur Norm gewordenen Kabels, mit dem man Notebooks und andere Komponenten gegen Diebstahl schützen kann.

Kentsfield
(Computer)
Die Intel-Prozessoren, die unter den Codenamen Kentsfield und Clovertown bekannt waren, werden 2007 unter den Namen Core 2 Quad vertrieben.(21 2/2007, S 23)

Kenwood
(Computer)
Hardwarefirma; stellte Anfang 2000 das erste 72-fach CD-ROM-Laufwerk vor.

Kermit
(Netzwerk)
eines der ältesten Übertragungsprotokolle mit relativ geringer Übertragungsgeschwindigkeit. Da Kermit manchmal das einzige Übertragungsprotokoll ist, das von älteren Großrechnern angeboten wird, findet es auch heute noch Verwendung. Auch einige programmierbare Taschenrechner verwenden Kermit um einfache Programme zum/vom Computer zu übertragen/empfangen. Ursprünglich wurde es entwickelt, um Dateien mit einem Akustikkoppler über die Telefonleitung zu übertragen.

Kernel
(Computer)
auch Kernprogramm, der Teil eines Betriebssystems oder komplexen Programms, der sich zur Laufzeit immer im Arbeitsspeicher befinden muß. Er erledigt die Hauptaufgaben und lädt bei Bedarf externe Routinen nach, die für spezielle Aufgaben benötigt werden. So wird der Arbeitsspeicher sowenig wie möglich belastet, jedoch verringert sich bei häufigem Nachladen die Ausführungsgeschwindigkeit, da sich die Zugriffszeit verlängert.

Kernel-Modus
(Netzwerk)
Die Executive des Betriebssystems Windows NT wird im Kernel-Modus ausgeführt, um die Systemdienste der Executive vor im Benutzermodus ausgeführten Anwendungen und Subsystemen zu schützen. Der Kernel-Modus erlaubt Zugriff auf den gesamten Speicher des Computers und die Hardware.

Kernel-Panik
(Netzwerk)
Mit "Kernel-Panic" bezeichnet man einen Absturz, der aus einem Fehler im Kernel, d.h. im Kern eines UNIX-Betriebssystems, resultiert. Eine Kernel-Panic tritt dann auf, wenn das Betriebssystem in einen Zustand geraten ist, in dem kein fehlerfreies Arbeiten mehr möglich ist. Daher ist es praktisch nur noch möglich, den Rechner neu zu starten.

Kerning
(Computer)
die manuelle oder automatische Festlegung des Abstandes zwischen zwei Zeichen.

Kettung
(Computer, Datenbank)
Bezeichnung für eine Technik, die bei Datensätzen oder bei Befehlen angewendet wird, um eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit zu erzielen. Die Kettung wird bei Befehlen häufig verwendet, wenn sich die Programme im Festwertspeicher befinden. Bei Datensätzen wird bei der Kettung im sog. Kettfeld die physische Adresse anderer Datensätze hinterlegt (Zeiger). Je nach Verkettungsart nennt man das Vorwärts-, Rückwärts- oder Mehrfachkettung, je nach dem, ob zwei oder mehr Datensätze verknüpft sind. Durch die Kettung kann sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit einer Datenbank erhöhen, da beim Einlesen eines Datensatzes schon bekannt ist, wo der nächste Datensatz zu finden ist, so daß diese Adresse nicht erst ermittelt werden muß (z. B. durch das Hash-Verfahren).

Key Tronic
(Computer)
Hardwarefirma; Hersteller von Tastaturen
Stifthttp://www.keytronic.de

Key2Audio
(Abk, Computer)
Die Sony-Tochter DADC setzt seit August 2001 den Kopierschutz Key2Audio< ein, um das Abspielen und damit das Kopiren von Musik-CDs auf dem Computer zu verhindern. (Das geht dann nur mit der „Sicherheitskopie“, die mit CloneCD oder einem ähnliche Programm erstellt wurden); Der Kopierschutz besteht darin, dass die Audio-Tracks als Daten-Tracks deklariert sind. Dadurch werden die meisten CD-ROM-Geräte überlistet.

