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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

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vor
 

I-Link
(Abk, Computer, Netzwerk)
siehe IEEE 1394 bzw. Fire-Wire; So nennt Sony die von Apple erfundene und Fire-Wire genannte sehr schnelle serielle Schnittstelle für Multimedia-Übertragungen; bis zu 400 MBit/s; bis zu 63 Geräte lassen sich an einen 1394-Port anschließen.

i-mode
(Abk, Computer, Netzwerk)
proprietärer japanischer Internet-Dienst für das Handy; Im November 1999 startete der Mobilfunkdienst der Firma DoCoMo. Zum Jahreswechsel 1999/2000 gab es 4,6 Millionen zahlende Abonnenten - Ende Novenber 2001 30 Millionen. Die Inhalte werden über ein paketvermittelndes GSM-Netz (PDC) an das Hahdy vermittelt. Bezahlt wird volumenorientiert. Die Nutzer sind 'always on'.(21 26/2001 S. 92)
Zur CeBIT 2002 stellte E-Plus das duetsche i-mode vor. Begonnen wurde mit iHTML; ab 2003 soll XHTML genutzt werden.  

IAB
(Abk, Internet)
(Internet Architecture Board); Organisation zur Dokumentation der Netzstruktur und der grundsätzlichen Abläufe im Internet; Aufgabe dieser Organisation als Beratergruppe der ISOC ist die technische Weiterentwicklung des IP (Internet-Protokoll). Zu ihm gehören die IETF (Internet Engineering Task Force); (Hier kümmert man sich um kurzfristige technische Entwicklungen im Internet.) und das IRTF (Internet Research Task Force); (Hier werden die längerfristigen Entwicklungen im Internet betreut.) Das IAB veröffentlicht die bestätigten Standards und Protokolle des Internets in so genannten RFCs. (15)
Stifthttp://www.isi.edu/iab
Stifthttp://www.rfc-editor.org

IANA
(Abk, Internet)
(Internet Assigned Numbers Agency); vom IAB geführte Institution; zuständig für die Koordination der weltweit eindeutige Vergabe von Parameterwerten für Internet-Protokolle. (15)
Stifthttp://www.isi.edu/iana  

IBFN
(Abk, Netzwerk)
(Integriertes Breitband-Fernmeldenetz); ein Projekt der Telekom, welches als Erweiterung von ISDN angesehen werden kann. Dieses Konzept soll es ermöglichen, einen Haushalt über eine installierte Leitung, auf der Basis eines Lichtwellenleiters (Glasfaserkabel), mit allen von der Telekom angebotenen Kabeldiensten (u.a. Datenübertragung, Telefon, Bildtelefon, Rundfunk und Fernsehen) zu versorgen.

IBM
(Abk, Computer)
(International Business Machines Corporation); "Big Mother Blue"; Aus Holleriths 1896 gegründeter Firma Tabulating Machine entstand nach mehreren Fusionen mit anderen Firmen 1924 IBM. IBM ist weltgrößter Computerkonzern und zweitgrößter Softwarehersteller der Welt; Hauptsitz in Armonk bei New York; Der Marktführer bei Großrechnern stellte 1954 den ersten Taschenrechner vor und stieg 1981 in die Produktion von Kleincomputern ein. Der IBM-PC wurde zum Industriestandard. (erster PC: 3.000 $, 64 KB RAM, ein 5,25" Diskettenlaufwerk, Prozessor 8088 von Intel, Betriebssystem MS-DOS von Microsoft)
Stifthttp://www.ibm.com
Stifthttp://www.ibm.de

IBM-PC
(Abk, Computer)
Der IBM-PC war der erste von der Firma IBM angebotene PC. Am 12. August 1981 wurde in New York der IBM 5150 PC vorgestellt, der in einjähriger Entwicklungszeit aus vorwiegend vorhandenen Komponenten zusammengebaut wurde, um nicht kleineren Firmen wie Apple den Mikrocomputermarkt zu überlassen.
Mit dem IBM-PC wurde das Betriebssystem MS-DOS der Firma Microsoft ausgeliefert. Weitere Merkmale des IBM-PC waren der 8088 Prozessor, ein 64 KB großer Arbeitsspeicher und ein eigens für diesen PC entwickeltes BIOS.
Dieser Ur-PC war so erfolgreich, dass er schnell von anderen Anbietern kopiert und diese 'Kopien' zum Teil günstiger als das Original verkauft wurden (IBM-kompatibel).

