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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: W (W* bis WZ)

(198 Begriffe)
Klicken Sie bitte im rechten der beiden Buchstabenfelder
auf den zweiten Buchstaben des gesuchten Begriffs!

vor
 

W2K
(Abk, Netzwerk)
kurze Schreibweise für Windows 2000

W3
(Abk, Internet)
andere Schreibweise für WWW (world wide web). Name des Multimedia-Systems im Internet

W32.Lovsan
(Computer, Internet)
siehe Lovsan

W3C
(Abk, Internet)
World Wide Web Consortium, herstellerübergreifende Organisation zu Koordinierung der weiteren Entwicklung des WWW, von Spezifikationen und von Referenzsoftware. Das W3C hat seinen Hauptsitz am Massachusetts Institute of Technologie in Boston (MIT). Die Finanzierung erfolgt durch die Beiträge der Mitgliedsunternehmen.
Stifthttp://www.w3.org/  

wacky
(Abk, Internet)
Ausdruck für "verrückt, komisch".

Wacom
(Computer)
Herstellefirma von LCDs, z. B. des Pen-Displays Cintiq 18SX
Stifthttp://www.wacom-europe.de

waef
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "when all elses fails", zu deutsch: wenn sonst alles schiefgeht, wenn sonst nichts mehr hilft. Beispiel: waef, brs - wenn sonst nichts hilft, schalte aus. brs.

Wafer
(Computer)
Bei der Herstellung von Chips verwendete Halbleiterscheibe aus Silizium; Mehrere Chips werden gleichzeitig hergestellt und anschließend getrennt.

Wagenrücklauf
(Computer)
Durch das Drücken der ENTER-Taste wird in der Textverarbeitung signalisiert, dass eine neue Zeile ganz links begonnen wird.

Wahlfreier Zugriff
(Computer)
Siehe Zugriff, wahlfreier.

Wählleitung
(Netzwerk)
Eine Leitung, die nur für die Dauer der Verbindung durch Wählen der Nummer des anderen Apparates aufgebaut wird; Gegensatz: Standleitung

Wahlsperre
(Netzwerk)
Eine bei postzugelassenen Modems vorgeschriebene Vorrichtung, die verhindert, dass die gleiche Nummer zu oft hintereinander gewählt wird. Bleibt die Nummer bei mehreren hintereinander getätigten Versuchen besetzt, wird das Modem eine längere Zeit gesperrt, um das Leitungsnetz nicht zu überlasten..

Wahrheitstabelle
(Computer)
Eine Tabelle, die alle Kombinationen der in einem Term vorkommenden logischen Variablen und die dazugehörigen Ergebnisse enthält.

Wahrscheinlichkeitsrechnung
(Computer)
Die Wahrscheinlichkeitstheorie ist als Teilgebiet der Stochastik ein Teilgebiet der Mathematik

Waibel
(Computer)
PC-Versandhandel
Stifthttp://www.waibel.de

WAIS
(Abk, Internet)
(Wide Area Information System) auch (Wide Area Information Server); Name eines Informations-Suchsystems im Internet; Software, die entwickelt wurde, um Informationen aus Datenbanken, die im Internet verteilt sind, abzurufen. WAIS ermöglicht die Volltextsuche. 61

Waitstate
(Computer)
Ein Wartezyklus, den schnelle Prozessoren bei langsamer Peripherie (z. B. langsamer Speicher) einlegen müssen, um einen Datenverlust bei der Speicherung zu verhindern und auf die Daten beim Lesen zu warten.

Wales
(Computer, Pionier)
Jimmy Jimbo Donald Wales; (* 1966 in Huntsville, Alabama, USA) gründete 2001 Wikipedia und 2008 Wiki Search.

wall!
(Abk, Internet)
hilfesuchender Ausdruck in einer Mail, wenn man nicht mehr weiterkommt. Man steht vor einer Wand (= wall).

Wallet
(Internet)
digitale Geldbörse; siehe SET

wallpaper
(Computer)
(Tapete); Wer unnötig umfangreiche Ausdrucke erzeugt, produziert "Tapeten".

Walkman
(Computer)
Sony hat mit diesem mobilen Kassetten-Abspielgerät Geschichte geschrieben.

WAN
(Abk, Netzwerk)
(Wide Area Network); Weitverkehrsnetzwerk; Großes Netzwerk, das aus der Verknüpfung von LANs oder MANs gebildet wird; flächendeckendes (weltweites) Großnetz von PCs, > 100 km, Posthoheit; WANs gehen über die Ausdehnung eines lokalen Netzwerkes hinaus und ermöglichen die Netzkommunikation über kontinentale Grenzen hinweg. Dazu müssen Datenfernverbindungen eingesetzt werden, z. B. das öffentliche Telefonnetz, verschiedene Datex-Dienste oder ISDN. Die rechtliche Kontrolle liegt hier nicht beim Benutzer, sondern beim Anbieter der Übertragungsnetze. Man unterscheidet u. a. : GAN (Global Area Network, öffentliche weltweite, z. B. Internet) und Enterprise (Verbindung aller LANs einer Firma)

WAP
(Abk, Internet)
(Wireless Application Protocol); technische Standard der mobilen Datenübertragung, mit dem Mobiltelefone auf Online-Dienste im Internet zugreifen können, um Informationen individuell und bedarfsgerecht abfragen zu können. Für WAP wurden die Seitenbeschreibungssprache WML und das Grafikformat WBMP entwickelt.
Im Unterschied zur Web-Technologie verwendet WAP ein binäres Dateiformat (WBXML) für die Übermittlung der Inhalte zwischen Gateway und Client.
Im Gegensatz zu SMS ist mit WAP eine zweiseitige Kommunikation möglich.

WAP-Forum
(Internet)
Die Standardisierung des WAP erfolgt im WAP-Forum, in dem alle wichtigen Endgerätehersteller und Netzbetreiber vertreten sind.
Stifthttp://www.wapforum.org/

WAP-Gateway
(Internet)
auch WAP-Proxy; Vermittler zwischen dem Funknetz und dem Internet; zum Funken wird die WML-Datei in binären Code umgewandelt. siehe WBXML

War-Driving
(Computer,Internet)
Wardriving; aufspüren von Funknetzen (WLAN), eine aus den USA gekommene und sich verbreitende Hacker-Aktivität, siehe auch Hackerzinken

Warchalking
(Computer,Internet)
Hacker malen mit Kreide die Zugangsdaten für Funknetze (WLAN) an Wände, sogenannte Hackerzinken

Wardriving
(Computer,Internet)
aufspüren von Funknetzen (WLAN), eine aus den USA gekommene und sich verbreitende Hacker-Aktivität, siehe auch Hackerzinken

Warmstart
(Computer)
Neustart des nicht ausgeschalteten Computers durch die Tastenkombination Strg-Alt-Entf; Es wird nur das Betriebssystem neu geladen. Im Gegensatz zum Kaltstart wird der POST nicht ausgeführt.