Keyboard
(Computer)
engl. für Tastatur

Keylogger
(Internet)
Spionageprogramm, das alle Tastatureingaben protokolliert

Keynote
(Computer)
Präsentationsprogramm von Apple; für MAC OS X optimiert      

KHTML
(Abk, Internet)
(KHTML); Die Entwickler vom KDE schrieben etwa 2000 eine komplett neue Browser-Engine namens KHTML nebst dem JavaScript-Interpreter KJS. Auf dieser Grundlage entstand der Browser und Dateimanager Konqueror. Apple entwickelte aus KHTMl WebKit und damit Safari. (21 2/2008 S.137)  

KI
(Abk, Computer)
(Künstliche Intelligenz.) die KI bezeichnet ein Forschungsgebiet, welches sich mit der Erforschung menschlicher Intelligenz und der Entwicklung von Systemen (in Form von Hardware und/oder Software), die sich entsprechend verhalten, beschäftigt. Die Forschung im Bereich der KI hat zwar schon einige Erfolge in Form von Expertensystemen erzielt, ist aber von dem eigentlichen Ziel noch weit entfernt. Man geht heute davon aus, dass es in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, Systeme zu entwickeln, die im eigentlichen Sinne als Intelligent bezeichnet werden können, d.h. die ohne Programme funktionieren und dementsprechend Aufgrund von Erfahrungen lernfähig sind.

Kick
(Internet)
Vom ChanOp oder IRCOp ausgelöster Rausschmiss aus einem Chat-Raum, meist wegen Verstoß gegen die Nettiquette; siehe auch Ban und Kline

Kido
(Computer )
(andere Namen: Conficker, Downup, Downadup, Worm.Win32/Conficker); Computerwurm, der seit Oktober 2008 viele Millionen PCs mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows verseucht hat.

Kilby
(Computer, Pionier)
Jack St. Clair Kilby (* 08.11.1923 in Jefferson City, Missouri; † 20.06.2005 in Dallas, Texas) entwickelte 1958 bei Texas Instruments den Chip (vorgestellt am 12.09.1958) (72 S. 73)

Kildall
(Computer, Pionier)
Gary Kildall (* 19.05.1942 in Seattle USA; † 11.07.1994 in Monterey, USA) entwickelte das Betriebssystem CP/M für Mikrocomputer auf der Grundlage des 8080. Er verpasste als führender Softwareentwickler von Digital Research Incorporation die Chance seines Lebens, als er die IBM-Offerte nicht Ernst nahm und der 25 Jahre alte Bill Gates den Auftrag für das Betriebssystem des ersten PC erhielt.

Kilobaud
(Netzwerk)
Übertragungsrate bei der DFÜ, entspricht 1000 Baud. 1 Baud entspricht dabei einem Schritt pro Sekunde. Sinngemäß ergibt sich ein Kilobaud zu 1000 Schritten pro Sekunde. Bei der Übertragung von Binärzahlen, was beim Computer die Regel ist, gilt: 1 Baud = 1 bps (bit per second) sofern es sich um eine einzige Leitung handelt. Dieser Wert entspricht aber noch keinem vollständigen Zeichen, da diese in der Regel mit Bytes (also 8 bits) kodiert ist. Die Übertragung eines Zeichens dauert also etwa 8 mal so lange.

Kilobyte
(Computer)
KB, KByte Kbyte, 2 hoch 10 Bytes, also 1024 Bytes

Kindle
(Computer)
Amazons führte im November 2007 den E-Book-Reader Kinde ein, der über Mobilfunk mit Büchern und Zeitschriften gefüllt werden kann.

Kinect
(Computer)
Microsoft nennt das als Projekt-Natal eingeführte Benutzerführung um in Kinect. Kinect wurde zuerst bei der Xbox genutzt und soll ab Februar 2012 auch in einer PC-Version erhältlich sein.(301, 14.06.2010)

Kingston
(Computer)
KINGSTON TECHNOLOGY; Hersteller von Speicherchips

Kiosk-Modus
(Computer)
Im Kiosk-Modus unter Windows XP dürfen Anwender nur noch das tun, was der Administrator ausdrücklich über "User Restrictions" erlaubt hat. (21, 21/2005 S.52)  

KJS
(Abk, Internet)
(KJS); Die Entwickler vom KDE schrieben etwa 2000 eine komplett neue Browser-Engine namens KHTML nebst dem JavaScript-Interpreter KJS. Auf dieser Grundlage entstand der Browser und Dateimanager Konqueror. Apple entwickelte aus KHTMl WebKit und damit Safari. (21 2/2008 S.137)    

Klamath
(Computer)
Intel-Prozessor; Klamath war der Name für einen Pentium II-Kern. (21)

Klammeraffe
(Computer)
Sonderzeichen ' @ ' (ALT-64), was z. B. beim Betriebssystem MS-DOS dazu genutzt werden kann, um einen Befehl in einem Stapelverarbeitungsprogramm so zu kennzeichnen (durch voranstellen von ' @ '), dass diese Zeile nicht wiedergegeben wird. Der Klammeraffe wird bei E-Mail-Adressen auch als Trennzeichen verwendet. (gesprochen: "at")

Klasse
(Java)
Eine Klasse (in Java) ist eine Maske für mehrere Objekte mit gleichen Merkmalen. Klassen verkörpern alle Merkmale bestimmter Objekte.