IBM-PC/AT
(Abk, Computer)
Der IBM-PC/AT (Personal Computer/Advanced Technology) stellt die Weiterentwicklung des IBM-PC durch die Firma IBM dar. Die Hauptmerkmale des am 14. August 1984 vorgestellten Gerätes IBM AT-5170 waren der 80286 Prozessor der Firma Intel, eine maximale Größe des Arbeitsspeichers von 16 MB, eine Festplatte, ein 5,25" Diskettenlaufwerk für 1,2 MB Disketten u. gegenüber den XT-Rechnern (8 Bit) eine weiterentwickelte Datenbusbreite von 16 Bit.

IBM-PS/2
(Abk, Computer)
Der IBM-PS/2 stellt eine Entwicklung der Firma IBM auf dem PC-Sektor dar. Nachdem der von Anfang an mit vielen Mängeln behaftete PC sich gut verkaufte und zum Standard geworden war, wollte IBM eine technisch ausgereifte Lösung einführen. Die Hauptmerkmale des am 2. April 1987 vorgestellten Gerätes, sind der Microchannel-Bus, der VGA-Grafikstandard und das erstmals mit dem IBM-PS/2 PC ausgelieferte Betriebssystem OS/2. Am gleichen Tag erst wurde der IBM PC-5150 vom Markt genommen.

IBM-Token-Ring
(Netzwerk)
Netzwertopologie-Mischform: physikalischer Stern mit logischem Ring

iBook
(Computer)
ein Notebook, das von der Firma Apple 1999 als mobile Entsprechung des iMac eingeführt wurde, die damit unter der Leitung von Steven Jobs wieder an legendäre Erfolge anknüpfen konnte. Das iBook hat einen 12,1" (30,7 cm) Aktivmatrix-Bildschirm mit hoher Auflösung, einen praktischen Tragegriff, und überhaupt ein sichtlich durchdachtes farbiges Design von Janathan Ive. Mit einem 56K Modem, einem 10/100BASE-T-Ethernet-Anschluß und werksseitig installierter Software (inklusive Mac OS 8.6) ist das Notebook sehr gut geeignet, online zu gehen.
2001 kommt der Nachfolger auf den Markt  

IC
(Abk, Computer)
  1. (Integrated Circuit); integrierter Schaltkreis, Chip. Die Schaltung wird nicht mehr aus einzelnen Bauteilen zusammengelötet, sondern die Transistoren, Widerstände, Kondensatoren usw. werden auf der Siliziumscheibe an Ort und Stelle erzeugt.
    siehe auch Mooresches Gesetz
  2. (in character); Der User ist in der MUD-Rolle

iCalamus
(Computer)
Von der DTP-Software Calamus für den Atarigibt es seit 2006 die Neuentwicklung iCalamus für Mac OS X. (32 12/2006 S.18)

ICANN
(Abk, Internet)
(Internet Corporation for Assigned Names and Numbers); Die ICANN hat die der US-Regierung unterstehende IANA als oberste Behörde im Internet abgelöst und verwaltet u. a. die Domain-Namen. Geleitet wird die ICANN von einem internationalen Baord of Directors. Für die weltweit koordinierte Vergabe von IP-Adressen sind bislang fünf regionale Organisationen (RIRs) eingerichtet worden.
Stifthttp://www.icann.org/

ICC
(Abk., Grafik)
(International Color Consortium); befasst sich mit der Normierung von Farbmanagementtechnik. (21)

ICC-Profil
(Grafik)
Datei, welche die charakteristischen Eigenschaften eines Geräts (Drucker, Scanner, Monitor) beschreibt. Wird beim Farbmanagement verwendet. (21)

ICE
(Computer, Grafik)
Technik, die beim Scannen von Filmmaterial Kratzer automatisch entfernt

iChat AV
(Internet)
Instant-Messaging-Programm von Apple; eine Audio- und Video-taugliche Software; Chatten mit Bildtelefon in guter Qualität; iChat AV harmoniert gut mit der iSight.

iCloud
(Internet)
iCloud ist ein Cloud-Dienst von Apple, der am 12. Oktober 2011 gestartet wurde. iCloud ersetzt Apples vorherigen Online-Dienst MobileMe, der am 1. Juli 2012 vollständig abgeschaltet wurde.

iCloud Drive
(Internet)
Die Onlinefestplatte iCloud Drive hat Apple mit iOS 8 eingeführt.