Warnock
(Computer, Grafik, Pionier)
Dr. John Warnock entwickelte in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts die wissenschaftlichen Grundlagen des PostScript-Grafikmodells. Er war der Gründer der Firma Adobe.

Warteschlange
(Netzwerk)
Warteschlangen sind ein Verfahren zur Datenpufferung nach dem FIFO Prinzip (First In, First Out). Sie werden dort verwendet, wo die Datenquelle schneller Daten produziert als das Datenziel verarbeiten kann (z. B. bei - Drucker, Diskettenlaufwerk, etc.)
Eventuell ankommende Druckjobs werden, während der Drucker tätig ist, in einer Warteschlange gespeichert und in der Reihenfolge ihres Erscheinens abgearbeitet. Der Druckmanager unter Windows ist die Realisation einer komfortablen Warteschlange.

Watt
(Computer)
Eine Maßeinheit der Leistung.

WAV
(Abk, Computer, Sound)
Dateinamens-Erweiterung von Klangdateien (Sounddateien). WAV-Dateien sind digitalisierte Audiodateien (siehe Sampling), die je nach Einstellung des Analog-Digital-Wandlers in verschiedenen Qualitäten vorliegen können. Da kein Komprimierungs-Verfahren bei der Speicherung verwendet wird, sind sie bei vollständiger Ausschöpfung der Möglichkeiten moderner Digitalisierungs-Technik (44 kHz, 16-Bit, Stereo) sehr groß. Daher wird auf dem PC häufig nur mit WAV-Dateien gearbeitet, die mit 22 kHz, 8-Bit und in Mono aufgenommen wurden. Über den Soundrekorder oder den Mediaplayer von MS-Windows können WAV-Dateien abgespielt werden.

Wavelet
(Internet)
Verfahren, das stufenlos zoombare Abbildungen in Web-Sites bei geringen Ladezeiten verspricht.

Wavetable
(Abk, Computer, Sound)
Alternative zur FM-Synthese bei künstlicher Klangerzeugung. Kurze Samples eines Musikinstruments werden in die benötigte Tonhöhe und -dauer umgerechnet.

Wayne
(Computer, Pionier)
Ron Wayne; 1976 gründete Steve Jobs in Kalifornien zusammen mit Ron Wayne von der Videospielefirma Atari und Steven Wozniak die Computerfirma Apple.
 

WBMP
(Abk, Internet)
(Wireless Bitmap); Grafikformat für WAP; WAP-BMP besitzt 1 Bit Farbtiefe (schwarz oder weiß) und läßt sich mit einem Konverter von GIF oder JPEG wandeln.

WBT
(Abk, Internet)
(Web Based Training); e-Learning mit hilfe des Internet

WBXML
(Abk, Internet)
(WAP Binary XML); Im Unterschied zur Web-Technologie verwendet WAP ein binäres Dateiformat für die Übermittlung der Inhalte zwischen Gateway (Übergang zwischen Internet und Mobilfunknetz) und Client (Handy). Bei der Kompilierung des Seitenquellcodes in Bytecode schrumpft die zu übertragende Datenmenge auf etwa ein Viertel zusammen.
Zwischen Webserver zum Gateway werden die Dateien mit dem gewöhnlichen HTTP übertragen    

WD
(Abk, Computer)
(Western Digital); Festplattenspezialist (z. B. Caviar)
Stifthttp://www.westerndigital.com

WDA
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Wireless Digital Assistent); PDA, der drahtlos mit anderen Geräten bzw. dem Internet Daten austauschen kann; einer der ersten ist 2002 der HP Jornada 928 WDA; siehe auch WLAN

WDDM
(Abk, Computer)
(Windows Display Driver Model); Grafikkartentreiber für Vista; intern bei Vista heißt er noch LDDM, obwohl Microsoft ihn 2006 umbenannt hatte (21 10/2007 S. 160)

WDM
(Abk, Internet, Netzwerk)
  1. (Wavelength Division Multiplexing); Internet-Technik, die 2,5 GBit/s pro Wellenlängen-kanal ermöglicht
    siehe auch ADSL und HDSL
  2. (Windows Driver Model); Treiber nach diesem Modell unterstützen die Geräte sowohl unter Windows 98 als auch unter Windows 2000

WDR-CC
(Abk, Computer)
(WDR ComputerClub); ehemalige Computer-Fernsehsendung des WDR mit den Moderatoren Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph; nach 25 Jahren abgesetzt; seit 2006 führen die beiden eine Sendung als Podcast CC2 weiter.
Stifthttp://www.wdrcc.de
Stifthttp://www.cczwei.de  

Wearables
(Computer)
mobile, tragbare Elektroniksysteme z. B. in der Kleidung

Web
(Abk, Internet)
Web ist ein Synonym für das WWW, das World Wide Web, einem Bestandteil des Internet

Web 2.0
(Abk, Internet)
In neuartigen (ab etwa 2005) Anwendungen für das Internet ist der Benutzer Konsument und Informationslieferant zugleich. Es genügt ein Browser - alle Applikkationen kommen über das Netz. Siehe Gmail, Facebook, Flickr, Ajax
Mit AIR versucht Adobe sogar das Nadelör Browser überflüssig werden zu lassen.

Web Apps 1.0
(Internet, HTML)
Unzufrieden mir der Entwicklung der HTML-Standards HTML 4.0 bzw. XHTML wurde unabhängig davon Web Apps 1.0 entwickelt, woraus dann HTML 5 wurde.

Web-Adresse
(Internet)
siehe URL

Web-Browser
(HTML)
Browser sind Anwendungsprogramme mit grafischer Benutzeroberfläche, die das Navigieren im Internet per Mausklick ermöglichen.

Web-Clipping
(Computer)
Das US-Unternehmen Palm-Computing; Tochter von 3Com; Hersteller des PalmPilot bringt mobile Geräte zum Internetzugang auf den Markt, die aber nicht mit WAP sondern mit Web-Clipping arbeiten.
Stifthttp://www.palm.net

Web-Design
(HTML)
Oberbegriff für das Publizieren im WWW; Web-Design umfasst Layout-Design, Content-Design, Navigations-Design, Hypertext-Design und Applikations-Design. (15)

Web-Organizer
(Internet)
Verwaltung von Adressenverzeichnissen und Kalendern im WWW; siehe Organizer (21)
Beispiele
Stifthttp://www.elsanet.de
Stifthttp://www.daybyday.de
Stifthttp://www.terra7.de
Stifthttp://www.yahoo.de
Stifthttp://www.hotdiary.com
Stifthttp://www.jump.com
Stifthttp://www.visto.com
Stifthttp://www.smartcal.com
Stifthttp://www.when.com
Stifthttp://www.anyday.com

Web-Publishing
(HTML)
Bereitstellung von Informationen im WWW, z.B. Websites von Unternehmen, Online-Ausgaben von Printmedien; siehe Web-Design

Web-Seite
(HTML)
Eine einzelne HTML-Datei; Die erste Seite eines Angebots wird HomePage genannt. Eine Sammlung von zusammengehörenden Web-Seiten wird Web-Site genannt

Web-Server
(Internet)
Ein Web-Server ist ein Server, der im Internet Dienste anbietet. Man benötigt spezielle Web-Server-Software und eine Standleitung zu einem Provider.