Kleinrock
(Internet, Pionier)
Leonard Kleinrock veröffentlichte ab Anfang der 60er Jahre die ersten Erkenntnisse zur Theorie der Paketvermittlung und fasste sie 1964 in seinem Buch über Communication Nets zusammen. Am 2. September 1969 wurde im Labor von Leonard Kleinrock an der UCLA der erste Computer an einen IMP angeschlossen. Das wird als Geburtsstunde des Internet gewertet. Bis zum 10. Oktober 1969 wurden auch in Stanford, Santa Barbara und Salt Lake City je ein IMP aufgestellt. 1971 arbeiteten im ArpaNet 15 IMPs.

Kline
(Internet)
Höchste Strafe in der Chat-Welt; siehe auch Ban und Kick

Klon
(Computer)
Als Klon werden Rechner bezeichnet, die mit einem anderen (meist mit einem Markengerät) nahezu baugleich sind. So kann der Hersteller dieses Klons sehr viel an Entwicklungskosten sparen, es existieren von vornherein Peripherie Geräte und Programme für seinen Rechner (IBM kompatibel), und somit kann er sein Gerät sehr kostengünstig anbieten.

Klunder
(Computer, Pionier)
Doug Klunder arbeitete ab 1981 bei Microsoft und war ab 1984 der maßgebliche Entwickler von Excel.

kluge
(Computer)
Bezeichnung für "cleverer Programmiertrick, der 'bugs' beseitigt".    

Knacken
(Computer, Netzwerk)
Die Umgehung eines Schutzsystems, bei der es meist um die unberechtigte Nutzung von Software oder dem unberechtigten Eindringen in ein Netzwerk (z. B. per DFÜ) geht, wird als Knacken bezeichnet (Hacker). Das eigentliche Knacken bezieht sich darauf, dass meist ein Paßwort oder ein Code gefunden werden muß, das/der den Zugang bzw. die Nutzung durch Unbefugte verhindern soll. Bei teurer Software wird deshalb häufig ein Kopierschutzstecker verwendet, der das Knacken fast gänzlich verhindert.

KNI
(Abk, Computer)
(Katmai New Instruction Set); Neuer zusätzliche Befehlssatz des Katmai-Prozessors von Intel.

Knoll
(Computer, Pionier)
Die Brüder Thomas und John (*1962) Knoll entwickelten das Bildbearbeitungsprogramm ImagePro, das 1990 unter dem Namen Photoshop ausgeliefert wurde.

Knopper
(Netzwerk, Pionier)
Klaus Knopper hat 2003 die ohne Installation vollständig von CD laufende Linux-Distribution Knoppix zusammengestellt.
Stifthttp://www.knopper.net

Knoppix
(Netzwerk)
Klaus Knopper hat 2003 eine ohne Installation vollständig von CD laufende Linux-Distribution Knoppix zusammengestellt, die sich je nach Anforderungen als Office- und Schulungsplattform, Rescue-System, Security-Scanner oder Produktdemo-CD anpassen lässt.
Stifthttp://www.knopper.net

Knoten
(Netzwerk)
Jedes Gerät im Netzwerk; Andere Bezeichnung für Netzknoten, ein Rechner in einem Netzwerk, an dem mehrere Verbindungen zusammenkommen.

Knotenrechner
(Netzwerk)
Ein Rechner in einem Netzwerk, der die Netzaktivitäten überwacht, steuert und den anderen Rechnern im Netzwerk Rechenzeit und Speicherkapazität zu Verfügung stellen kann (Server).