ICM
(Abk., Grafik)
(Image Color Management); Microsofts Farbmanagementsystem in Windows. (21)

ICMP
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Internet Control Massage Protocol); Verbundnetzprotokoll der Internet-Protokoll-Suite; Netzwerkschicht (bzw. Internet Layer des DOD-Modells); ICMP arbeitet mit IP zusammen und bietet Fehler- und andere Kontrollfunktionen; es ist kein Routerprotokoll, aber es wirkt über 2 Mechanismen beim Routen mit:
  1. Router teilen über ICMP einer Quelle eine evtl. bessere Route mit und
  2. Wenn ein Paket mit TTL = 0 ankommt, wird eine ICMP-Massage geschickt, dass das Paket noch einmal geschickt werden soll.

Icon
(Computer)
Sinnbild, Element einer grafischen Benutzeroberfläche. Ein Doppelklick auf das Icon startet die gemeinte Anwendung.

ICQ
(Abk, Internet)
(I seek you); Internet-Angebot, mit dem man User, Chat-Partner, Freunde und vieles andere finden kann. siehe Pager
Stifthttp://www.icq.com

ICRA
(Abk, Internet)
(Internet Content Rating Assiciation);

ICS
(Abk, Computer)
(Internet Connection Sharing); ICS erlaubt es, ohne Zusatzsoftware die Internetverbindung auf einem PC auch von anderen Rechnern in einem Netzwerk aus zu nutzen. ICS ist z. B. in Windows 98 Second Edition enthalten.  

IDC
(Abk, Computer)
(Iinternational Data Corporation);

IDCT
(Abk, Grafik, Video)
(Iinverse Diskrete Cosinus Transformation); Verfahren, mit dem die durch DCT codierten JPEG-Bilder oder MPEG-Videos wieder decodiert werden (22 11/2001 S. 130)

IDE
(Abk, Computer)
  1. (Integrated Drive Electronics); auch AT Attachment (ATA); Festplattenschnittstelle; IDE wurde 1984 von Compaq bei Western Digital in Auftrag gegeben, um die Steuerelektronik (Controller) in die Festplatte zu verlagern. Erweiterungen führten zu EIDE (Enhanced IDE). vergleiche SCSI
  2. (Integrated Development Environment); Integrierte Entwicklungsumgebung; Software-Entwickler-Werkzeugkasten; siehe auch SDK

IDF
(Abk, Computer)
(Intel Development Forum); Intel-Entwicklerforum

IDEA
(Abk, Computer)
(International Data Encryption Algorithm); Verschlüsselungsverfahren, arbeitet ähnlich wie DES, aber mit einer Schlüssellänge von128 Bit

iDVD
(Computer)
Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen.  

IE
(Abk, Internet)
(Internet Explorer); siehe Internet Explorer

IEEE
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Institut of Electrical and Electronics Engineers); (gesprochen: "Ei trippel I"), Eine Standardisierungsorganisation für Elektronik; wie die ISO ein CCITT-Mitglied der Kategorie D; weltweit größter internationaler Fachverband; (legt mitunter gleiche Normen fest wie ISO - aber mit anderem Namen...) das führende amerikanische Standardisierungsgremium. Für Netzwerke hat es verschiedene IEEE-802-Normen erarbeitet.

IEEE 1394
(Abk, Computer, Netzwerk)
vom IEEE bestätigter Bus, den Apple Fire-Wire bzw. Sony I-Link nennen; eine sehr schnelle serielle Schnittstelle für Multimedia-Übertragungen; bis zu 400 MBit/s; bis zu 63 Geräte lassen sich an einen 1394-Port anschließen.

IEEE 802
(Abk, Computer, Netzwerk)
das Institut of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) begann im Februar 1980 (deshalb 802) mit dem Projekt für die Standardisierung verschiedener Netzwerke in IEEE-802-Normen.