Web-Site
(HTML)
Eine Sammlung von zusammengehörenden Web-Seiten; Die erste Seite eines Angebots wird HomePage genannt. Eine einzelne HTML-Datei wird Web-Seite genannt

Web-Spoofing
(Internet)
Hackern gelingt in manchen Fällen das Umleiten von Anfragen an bestimmte Internet-Seiten auf andere Adressen.

Web-Telefonie
(Internet)
Telefonieren über das Internet kann v. a. bei großen Entfernungen deutlich billiger sein. Web-Telefonie-Programme gibt es u. a. von Netscape (CoolTalk), Microsoft (NetMeeting) und Intel (FreeTel).

Web.de
(Internet)
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
Stifthttp://www.web.de

WebCam
(Internet)
Videokamera, die ihre Bilder in Echtzeit im Internet präsentiert

Webkatalog
(Internet)
Ein Webkatalog ist im Gegensatz zur Suchmaschine ein redaktionell aufbereiteter Internet-Dienst, in dem der User nach Informationen zu bestimmten Angeboten suchen kann. (61)

WebKit
(Internet)
Apple entwickelte 2003 aus KHTML WebKit und damit Safari. Die Entwickler vom KDE hatten etwa 2000 eine komplett neue Browser-Engine namens KHTML nebst dem JavaScript-Interpreter KJS geschrieben. Auf dieser Grundlage entstand der Browser und Dateimanager Konqueror, der im Herbst 2000 zusammen mit KDE 2 heraus kam. Ab 2007 hat Apples Browser-Engine in Nokia, Google und Adobe mächtige Unterstützer gefunden, wurde Marktführer bei Mobilbrowsern und erobert Windows und Linux. (21 2/2008 S.136)

WebMaster
(Internet)
Der Webmaster ist verantwortlich für das technische Funktionieren eines Online-Auftritts (Web-Site) im Internet. (61)

WebOS
(Computer, Internet)
Betriebssystem, das Palm 2009 für das Smartphone Pre entwickelt hat. WebOS ist schon in seiner ersten Versionfast so gut bedienbar wie das iPhone-Betriebssystem und damit den Konkurrenten Windows Mobile und Android weit voraus. (21 14/2009, S. 27)
Nachdem Palm 2010 von Hewlett Packard übernommen wurde, stellte HP im Sommer 2011 seine Tablet-Produktion ein.

Webseite
(Internet)
Home-Page bzw. eine einzelne Datei einer Web-Site; siehe Web-Seite

WebSite
(Internet)
zusammengehörende Webseiten; siehe Web-Site

Webtracking
(Internet)
Messung der Medienleistungen von Online-Diensten und dem Internet, basierend auf der Auswertung der Logfiles (61)

wedged
(Computer)
Ausdruck für ein festgefahrenes Programm.

Weißabgleich
(Grafik)
Anpssaung eines Gerätes auf die Farbtemperatur des Lichts durch Abstimmung der Rot-, Blau- und Grünwerte in der Kamera mit dem Ziel, dass weiße Objekte auch weiß dargestellt werden. (21)

Weißpunkt
(Grafik)
Der hellste Bereich in einem Bild (21)

Weizenbaum
(Computer, Pionier)
Joseph Weizenbaum; Pionier der KI; entwickelte 1966 das legendäre ELIZA-Programm

Welch
(Grafik, Pionier)
Terry Welch; Miterfinder von LZW (21)

WELL
(Abk, Internet)
(WYhole Earth 'lectronic Link); Name einer amerikanischen Kult-Mailbox, die in San-Francisco von Ex-Hippies gegründet wurde.

Wenger
(Computer, Grafik, Pionier)
Eric Wenger entwickelte die Landschaftsgenerator-Software BRYCE mit einer GUI von Kai Krause für den Mac

WEP
(Abk, Netzwerk)
(Wired Equivalent Privacy); ein statisches Verschlüsselungsverfahren, das das Abhören von 802.11-Funksignalen eines WLAN verhindern soll; seit 1997 in Gebrauch; inzwischen gibt es das sicherere WPA.

Western Digital
(Computer)
führender Hersteller von Festplatten, führte 1997 SDX ein, um die Festplattengeschwindigkeit für den Zugriff auf Laufwerke mit Wechselträgern zu nutzen.
Stifthttp://www.westerndigital.com    

WGA
Abk., Computer
(Windows Genuine Advantage); Microsoft versuchte den Missbrauch von CD-Keys zu verringern, indem der Lizenzschlüssel nicht nur bei der Aktivierung, sondern bei jedem Herunterladen von Updates überprüft wird. Als Steigerung der WGA-Validation meckert bei installierter WGA-Notifikation XP ständig, wenn es den Schlüssel für illegal hält. (21, 22/2006 S. 20)

WGS
(UNIX)
Linux-Distributor
Stifthttp://www.linuxmall.com  

WhatsApp
(Internet)
WhatsApp ist ein internetbasierter, plattformübergreifender Instant-Messaging-Dienst für den Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen zwischen Benutzern von Mobilgeräten wie Smartphones. WhatsApp wurde 2014 von Facebook gekauft.
Stift http://www.whatsapp.com

WHATWG
(Abk., HTML, Internet)
(Web Hypertext Application Technology Working Group); Die WHATWG hat das Ziel, durch Erweiterung von bereits bestehenden Technologien neue Technologien für Internetanwendungen zu entwickeln. Sie ist nicht anbieterunabhängig wie das World Wide Web Consortium (W3C), sondern wird von mehreren Unternehmen betrieben, darunter Mozilla, Opera und Apple.
Stift http://www.whatwg.org

Whistler
(Computer)
Windows XP; Code-Name des angekündigten Nachfolgers von Windows 9x, Windows ME und Windows 2000

White Book
(Computer, Video)
Als Erweiterung des Green Book geht es im White Book um Video-CDs mit einer maximalen Spieldauer von 75 Minuten. Die Filme werden per MPEG1-Verfahren komprimiert, zum Abspielen ist daher eine MPEG-Hardware erforderlich.
siehe auch CD-Format

white pages
(Computer, Internet)
Bezeichnung für die amerikanischen Telefonbücher im Gegensatz zu den sogenannten Yellow Pages, dem Branchenverzeichnis (wie bei uns).
Bei der Internet-Telefonie ein Adreßverzeichnis für angemeldete Anwender, eine Art Online-Telefonbuch

Whiteboard
(Internet, Netzwerk)
Eine von beiden Partnern verwendbare Zeichenfläche

WHOIS
(Abk, Internet)
zu lesen als "who is ...". Das WHOIS ist eine Art Telefonbuch im Internet und gibt Auskunft über den Besitzer einer Domain (u.a. E-Mail-Adresse, Postadresse und Telefonnummern von Internet-Teilnehmern).  