Knowbot
(Computer, Internet, Netzwerk)
Agent bzw. Softbot, der in unterschiedlichen Wissensbereichen nach Informationen Sucht

Knuth
(Computer, Pionier)
Donald Ervin Knuth (* 10.01.1938 in Milwaukee, Wisconsin), Mathematiker und Informatiker; Entwickler von TeX; Das Werk 'The Art of Computer Programming' von 1967 ist das Standardwerk für die Grundlagen der Informatik. z. Z. (2006) schreibt er am vierten Band. Er erfand die Prozessor-Archtektur MMIX. (21 5/2002 S.190)  

Koaxialkabel
(Netzwerk)
(Coaxial cable); abgeschirmtes Kupferkabel; Übertragungsmedium in einem LAN, das aus zwei abgeschirmten Leitern besteht, die dieselbe Achse teilen und durch ein nichtleitendes Element voneinander getrennt sind. gute bis hohe Übertragungsraten;
siehe auch Ethernet

Kodak
(Computer)
Hardwarefirma, Hersteller von Digitalkameras
Stifthttp://www.kodak.de

Kolibri
(Internet)
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.kolibri.de

kollaboratives Computing
(Netzwerk)
Art bzw. Modell des Netzbetrieb, Es werden nicht nur Daten ausgetauscht, sondern die Verarbeitungsfähigkeiten gemeinsam genutzt; Aufgaben werden von mehreren CPUs gleichzeitig parallel bearbeitet.

Kollision
(Netzwerk)
Als Kollision wird das Zusammentreffen von Daten bei der Übertragung in einem Netzwerk bezeichnet (kann nur bei Netzwerken mit einer bestimmten Topologie auftreten). Das kann bei Störungen (z. B. bei einem deadlock) vorkommen, aber auch beim Ethernet, da es sich hier um ein Netzwerk mit Kollisionserkennung handelt. Verhindert werden kann die Kollision z. B. durch das Token-Verfahren.

Kollisionserkennung
(Netzwerk)
Ein Verfahren, das beim Ethernet angewendet wird, um eine möglichst hohe Auslastung des Netzwerkes zu erreichen. Dabei kann jeder Netzteilnehmer (bzw. jede angeschlossene Station) senden, wann er will. Kommt es dabei zu einer Kollision, wird das erkannt (CSMA/CD) und die Übertragung abgebrochen. Die Stationen, bei denen die Kollision aufgetreten ist, erhalten eine neue Sendezeit zugeteilt und können so ihre Daten übertragen.

Kollisionsverfahren
(Netzwerk)
CSMA/CD (Carrier Sense Multiple Access/Collision Detection), Kollisions-Zugriffaverfahren; ein Zugangsprotokoll zur Überwachung und Steuerung von Busnetzen. Es prüft, ob eine Leitung frei ist, und schickt erst dann die Nachrichten los. Auch während des Transfers überwacht es die Leitung. Beginnt währenddessen auch eine andere Netzstation zu senden und kommt es zur Datenkollision, erkennt das Protokoll, dass die Daten zerstört wurden, und unterbricht die Übertragung sofort. Nach einer gewissen Zeitspanne beginnt es wieder. Das Prüfverfahren ist im Standard IEEE 802.3 festgelegt.

Kommando
(Computer)
Ein Kommando ist eine Zeichenfolge, die ein Betriebssystem oder ein Anwendungsprogramm veranlaßt, bestimmte Funktionen auszuführen. Häufig werden für Kommando auch die Begriffe Anweisung oder Befehl benutzt. Bei grafikorientierten Benutzeroberflächen werden Kommandos durch das Anklicken von Icon's oder Menüeinträgen aufgerufen. Das hat den Vorteil, dass die Kommandos nicht mehr auswendig gelernt bzw. im Handbuch nachgeschlagen werden müssen.

Kommentarzeilen
(Computer)
Eine Information für den Leser zum besseren Verständnis des Programmabschnittes; Das Programm selbst ignoriert diese Zeilen bei der Ausführung.

Kommunikation
(Netzwerk)
Verständigung untereinander, Austausch von Informationen. Im Computerbereich der Austausch von Daten zwischen zwei oder mehreren Geräten über Netzwerk, DFÜ, Kabel, etc.

Kommunikationssteuerungsschicht
(Netzwerk)
siehe Sitzungsschicht; fünfte Schicht des OSI-Referenz-Modells

Kommunications Controller-Knoten (Typ 4)
(Netzwerk)
in SNA (IBM) benutzter Knoten-Typ; auch Front-End Prozessoren genannt; Hardware-Geräte zur Steuerung und Leitung des Datenfluß in einer hierarchischen Struktur

Kommunikationsnetz
(Netzwerk)
Bezeichnung für ein Netzwerk, was hauptsächlich zur Kommunikation zwischen Anwendern genutzt wird, über das neben der Kommunikation z. B. auch Sprache und Bilddaten übertragen werden können (ISDN, Mail, LAN).