Wi-Fi
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Wireless Fidelity); soll als Industriestandard das reibungslose Zusammenarbeiten von WLAN-Komponenten verschiedener Hersteller nach der IEEE-802.11-Norm garantieren; erreicht praktisch mehr als 5 MBit/s (21)
Stift http://www.wi-fi.org

Widget
(Computer, Internet)
kleines Hilfsprogramm; Widgets sind auf HTML- und JavaScript basierende Miniatur-Webseiten. Das Dashboard von Mac OS X 10.4 ist z. B. eine Sammlung von Widgets. In der Microsoft-Kopie von Mac OS X Tiger namens Vista heißen die Widgets Gadget. (04/2005 S. 22)

WiHD
(Abk., Computer, Internet)
(Wireless HD); drahtlose Übertragung von HDTV-Angeboten im 60 GHz-Band mit 5 GBit/s bis 10 Meter; (01/2007 S. 28)

Wii
(Computer)
Spielekonsole von Nintendo; Verkaufsstart im Dezember 2006; 250 Euro; Im Gegensatz zu Microsofts XBox 360 und Sonys PS3 setzt Nintendo nicht auf aufwändige Grafik sondern auf Aktivität und Spielspaß. Gespielt wird mit bewegungssensitiven Controllern.

Wiki
(Computer, Internet)
(auch WikiWiki und WikiWebs); Seitensammlungen im WWW, die von Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können. Der Name Wiki beziht sich auf das hawaianische Wort für "schnell".
Eines der bekanntesten und größten ist Wikipedia. (221)

Wikia Search
(Computer, Internet)
Soziale Suchmaschine, die von den Usern im Internet mitgestaltet wird. Wiki Search wurde 2007 von Jimmy Wales gegründet.
Stift http://www.wikia.com

Wikipedia
(Computer, Internet)
freie Enzyklopädie, die von Tausenden Autoren im Internet entwickelt wird. Wikipedia wurde 2001 von Jimmy Wales und Larry Sanger gegründet.
Stift http://de.wikipedia.org

wildcards
(Computer)
auch Joker genannt - sind Platzhalter, welche eines (?) oder mehrere Zeichen (*) ersetzen. Das Fragezeichen an einer Stelle in einem Befehl oder einem Namen bedeutet, dass an seiner Stelle genau ein beliebiges Zeichen stehen darf, statt des Sterns können beliebig viele Zeichen stehen. *.* bedeutet also: sämtliche Dateien.

Willamette
(Computer)
Codename des Pentium IV

Wilson
(Computer, Pionier)
Sophie Wilson; Broadcom-Chefarchitektin, vorher als Direktorin von Eidos an der Entwicklung von Lara Croft beteiligt, war davor ein Mann, heiß Roger und war das Hirn der Firma Acorn und der ARM-Architektur. (21 2/2002 S. 70 ff)

WiMAX
(Abk, Internet)
(Worldwide Interoperability for Microwave Access); Aktuelle W-LAN-Netzwerke stoßen bei Datenraten von 54 MBit/s und Reichweiten von 200 Metern an ihre Grenzen. Die zukünftige BretbandtechnikWiMAX dagegen soll mit bis zu 75 MBit/s noch in Entfernungen von 50 Kilometern funken. WiMAX entstand aus IEEE-802.16 (22 12/2004 S. 36)

WIM
(Abk, Internet)
(Wireless Identity Module); SIM für WAP

WIN
(Abk, Internet, Netzwerk)
Abkürzung für "Wissenschaftsnetz", Name eines nicht-öffentlichen Datennetzes für deutsche Wissenschaftseinrichtungen der Lehre und Forschung.

WinApp
(Abk, Computer)
Abkürzung für "Windows Application" ( Anwendungsprogramm für Windows)

WINCIM
(Abk, Internet)
(CompuServe Information Manager für Windows); Die Bedienung von CompuServe erfolgt mittels einer eigenen Benutzeroberfläche, dem WINCIM., den es in Versionen für DOS, OS/2 und Windows gibt.

Windows
(Computer)
grafische Benutzeroberfläche von Microsoft mit Eigenschaften eines Betriebssystems
1993 Version 3.1 , 1994 Version 3.11 mit Netzwerkeigenschaften
ab Version 3.0 war Windows wirklich gut (PC-Kopie der Macintosh-Philosophie die hinter dem Original zurückbleibt) Problem: Windows braucht selbst sehr viel Speicher und Rechnerleistung (Für 286er oder davor und bis zu 1 MB RAM war z. B. Geoworks Ensemble besser),
Windows 95 ist ein echtes Betriebssystem.
siehe auch MS-Windows; Windows CE 2.0; Windows CE 3.0
Weitere Informationen:
Stift http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/
Stift http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/

Windows 10
(Computer)
2014 vorgestelltes Betriebssystem von Microsoft, das eine einheitliche Plattform für alle Arten von Geräten von PCs und Smartphones bis hin zu vernetzter Alltagstechnik im Internet der Dinge werden soll. Mit Windows 10 wurde der neue Browser Edge eingeführt. (Die Version 9 hat Microsoft übersprungen.)

Windows 2000
(Computer)
Als Nachfolger sowohl von Windows 98 als auch von Windows NT 4.0 vorgesehen ersetzte es aber nur NT. (Windows 98 wird durch Millennium ersetzt.)
(13)

Windows 2000 Advanced Server
(Computer)
Windows 2000 für große Netzwerke und den Einsatz von Exchange; unterstützt bis zu 32 Prozessoren und bis zu 64 GByte RAM (13)

Windows 2000 Datacenter
(Computer)
Windows 2000 mit fast schon Großrechnerleistung (13)

Windows 2000 Professional
(Computer)
Windows 2000 für Workstations (13)

Windows 2000 Server
(Computer)
Windows 2000 für Server in kleinen und mittleren Unternehmen; unterstützt bis zu 8 Prozessoren und bis zu 8 GByte RAM (13)

Windows 3.0
(Computer)
grafische Benutzeroberfläche von Microsoft; großer Durchbruch 1990/91 für Microsoft Betriebssystemerweiterungen; 3 Modi: Real Mode für maximale Kompatibilität, Standard Mode mit Ausnutzung des 286-Protected Modus und den erweiterten 386er-Modus für Multitasking; Rechtsstreitigkeiten mit Apple verboten u. a. einen leeren Desktop beim Start zu präsentieren - als Ausweg wurde der Programm-Manager eingeführt.

Windows 3.1
(Computer)
einheitliche graphische Benutzeroberfläche von Microsoft mit Betriebssystemeigenschaften, löste 1992/93 Windows 3.0 ab, True-Type-Schriften, Multitasking, OLE, Treiber für Sound, Video u. v. a. m. (Multimedia), unterstützt nicht mehr den Realmodus, sinnvoll erst ab 386SX und 2 MB RAM; benötigt 15 bis 40 MB

Windows 3.11
(Computer)
Windows for Workgroups, einheitliche graphische Benutzeroberfläche von Microsoft mit Betriebssystemeigenschaften, ermöglicht Peer-to-Peer-Netze, Multitasking, OLE, Treiber für Sound, Video u. v. a. m. (Multimedia), unterstützt nicht mehr den Realmodus, sinnvoll erst ab 80386 und 4 MB RAM

Windows 4.0
(Computer)
lange getestete Betaversion von Windows 95, auch "Chicago" genannt

Windows 7
(Computer)
Auf der PDC Ende 2008 in Los Angeles in der Beta-Version vorgestelltes Betriebssystem, Nachfolger von Windows Vista; im Oktober 2009 in Deutschland eingeführt

Windows 8
(Computer)
2012 vorgestelltes Betriebssystem von Microsoft mit besserer Eignung für Tablets; wegen geringer Kundenakzeptanz bald durch die Version 8.1 abgelöst, die gewohnte Funktionen wie des Startbutton zurück brachte.

Windows 95
(Computer)
32-Bit Betriebssystem für PCs von Microsoft; multitaskig-fähig, aber nicht multiprocessing; Markteinführung in Deutschland am 5.9.1995; Gestaltung der Oberfläche zieht mit dem Apple Macintosh gleich. Hardwareerkennung, leichter Aufbau eines Peer-to-Peer-Netzwerkes möglich; Mindestvoraussetzungen: 386 (real 486), 4 MByte (real 8 MByte), 60 MByte Festplatte (braucht es selber), Pentium verleiht den Anwendungen Flügel.
siehe auch MS-Windows; Windows CE 2.0; Windows CE 3.0
Weitere Informationen:
Stift http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/
Stift http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/
Stift http://www.windows95.com/

Windows 98
(Computer)
32-Bit Betriebssystem für PCs von Microsoft; Nachfolger von Windows 95; Verkaufsbeginn war der 25.06.1998. stärkere Ausrichtung auf den fest integrierten Internet Explorer 4.0, bei dem die Sicherheitslöcher des Vorgängers gestopft werden sollten. In der Windows 98 Second Edition ist die Internet-Verbindungsfreigabe ICS enthalten. Der Nachfolger von Windows 98 ist nicht Windows 2000 sondern Windows ME.

Windows Azure
(Computer)
Auf der PDC Ende 2008 in Los Angeles vorgestellte Webservice-Plattform von Microsoft; ein Quasibetriebssystem im WWW

Windows CE 2.0
(Computer)
ein Betriebssystem f¸r Kleingeräte (Organizer, Handheld-PC, Palm-PC), das wie ein abgespecktes Windows 95 aussieht.

Windows CE 3.0
(Computer)
Seit 2000 setzt Microsoft den Kampf gegen Palm mit diesem Betriebssystem für Subnotebooks und Pocket PCs fort, das wie ein abgespecktes Windows 95 aussieht und kompatibel zum Office 2000 ist. Die ersten Geräte dafür sind HPs Jornada 545 und Casios Cassiopeia E-115G.

Windows CE 4.0
(Computer)
Nachfolger von Windows CE 3.0, Grundlage von Pocket PC 2002 (21 11/2001 S. 127)

Windows for Workgroups
(Computer)
siehe Windows 3.11

Windows Live Services
(Computer, Internet)
Web 2.0-Plattform von Microsoft; siehe auch Cloud OS

Windows ME
(Computer)
(Millennium Edition); Nachfolger von Windows 98; wird ab 26. Mai 2000 in Deutschland verkauft; basiert immer noch auf MS-DOS; Windows ME fordert mindestens einen Pentium 150 mit 32 MByte RAM

Windows Media Center
(Computer)
Microsoft bereitet ein Betriebssystem für Fernsehgeräte vor.

Windows Media Player
(Computer)
Software von Microsoft für die Nutzung von Audio- und Videodateien unter Windows.

Windows Mobile
(Computer)
Microsofts Betriebssystem für Subnotebooks und Pocket PCs, Nachfolger von Windows CE 4.0 ; wird 2010 von Windows Phone 7 abgelöst

Windows NT
(Computer)
(New Technology); Netzwerk-Betriebssystem von Microsoft, keine Segmentierung des Arbeitsspeichers in 64 KByte-Block wie bei Intel-Prozessoren, sondern lineare (fortlaufende) Adressierung wie bei 68XOO-Prozessoren. Windows NT ist vollständig in C programmiert.
Windows NT war ursprünglich als Nachfolger von OS/2 in Zusammenarbeit mit IBM geplant, dann nach der Trennung von Microsoft und IBM als Nachfolger von Windows 3.x; aber wegen des großen Speicherhungers nicht konkurrenzfähig; deshalb zum Netzwerkbetriebssystem umgewandelt: Windows NT Workstation und Windows NT Server. Windows NT hat nur mangelhafte Multimediafähigkeiten, unterstützt weder AGP- noch USB-Port und kann nicht mit DVDs umgehen. Windows 2000 soll Leistungen von Windows 98 übernehmen und Windows NT 4.0 ablösen.

Windows NT Server
(Computer)
(New Technology); Netzwerk-Betriebssystem von Microsoft, Windows NT Server ist das erforderliche Betriebssystem für die Serverkomponenten des Microsoft BackOffice.
Stifthttp://www.microsoft.com/ntserver/

Windows NT-Verzeichnisdienste
(Netzwerk)
Windows NT-Verzeichnisdienste übernehmen die Verwaltung einer sicheren, verteilten Verzeichnisdatenbank und stellen Dienste sowohl für Endbenutzer als auch für Netzwerkadministratoren bereit. Die Echtheitsbestätigungsdienste der Windows NT-Verzeichnisdienste bieten Benutzern die Möglichkeit, mit einer einzigen ID und nur einem Kennwort, die an einem beliebigen Desktop des Netzwerkes eingegeben werden, auf Dienste, Anwendungen und Ressourcen zuzugreifen, die an einer anderen Stelle im Netzwerk gespeichert sind.
Komponenten und Funktionen der Verzeichnisdienste:
  • Ein Benutzer - Ein Konto
  • Allgemeiner Zugriff auf Ressourcen
  • Zentrale Verwaltung
  • Synchronisieren und Partitionieren der Verzeichnisdatenbank
  • DSMN von Novell
  • BackOffice-Integration
siehe auch Domänen-Modell und Vertrauensstellung

Windows NT Workstation
(Computer)
(New Technology); echtes Betriebssystem von Microsoft, eigenständiges stabiles Desktop-Betriebssystem, v. a. aber Betriebssystem einer Arbeitsstation in einer Windows NT Server-Domänenumgebung
Stifthttp://www.microsoft.com/ntworkstation/

Windows Phone
(Computer)
Betriebssystem von Microsoft für Smartphones

Windows Phone 7
(Computer)
Microsoft stellte im Frühjahr 2010 dieses Betriebssystem für Smartphones vor, während bereits lange das iPhone, der Palm Pre und Geräte mit Android um die Gunst der Käufer ringen. (21 6/2010, S.3)

Windows RT
(Computer)
Angepasste Version von Windows 8 mit eingeschränkter Funktionalität für sparsame ARM-CPUs in einfachen Tablet-PCs (21 20/2012, S.12)

Windows Vista
(Computer)
Nachfolger von Windows XP, (siehe auch Longhorn) Die "Beta-Phase" seit 1985 sollte wohl 2007 lang genug gewesen sein für ein endlich sicheres und stabiles Windows, das dann allerdings doch weitgehend enttäuschte. (22 11/2005, S.12)
Es gibt folgende Vista-Versionen: Vista Ultimate, Vista Enterprise, Vista Business, Vista Home Premium, Vista Home Basic, Vista Starter und Vista N (22 5/2006, S.75)
Viele technische Ankündigungen wurden nicht realisiert (z. B. EFI), aber für DRM ist es optimal.