Kommunikationsprogramm
(Netzwerk)
Ein Programm zur Ansteuerung von Modems, welches für die Kommunikation von Rechner und Modem, aber auch den Verbindungsaufbau zwischen den beiden Modems (Sender und Empfänger) zuständig ist. Das Kommunikationsprogramm beherrscht weiterhin verschiedene Übertragungsprotokolle (z. B. Kermit, ZModem, XModem, YModem), Terminal-Emulationen und sorgt für die Einstellung der Geschwindigkeit zwischen Modem und Rechner sowie der Übertragungsparameter zwischen den Modems. Auch die Adressen und Telefonnummern der Kommunikationspartner werden im allg. vom Kommunikationsprogramm verwaltet.

Kompatibilität
(Computer)
Vereinbarkeit, Kombinierbarkeit, Verträglichkeit. Als Kompatibilität bezeichnet man die Möglichkeit, Hard- und Software Komponenten von verschiedenen Herstellern miteinander zu betreiben. Dazu sind sehr viele Normen und Standards von unterschiedlichen Gremien geschaffen worden (z. B. JPEG, ISO, DIN). Auch haben sich einige Quasi-Standards entwickelt, an denen sich viele Hersteller orientiert haben (IBM kompatibel). Im Bereich der Hardware sind z. B. die meisten Steckkarten kompatibel, so daß sie in jedem System, das über einen entsprechenden Steckplatz verfügt, eingesetzt werden können. Dabei ist unter Umständen, ähnlich wie bei Druckern, ein Treiber erforderlich. Im Bereich der Software ist die Kompatibilität weitgehend hergestellt, sie wird jedoch durch schlechte Programmierung manchmal nicht erreicht. Das kann Probleme bei der Kommunikation mit anderen Programmen oder mit bestimmten Hardware Komponenten zur Folge haben.

kompilieren
(Computer)
Die Übertragung eines Programms (bei/nach der Programmierung) in eine lauffähige Form mit einem Compiler wird als kompilieren bezeichnet.

Komplement
(Computer)
Ein Komplement ist eine sogenannte ergänzende Zahl, mit der man eine andere, x-beliebige Zahl auf eine vorgegebene Größe ergänzt. Beispielsweise wäre 7 das Komplement zu 3, um die Zahl 10 zu ergeben. Beim Rechnen mit dem Computer werden Berechnungen mit negativen Zahlen über die Addition ihres (positiven) Komplements durchgeführt.

Komponente
(Computer)
Modul, Teil eines Ganzen. Bezeichnung für Bestandteile (Hardware und Software) eines Computers, die für bestimmte Funktionen benötigt werden. Dabei kann es sich um auswechselbare Teile handeln (z. B. Steckkarte, Festplatte, Anwendungsprogramm), die nicht unbedingt zum Betrieb des Rechners notwendig sind, ebenso wie um Teile (z. B. Prozessor, Betriebssystem, Kabel), ohne die der Rechner nicht funktioniert.

Kompression
(Computer,Grafik,Netzwerk)
Ein Verfahren, bei dem vorhandene Daten mit Hilfe eines Algorithmus reduziert werden, indem in einer Datei Zeichenfolgen, die sich wiederholen, zusammengefaßt werden (Datenkompression). Die Kompression wird mit Hilfe eines Komprimierungsprogramms vorgenommen. Der Faktor, um den die Daten reduziert werden können, ist vom Inhalt der Datei abhängig. Sehr gut lassen sich Text- und Bild-Dateien (Bitmap) komprimieren, wobei der Faktor bei Bild-Dateien jedoch stark vom Inhalt des Bildes abhängig ist (je weniger unterschiedliche Farben, desto besser). Weiterhin gibt es Bildformate, in denen von vornherein die Daten in komprimierter Form vorliegen können (TIFF). Dabei ist zu beachten, dass sich schon komprimierte Daten nicht noch weiter komprimieren lassen, sondern eher durch erneute Kompression im Umfang wieder zunehmen.
In der DFÜ spielt die Kompression eine wichtige Rolle, da über sie Online-Zeit und somit Kosten gespart werden können. So gibt es Kompressionsverfahren, die hardware-gesteuert vom Modem vorgenommen werden können ( ).
Die Kompression von Videodaten ist eine weitere wichtige Aufgabe der Kompression, da in diesem Bereich umfangreiche Datenmengen anfallen. Je nach Farbdarstellung und Anzahl der Einzelbilder werden bei einer Sekunde Aufzeichnung mehr als 10 MByte Speicherkapazität benötigt. Genormte Kompressionsverfahren sind JPEG für Still-Video (Still Video Kamera) und MPEG.