Windows XP
(Computer)
(Experience - Erfahrung); Whistler; Nachfolgers von Windows 9x, Windows ME und Windows 2000. Mit Windows XP und Office XP hat Microsoft eine Zwangsregistrierung der Software eingeführt.
Windows XP wurde ab Oktober 2001 in Deutschland in zwei Fassungen verkauft: Windows XP Home Edition und Windows XP Professionell für serverbasierte Netze mit höherem Sicherheitsanspruch (22)

Windows-Explorer
(Computer)
Dateimanager in Windows ab Windows 95/NT; hat nie die Leistungsfähigkeit erreicht, die lange vorher schon durch den Norton Commander Standard war

Wine
(Abk, Computer)
(Wine is not an Emulator); Das Open Source-Programm Wine führt Windows-Anwendungen unter Linux aus. Sein kommerzieller Nachfolger ist CrossOver.

WinFS
(Abk, Computer)
(Windows File System); Erweiterung von NTFS in Vista

Wingate
(Internet, Netzwerk)
Eine besondere Art von Proxy, die Windows-Rechnern eines LAN Zugang zum Internet verschafft.

WINS
(Netzwerk)
(Windows Internet Name Service); Ein WINS-Server verarbeitet Namensregistrierungen und Abfragen. Der Server führt eine Datenbank, in der den NetBIOS-Namen der WINS-Clients die zugehörigen IP-Adressen zugeordnet sind. Fordert ein Client eine IP-Adresse an, ermittelt und übermittelt der WINS-Server sie.

WinSock
(Netzwerk)
IPC-Mechanismus; ermöglicht den Zugriff auf Transportprotokolle wie z. B. TCP/IP und IPX, bidirektionaler Kommunikationskanal zwischen Client und Server

WINSOCK.DLL
(Internet)
Erweiterung von Windows 3.X und Windows 95, die dafür sorgt, dass Windows auf Internet-Daten zugreifen kann. Win 95 und Windows 3.X nutzen jeweils unterschiedliche 32-Bit- oder 16-Bit-Winsocks.

Wintel
(Abk, Computer)
Softwareklasse für Computer, die unter Windows auf einer Intel-kompatiblen Plattform arbeiten in Gegensatz z. B. zu Linux, UNIX, Apple u.a.

WinWord
(Abk, Computer)
Bekannte und v.a. in Deutschland marktführende Textverarbeitung der Firma Microsoft, die als Nachfolger des DOS-Programms MS-Word speziell für MS-Windows entwickelt wurde. Nachdem WinWord v.a. mit der Version 2.0 eine große Verbreitung fand, ist seit Anfang 1994 die deutlich funktionsreichere Version 6.0 im Handel. WinWord machte häufig negative Schlagzeilen, weil die ersten Versionen von WinWord 2.0 und WinWord 6.0 teilweise starke Programmfehler (Bugs) aufwiesen.
WinWord zeichnet sich durch einen sehr großen Funktionsumfang bei gleichzeitig sehr einfacher Bedienung aus. Insbesondere auch die Integration des Programms in das Microsoft Office (u.a. mit MS-Excel und MS-Access) ist sehr gut gelungen, was zum Markterfolg deutlich beigetragen hat. Mit der Einführung von Windows 95 ist auch eine angepaßte Version von WinWord entstanden, die u.a. lange Dateinamen und erweiterte Hilfefunktionen anbieten.

Wirth
(Computer, Pionier)
Niklaus Wirth; (geb. 1934 in Winterthur, Schweiz), entwickelte von 1968 bis 1970 die Programmiersprache PASCAL, von 1974 bis 1978 die Sprache Modula (1982 Modula 2) und 1986 bis 1989 die Programmiersprache Oberon

WISS
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Wireless Infrastructure for Students and Staff); Im April 2000 wurde in Rostock das nach Boston und Keio dritte Internet-Funknetz einer Universität eingerichtet, mit dem alle Gebäude der über die ganze Stadt verteilten Hochschule drahtlos und kostenlos mit dem Internet verbunden werden können. Dazu wird WLAN-Technologie genutzt.

Wizard
(Computer)
Software-Assistent, der in Anwendungen hilft, bestimmte Installationen durchzuführen      

WLAN
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Wireless Local Area Network); drahtloses LAN (IEEE 802.11b), siehe auch Bluetooth, DMAP, HomeRF und Wi-Fi,  

WMA
(Abk, Computer)
(Windows Media Audio); Soundwiedergabeverfahren von Microsoft, das im Gegensatz zum Konkurrenzverfahren MP3 ein Rechte-Management eingebaut hat.

WML
(Abk, Internet)
(Wireless Markup Language); WML ist eine Seitenbeschreibungssprache, die für WAP entwickelt wurde. Mit ihr lassen sich fünfzeilige Texte und einfache Grafiken auf dem Handy-Display darstellen.
Die WML-Seiten liegen im Internet auf gewöhnlichen Webservern. Der in den WAP-fähigen Handys eingebaute WAP-Browser übernimmt dann deren Darstellung.

WMLScript
(Abk, Internet)
Ähnlich wie JavaScript zur Beschreibung von prozeduralen Abläufen in WML-Seiten benutzte Skriptsprache

WMV
(Abk, Computer)
(Windows Media Video); Videowiedergabeverfahren von Microsoft    

Wolfdale
(Computer)
In 45-nm-Technik von Intel produzierter Dual-Core-Prozessor. (21 2/2008, S.18)
Stifthttp://www.intel.de

Woodcrest
(Computer)
Im dritten Quartal 2006 will Intel als Nachfolger des Pentium den Prozessor Conroe für Desktop-PCs einsetzen und für Server den Woodcrest. Beide Prozessoren der "Intel Core Microarchitecture" besitzen einen vier Megabyte großen L2-Cache, den sich ihre beiden Prozessorkerne teilen, sowie die 64-Bit-Erweiterung. (21 5/2006, S. 34)

Word
(Computer)
  1. Mit Word (siehe auch Datenwort und Double Word) bezeichnet man eine Bitfolge, die gleichzeitig durch den Datenbus übertragen werden kann. Beim 16-Bit-Rechner hat ein Word die Länge 16. Hiermit können 65.536 16-stellige Dualzahlen codiert werden. (04)
  2. Textverarbeitungsprogramm von Microsoft,
    1983: Word 1.0 kommt auf den Markt. Damals hatte es noch den Namen "Multi Tool Word". Lediglich 18 Zeilen Text können gleichzeitig dargestellt werden.
    1985: Im Februar erscheint Word 2.0. Es enthält Formate und Schriftarten für HP Laserdrucker.
    1986: Im April wird Word schon in seiner dritten Generation ausgeliefert. Jetzt kann Word gliedern und indizieren. Außerdem enthält die neue Version einen Taschenrechner.
    1987: Im Oktober kommt Word 4.0 auf den Markt. Es ist um einiges schneller als seine Vorgänger, außerdem enthält das Paket Makrofunktionen.
    1989: Im Mai erscheint Word 5.0. Zu den Neuerungen gehören unter anderem Druckvorschau, OS/2-Unterstützung und Dokumentenverwaltung.
    1990: Word 5.5 kommt mit neuer Oberfläche auf den Markt. Anwender können trotzdem auf Wunsch 5.0-Funktionstasten benutzen.
    1993: Mittlerweile erscheint Word, die sechste, mit skalierbaren Schriften (True-Type) und Tabellenfunktion. Außerdem läßt sich die Druckvorschau stufenlos von 50 bis 200 % zoomen.
  3. Word für Windows

WORD ART
(Computer)
Zusatzfunktion in WinWord, bei der man Schriftteile besonders darstellen kann (vertikal, als Halbkreis etc.).

Word for Windows
(Computer)
WinWord,Standard-Textverarbeitungsprogramm von Microsoft, deutsche Version 2.0 hat Fehler und läuft nicht gut mit Windows 3.1 zusammen! (siehe Chip 8/92 S. 44); Ab 1993 gibt es Word für Windows 6.0, das kompatibel zu Word für Windows 95 ist - aber nicht zu WinWord 7.0 und höhere Versionen. Bestandteil des MS-Office

WordPerfect
(Computer)
Textverarbeitungsprogramm von der amerikanischen Firma WordPerfect, läuft unter (fast) allen Betriebssystemen, 1994 von Novell aufgekauft und 1996 an Corel weiterverkauft, das im Juli 1996 Corel Wordperfect Suite 7 herausbrachte, 1999 WordPerfect OFFICE 2000.
Stifthttp://www.wordperfect.com

WordPress
(Internet)
Wegen seiner einfachen Bedienbarkeit wurde WordPress zu einem der populärsten Open-Source-Blog-Systeme.
Stifthttp://www.wordpress.org

WordStar
(Computer)
Textverarbeitungsprogramm von WORDSTAR

Workflow
(Computer)
Zusammenarbeit mehrerer Softwareprogramme an der selben Datei

Workgroup
(Internet, Netzwerk)
Arbeitsgruppe, eine Gruppe von Netzwerkteilnehmern, dessen Angehörige für ihre Aufgaben Zugriffsrechte und Kommunikationsmöglichkeiten erhalten, siehe auch Peer-to-Peer-Netz

Workgroup Computing
(Netzwerk)
Computer-unterstütztes Arbeiten in vernetzten Arbeitsgruppen

Workstation
(Netzwerk)
  1. Arbeitsstation; alle Stationen in einem LANs, die mit einem File-Server verbunden sind und Dateien vom Server laden beziehungsweise auf die Platte des File-Servers zurückschreiben;
  2. Bezeichnung für leistungsstarke Computer, meist auf RISC-Basis, wie z. B. Rechner von SUN, Silicon Graphics, HP, DEC Alpha, IBM. Das heutzutage für Workstations übliche Betriebssystem ist UNIX. Rechenintensive Aufgaben wie Raytracing, Bildbearbeitung, CADD und große Datenbanken sind die Einsatzgebiete für Workstations. Komplettlösungen von Hardware und Software sind preislich durchaus mit PCs konkurrenzfähig.

World of Warkraft
(Internet)
World of Warcraft ist eines der bekanntesten und beliebtesten Onlinespiele der Welt. (22 07/2008 S. 32)

World Wide Web
(Internet)
WWW; weltweites “Spinnwebsystem”; Das "world wide web" ist der Bestandteil des Internet, mit dem die Benutzer ihre eigenen Hypertextdokumente aufbauen können. Hypertexte besitzen ausgewählte Links, die Verbindungen zu anderen Hypertexten herstellen.

WorldWideWeb
(Internet)
Tim Berners-Lee entwickelte im Herbst 1990 das erste Client-Programm, das Webbrowser und HTML-Editor in einem war, auf einem Rechner mit dem NextStep-Betriebssystem. Er nannte das Programm WordWideWeb (ohne Leerzeichen) - aus dieser Bezeichnung wurde später der Name für den Internet-Dienst World Wide Web (mit Leerzeichen). (74, Internet Grundlagen, S. 46)

WorkPad
(Computer)
PDA von IBM, baugleich mit dem Palm V

World Ahead
(Computer)
nach dem Start der gemeinnützigen Bildungsinitiative OLPC brachte Intel eine kommerziell ausgerichtete Bildungsinitiative World Ahead mit dem billigen Classmate PC, einem Billig-Desktop-PC und der Intel-Education-Initiative heraus. (21, 16/2007 S. 112)

WORM
(Abk, Computer)
(Write-Once, Read-Many); einmal beschreibbare CD; Standards werden im Orange Book beschrieben

Worm.Win32/Conficker
(Computer )
(andere Namen: Conficker, Downup, Downadup, Kido); Computerwurm, der seit Oktober 2008 viele Millionen PCs mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows verseucht hat.

Wort
(Computer)
siehe Datenwort

WOSA
(Abk, Computer)
(Windows Open Services Architecture); Richtlinien von Microsoft für den Aufbau von Windows-APIs

WOW
(Abk, Netzwerk)
(Win16 on Win32); ein 32-Bit-Benutzermodusprogramm unter Windows NT, mit dem Win16-Anwendungen in einer Win32-Umgebung ausgeführt werden können. Dazu wird eine NTVDM benötigt, in der normalerweise alle Win16-Programme gemeinsam laufen.

wow
(Abk, Internet)
Ausruf in einer Mail anstelle des Ausrufungszeichens.

wOz
(Abk, Computer)
(Wheels of Zeus); von Steve Wozniak gründete Firma für benutzerfreundliche GPS-Produkte (83, #003/2004 S. 03)

Wozniak
(Computer, Pionier)
Stephan Gary Wozniak; (* 11.08.1950 in San Jose, Kalifornien); 1976 gründete Steve Jobs in Kalifornien zusammen mit Ron Wayne von der Videospielefirma Atari und Steven Wozniak die Computerfirma Apple. Mitte 1975 bot MOS-Technologies den Chip 6502 zum sensationellen Preis von 25 $ an, als der Intel 8080 noch 179 $ kostete. Mit diesen Chips baute Steven Wozniak 1976 den „Apple I“. 1977 war er verantwortlich für die Entwicklung des innovativen „Apple II“. 1985 verließ er Apple. (105)  