Kompressionsverfahren
(Netzwerk)
Modems moderner Bauart können die Daten, die sie senden, während der Übertragung komprimieren. So wird der Datendurchsatz erhöht. Es werden vor allem zwei Kompressionsverfahren eingesetzt: MNP5 (setzt die Fehlerkorrektur MNP4 voraus) und V.42bis (wird stets mit der Fehlerkorrektur V.42 eingesetzt).

Konfiguration
(Computer)
Anpassung eines Gerätes oder eines Programms an die Systemumgebung bzw. an die individuellen Bedürfnisse des Anwenders;
Konfiguriert werden z. B. die Netzwerke oder das Modem bzw. die ISDN-Karte für den Internetzugang. Ein Administrator hat im Netzwerk sehr viel zu konfigurieren.

Konjunktion
(Computer)
Eine wichtige Funktion in der Booleschen Algebra, besser bekannt als UND-Verknüpfung.

Konkurrenzbetrieb
(Netzwerk)
Um die Anzahl der Datenkollisionen im Netzwerk zu verringern, müssen die Stationen erst in den Kanal "hineinhören" ehe sie senden. siehe CSMA-Protokolle

Konqueror
(Abk, Internet)
(KJS); Die Entwickler vom KDE schrieben etwa 2000 eine komplett neue Browser-Engine namens KHTML nebst dem JavaScript-Interpreter KJS. Auf dieser Grundlage entstand der Browser und Dateimanager Konqueror, der im Herbst 2000 zusammen mit KDE 2 heraus kam. Apple entwickelte aus KHTMl WebKit und damit Safari. (21 2/2008 S.137)

Konstante
(Computer)
Ein festgelegter Wert in Form einer Zahl oder einer Zeichenfolge, der in Programmen bzw. bei der Programmierung verwendet wird. Dabei handelt es sich im allg. um eine Variable, die einmalig durch die Deklaration festgelegt wird und danach nicht mehr verändert werden kann (Schutz gegen unbeabsichtigtes Ändern oder Löschen).

Kontextmenü
(Computer)
Besonderes Menü; von Windows 9*/NT und OS/2-Anwendungen, das sich beim Betätigen der rechten Maustaste öffnet. Das Kontextmenü enthält nur solche Befehle, die an dieser Stelle sinnvoll sind. (04)

Konto
(Netzwerk)
siehe Account; Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk
In der Windows NT-Server-Umgebung können globale Konten über Vertrauenstellungen auf Ressourcen in unterschiedlichen Domänen zugreifen.

Kontrast
(Computer.,Grafik)
Gegensatz, Farbunterschied. Bezeichnung für die Abgrenzung verschiedener Farbflächen auf einem Hintergrund. Je höher der Kontrast desto schärfer erscheint das Bild bzw. die Zeichen. Während der Kontrast bei vielen Geräten fest eingestellt ist (z. B. beim Drucker), kann er beim Bildschirm reguliert werden.

Konventioneller Arbeitsspeicher
(Computer)
Damit wird der Speicherbereich zwischen 0 und 640 KB bezeichnet. Hier findet sich der Kern des Betriebssystems MS-DOS. Dieser Speicherbereich ist bis zur letzten DOS-Version noch immer maßgebend für die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems verantwortlich. Es gilt, soviel wie möglich zur Verfügung zu stellen.

Konvertierung
(Computer)
Die Umwandlung von Daten, die in einem bestimmten Format vorliegen, in ein anderes Format, ohne dabei den Inhalt der Daten zu ändern, wird als Konvertierung bezeichnet. Die Konvertierung kann mit Hilfe eines Konvertierungsprogramms oder durch die Importfunktion bzw. Exportfunktion erfolgen.
Die Konvertierung ist z. B. erforderlich, wenn die Daten, die bearbeitet werden sollen, in einem anderen Format vorliegen, als das, welches vom zur Bearbeitung vorgesehenen Programm unterstützt wird. Auch die Übertragung von Daten/Dateien von einem Speichermedium auf ein anderes wird als Konvertierung bezeichnet.