WPA
(Abk, Netzwerk)
(WiFi Protected Access); ein dynamisches Verschlüsselungsverfahren, das das Abhören von 802.11-Funksignalen eines WLAN verhindern soll und wesentlich sicherer ist als das veraltete WEP

WPAN
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Wireless Personal Area Network); drahtloses LAN; Funknetzwerk, das vor allem Multimedia-Vernetzung daheim unterstützen soll. WPAN (IEEE 802.15.3) soll parallel zu schon etablierten Techniken wie Bluetooth und WLAN im lizenzfreien 2,4-GHz-Band mit Bruttodatenraten bis zu 55 MBit/s funken. Die Qualität soll QoS sichern. (2118/2003 S. 45)

WPF
(Abk, Computer)
(Windows Presentation Foundation); Grafik- und Multimedia-Framework, auf das Windows Vista aufsetzt und das die Microsoft-eigene XML-Sprache XAML verarbeiten kann (21, 16/2007 S. 93)

WPS
(Abk, Computer)
(Work Place Shell); Bestandteil des Betriebssystems OS/2 mit mächtiger Scriptsprache  

WQUXGA
(Abk, Computer, Grafik)
(Wide Quad Ultra eXtended Graphics Adapter); z. Z höchste Auflösung bei Monitoren, Displays, Digitalkameras und Projektoren von 3840 x 2400 Pixel
siehe auch Auflösung  

Write
(Computer)
Ein zu Windows (bis Version 3.x) gehörender, einfach strukturierter Texteditor, der im Vergleich zu anderen Textverarbeitungsprogrammen eher spärliche Funktionen besitzt.

wrt
(Abk, Internet)
Akronym für "with regards to ...", zu deutsch: "mit Rücksicht auf ... ".  

WSDD
(Abk, Java)
(WebSphere Studio Device Developer); JDK-Version von Palm, kostenlos bereitgestellte Java-Client-Entwicklungsumgebung für Palm-PDAs (21 14/2003 s.44)

WSXGA
(Abk, Computer, Grafik)
(Wide Super eXtended Graphics Adapter) Auflösung bei Monitoren, Displays und Digitalkameras von 1600 x 900 Pixel
siehe auch Auflösung

WSXGA+
(Abk, Computer, Grafik)
(Wide Super eXtended Graphics Adapter) Auflösung bei Monitoren, Displays und Digitalkameras von 1680 x 1050 Pixel
siehe auch Auflösung  

WTLS
(Abk, Internet)
(Wireless TLS); TLS mit Anpassungen an Eigenschaften mobiler Trägerprotokolle wie GSM  

Wurm
(Computer)
Eine besondere Form von Computerviren;
siehe Würmer

Würmer
(Computer)
Eine besondere Form von Computerviren; Die Anzahl der Viren ist in den letzten Jahren so drastisch angestiegen, dass man sie in verschiedene Gruppen und Familien unterteilt. Das erleichtert die Identifikation von Viren und hilft präventive Maßnahmen zu entwickeln. Die Eigenschaft der "Würmer" ist in erster Linie sich selbst zu reproduzieren und sich entweder an andere Programme anzuhängen oder unzählige Kopien von sich selbst zu erzeugen, bis die Kapazität der Festplatte erschöpft ist. Harmlose Würmer lassen sich wieder von der Festplatte löschen, andere hingegen "verstecken" sich (belegen aber dennoch immer größere Mengen an Speicherplatz).
siehe ILOVEYOU

Wurzel
(Computer)
Auch Root genannt. In einer Baumstruktur die Bezeichnung für den obersten Knoten.

Wurzelverzeichnis
(Computer)
Auch root-directory oder Stammverzeichnis genannt. Das Wurzelverzeichnis ist das Verzeichnis, welches bei der Formatierung angelegt wird und später alle Unterverzeichnisse enthält. p>
WUXGA
(Abk, Computer, Grafik)
(Wide Ultra eXtended Graphics Adapter); Auflösung bei Notebook-Displays von 1920 x 1200 Pixel
siehe auch Auflösung    

WWDC
(Abk, Computer)
(Worldwide Developers Conference); jährlich im Juli in San Francisko stattfindende Konferenz für Apple-Entwickler

wwice
(Abk, Computer)
(window on the world of iinformation, communication and entertainment); Fenster zur Welt der Information, Kommunikation und Unterhaltung; Forscher der Firma Philips entwickeln ein System, bei dem der Anwender künftig in die Lage versetzt wird, von jedem Wohnraum aus alle Geräte zu ständigen Verfügung zu haben.

WWW
(Abk, Internet)
(World-Wide Web); multimedialer Teil des Internet, auch des W3 genannt; Text-, Ton- und Bilddateien können aufgerufen werden; eine Art Unternetz im Internet, unzählige miteinander verknüpfter Hypertextseiten, die oft grafisch aufgepeppt werden. Typisch sind anklickbare Querverbindungen (Links), die einen schnellen Wechsel zu anderen Seiten erlauben. Die von Tim Berners-Lee am CERN auf der Grundlage von HTML entwickelte Multimedia-Anwendung im Internet, vernetzt per Hyperlinks. Aktuelle Entwicklungen koordiniert das W3C.
Der amerikanische Physiker Paul Kunz fand 1991 Gefallen an den HTML-Seiten des Cern und nahm die Idee mit nach Stanford. Am 12. Dezember 1991 stellte die Stanford University die erste Web-Site ins Netz. Das war die Geburtsstunde des WWW.(21 1/2002 S.26)  

WXGA
(Abk, Computer, Grafik)
(Wide eXtended Graphics Adapter) Auflösung bei Monitoren, Displays, Digitalkameras und Projektoren von 1280 x 800 Pixel
siehe auch Auflösung  

WYSIWYG
(Abk, Computer)
(what you see is what you get); (Was du siehst, ist was du bekommst). Der Begriff beschreibt die Fähigkeit moderner grafischer Benutzeroberflächen, die Bildschirmdarstellung exakt mit dem Ausdruck übereinstimmen zu lassen. Bei einer echten WYSIWYG-Darstellung werden alle Details eines Dokumentes und dabei insbesondere die Formatierung schon bei der Bearbeitung wirklichkeitsgetreu am Monitor angezeigt.
Der Begriff wird hauptsächlich im Zusammenhang mit Textverarbeitungen verwendet. Daher ist die korrekte Darstellung folgender Elemente ein wichtiges Kennzeichen von WYSIWYG: Schriftengröße und Schriftart, Zeilenumbruch, Absatzformatierung, Tabellen, Spaltensatz und Grafikeinbindung.
WYSIWYG wurde erst mit schnellen PCs und modernen Betriebssystemen, insbesondere MS-Windows, möglich. Dabei spielte auch die Verwendung von skalierbaren Vektorschriften (True Type) eine große Rolle.
HTML-Editoren arbeiten nach dem WYSIWYG-Prinzip bei der Erstellung von Web-Seiten. (61)  
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