Konvertierungsprogramm
(Computer)
Ein Programm, welches zur Konvertierung genutzt wird, um Daten/Dateien in ein anderes Format umzuwandeln. Häufig sind Konvertierungsprogramme in andere Anwendungsprogramme integriert (Importfunktion, Exportfunktion). Da auch die Umsetzung von Daten manchmal als Konvertierung bezeichnet wird, gelten z. B. auch Kopierprogramme als Konvertierungsprogramme, die dafür genutzt werden können, Daten/Dateien von einem Speichermedium auf ein anderes zu übertragen.

Konzentrator
(Netzwerk)
siehe Verteiler

Kopfzeile
(Computer)
Besondere Zeile am oberen Seitenrand (z. B. für eine Kapitelüberschrift), Standardzeile, die auf jeder Seite gedruckt werden kann.

Kopieren
(Computer)
Allg. Bezeichnung für die Vervielfältigung von Daten, Bildern, Dateien , Disketten, etc. Dabei lassen sich grundsätzlich zwei Fälle unterscheiden:
Zum einen das Kopieren von Daten, Bildern, etc. innerhalb eines Programms oder auch von einem Programm zu einem anderem (z. B. über die Zwischenablage, OLE); das kann z. B. ein Text in einer Textverarbeitung sein, der an eine andere Stelle oder z. B. zu einer Tabellenkalkulation kopiert wird.
Zum anderen das Kopieren von Dateien, Disketten, etc. bei dem die erzeugte Kopie auch physikalisch weitergegeben werden kann. Hierbei erfolgt das Kopieren über ein Dienstprogramm wie dem Dateimanager, einem Kommando (Inhalt von Betriebssystemen) oder einem Kopierprogramm.

Kopierprogramm
(Computer)
Ein Programm zum Kopieren (Vervielfältigen) von Disketten, das meist zum Umfang eines Betriebssystems gehört aber auch im Bereich der Software, Utility und der Shareware zu finden ist. Meist sind diese zusätzlichen Programme komfortabler, bieten mehr Optionen an und unterstützen mehrere Formate. Durch die Kopierprogramme wird ein Abbild der Quelldiskette erzeugt, das den selben Inhalt wie diese aufweist.

Kopierschutzstecker
(Computer)
(engl. Dongle), ein Stecker, der auf eine Schnittstelle gesteckt wird. Dieser Stecker enthält ein Festprogramm, welches von einem Programm bei dessen Ausführung angesteuert wird, womit dessen Vorhandensein überprüft wird oder das eine Ergänzung zu diesem Programm darstellt. So ist es möglich, die Ausführung des Programms durch Unbefugte zu verhindern (Raubkopie), da zu jedem Programm nur ein Kopierschutzstecker ausgeliefert wird. Meist sind diese Stecker so konstruiert, dass die verwendete Schnittstelle trotzdem genutzt werden kann, indem der Stecker einen Anschluß gleich dem der Schnittstelle besitzt.  

KPT
(Abk, Computer, Grafik)
(Kai's Power Tools); legend‰re Sammlung von Computergrafik-Werkzeugen und Effektmodulen von Kai Krause (21)    

Krause
(Computer, Grafik, Pionier)
Kai Krause hatte 1992 mit KPT seinen erstern Software-Welterfolg. Seine damalige Firma ging unter dem Namen MetaTools an die Börse und vereinte sich 1997 mit dem Grafiksoftware-Hersteller Fractal Design zu MetaCreations. Kai Krause verließ Anfang 1999 seine Grafik-Software-Schmiede MetaCreations, um in seiner Byteburg bei Bonn im Team mit genialen Köpfen zukunftsweisende Techniken entwickeln zu können. (21)

Kreisdiagramm
(Computer, Datenbank, Grafik)
Form eines Diagramms, bei dem die darzustellenden Werte als Segmente eines Kreises erscheinen. Das Kreisdiagramm wird in der Regel bei nur einer Datenreihe verwendet, wenn der Anteil (von einzelnen Teilen) am Ganzen dargestellt werden soll. Häufig können die einzelnen Segmente ausgerückt werden und sind durch Farben und/oder Muster hervorgehoben. Eine Variation des Kreisdiagramms stellt das sog. Kuchendiagramm dar. Hierbei wird der eigentliche Kreis durch optische Effekte dreidimensional dargestellt. Auch hier können die einzelnen Segmente ausgerückt werden, die dann die Form von Kuchenstücken haben.

Kryptanalyse
(Computer)
wissenschaftlicher klingt: "die Analyse chiffrierter Daten zum Zweck ihrer Dechiffrierung". Man könnte auch einfach sagen, die Kryptanalyse ist die vornehme Umschreibung vom Knacken eines Codes.

Kryptographie
(Computer)
(Geheimschrift, Verschlüsselung), Sammelbegriff für Verfahren, die dem Datenschutz dienen. Dazu werden die Daten bzw. die Datei, die die Daten enthält, unter Verwendung von Algorithmen verschlüsselt. Das heißt, dass die vorhandenen Daten vertauscht oder ausgetauscht werden, um so zu verhindern, dass Unbefugte Zugriff zu diesen Daten haben. Häufig wird dazu ein Paßwort verwendet, das der, der die Datei wieder bearbeiten will, kennen muß, um diese wieder zu entschlüsseln. Bei den heutigen Verschlüsselungsmethoden (z. B. nach dem Data Encryption Standard, der auch vom am. Verteidigungsministerium genutzt wird) würde die Entschlüsselung ohne das entsprechende Paßwort selbst mit Hochleistungsrechnern mehrere Jahre dauern. Die Verschlüsselung von Daten kann auch ohne die manuelle Festlegung eines Paßwortes von der Hardware übernommen werden, um z. B. in der Datenfernübertragung den sicheren Transport von Informationen zu gewährleisten.      

Kuchendiagramm
(Computer, Datenbank, Grafik)
Die dreidimensionale Variation eines Kreisdiagramms wird als Kuchendiagramm bezeichnet.

Künstliche Intelligenz
(Computer)
(KI), die KI bezeichnet ein Forschungsgebiet, welches sich mit der Erforschung menschlicher Intelligenz und der Entwicklung von Systemen (in Form von Hardware und/oder Software), die sich entsprechend verhalten, beschäftigt. Die Forschung im Bereich der KI hat zwar schon einige Erfolge in Form von Expertensystemen erzielt, ist aber von dem eigentlichen Ziel noch weit entfernt. Man geht heute davon aus, dass es in absehbarer Zeit nicht möglich sein wird, Systeme zu entwickeln, die im eigentlichen Sinne als intelligent bezeichnet werden können, d.h. die ohne Programme funktionieren und dementsprechend aufgrund von Erfahrungen lernfähig sind.

Kunz
(Computer, Internet, Pionier)
Der amerikanische Physiker Paul Kunz fand 1991 Gefallen an den HTML-Seiten des CERN und nahm die Idee mit nach Stanford. Am 12. Dezember 1991 stellte die Stanford University die erste Web-Site ins Netz. Das war die Geburtsstunde des WWW.(21 1/2002 S.26)

Kupplung
(Netzwerk)
Eine Kupplung verbindet zwei Kabel, um das Segment zu verlängern. siehe BNC-Kupplung

Kurrent
(Computer)
(lat. currere = laufen) Eine aus dem flüssigen Schreiben entwickelte Form der Schriftenstellung.

Kursiv
(Computer)
oder italic, modifizierte Schriften, die um einen bestimmten Winkel nach rechts gekippt sind, (im Gegensatz zu "Oblique", die nicht modifiziert, sondern nur digital gekippt sind)

Kurtz
(Computer)
John G. Kemeney und Thomas E. Kurtz hatten BASIC 1964 am Dartmouth College in den USA mit dem Ziel entwickelt, das Programmieren so weit wie möglich zu vereinfachen.

Kurvendiagramm
(ComputerDatenbank,Grafik)
Form eines Diagramms, bei dem die darzustellenden Werte in Form von Punkten erscheinen, die durch Kurven verbunden sind oder deren Verlauf durch Kurven angedeutet wird. Das Kurvendiagramm wird z. B. für die Darstellung von math. Funktionen oder dem Aufzeigen von Trends verwendet.        

Kybernetik
(Computer)
die, Begriff, der 1948 durch Norbert Wiener geprägt wurde und Steuerungs- und Regelfunktionen beschreibt. Die Kybernetik untersucht die Verwandtschaft zw. biologischen und technischen Vorgängen, zw. Prozessen, die vom menschl. Gehirn, und solchen, die von Computern gesteuert werden, und führt sie auf gleiche Grundprinzipien zurück, dazu gehören die Informationstheorie, die die Kommunikation von Wahrnehmungen und Signalen behandelt, und die Regeltechnik. Die Kybernetik ist daher fruchtbar auf den verschiedensten Gebieten: Biologie, Technik, Soziologie und Wirtschaft.

Kylix
(Computer)
Programmiersprache; Delphi-Version für Linux  
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