IEEE 802.1
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Verbundnetzwerkbetrieb; Umschreibung des Standards, Internetworking

IEEE 802.2
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Logische Verbindungssteuerung (LLC) zur benachbarten Schicht darüber; definiert einen Datensicherungsschicht-Standard, der mit Implementationen von IEEE 802.3, 802.4, 802.5 und 802.6 benutzt werden soll. IEEE 802.2 fügt einige Kopfteil-Felder zu denen hinzu, die normalerweise von den zugrundeliegenden Protokollen benutzt werden. Diese Felder legen fest, welches Protokoll einer höheren Schicht im Rahmen benutzt wird und welche Netzwerkschicht-Prozesse der Ursprung und das Ziel des Rahmens sind.

IEEE 802.3
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Ethernet-Standard, Fast Ethernet; Unter Benutzung des ursprünglichen Ethernet Standards von Digital, Intel und Xerox als Modell hat das IEEE seine eigenen Ethernet-Standard 802.3 geplant. Der IEEE 802.3-Standard bietet eine Vielzahl von Bitübertragungsschicht-Optionen, einschließlich verschiedener Signalisierungsmodi (Basisband und Breitband), Medientypen, Topologien und Datenraten. Das gemeinsame Element aller Optionen ist die Benutzung der CSMA/CD-Medienzugriffsmethode. Diese IEEE-Norm spezifiziert Netze mit Bus-Topologie, CSMA/CD-Zugriffsverfahren und Übertragungsgeschwindigkeiten von 1 bis 20 Mbits/s. Es beinhaltet die Gruppen 1Base5 (Starlan AT&T), 10Base2 (Thin Ethernet, Cheapernet), 10Base5 (Ethernet), 19BaseF (Ethernet mit Glasfaserkabel), 10BasT (Ethernet mit UTP-Kabel), 10 Broad36 (Breitband-Ethernet mit 36-MHz-Frequenz).

IEEE 802.4
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Token Passing, Token Bus; Der IEEE 802.4-Standard wurde hauptsächlich entwickelt, um die LAN-Anforderungen an Fabrik- und Industrie Automation zu erfüllen. Das 802.4 Unterkomitee war von 1984 bis 1988 aktiv. Während dieser Zeit wurde ein Standard definiert, der eine Bus-Topologie, eine Token-übergebende Medienzugriffsmethode, Basisband- und Breitbandmedien und 75-Ohm ATV-Kabel oder Glasfaserkabel benutzt.

IEEE 802.5
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Token Ring; FDDI, Glasfaser;
IEEE 802.5 basiert auf IBM's Token-Ring-Spezifikation Es benutzt eine Token-übergebende Medienzugriffsmethode und Differential Manchester Verschlüsselung für Datenraten von 1, 4 oder 16 Mbps. Im Gegensatz zu IBM's Token Ring schreibt die 802.5 Spezifikation kein spezielles Übertragungsmedium und keine physische Topologie vor. Typische Implementationen benutzen jedoch verdrillten Zweidraht und die von IBM festgelegte Stern Topologie.

IEEE 802.6
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für Großstadtvernetzung; Das 802.6-Komitee wählte und standardisierte eine Technologie mit der Bezeichnung Distributed Queue Dual Bus (DQDB) für die Benutzung in MAN-lmplementationen. DQDB benutzt eine Glasfaser-basierte Dual-Bus-Topologie, die für fehlertolerantes Verhalten auch als Schleife aufgebaut werden kann. Jeder Bus ist unidirektional, und die beiden Busse arbeiten in entgegengesetzte Richtungen. DQDB weist Bandbreiten durch Taktteilung dynamisch zu. Der Verkehr kann synchron oder asynchron ablaufen; deshalb werden auch Sprach-, Video- und Datenübertragungen unterstützt.

IEEE 802.7
(Netzwerk)
IEEE 802-Protokoll für Breitbandtechnik

IEEE 802.8
(Netzwerk)
IEEE 802-Protokoll für Glasfasertechnik

IEEE 802.9
(Netzwerk)
IEEE 802-Multimedia-Standard; IEEE 802.9 Isochronous Ethernet (auch bekannt als IsoEnet) bietet eine Datenrate von 16 Mbps durch Kombination eines asynchronen 10-Mbps-Kanals mit 96 dedizierten 64-Kbps-Kanälen (6 Mbps) auf UTP. 802.9 wurde für LANs entwickelt, in denen Impulsverkehr oder zeitkritische Datenübertragungen ausgeführt werden. Integrierte Sprach- und Datenübertragung

IEEE 802.10
(Netzwerk)
IEEE 802-Protokoll für LAN-Sicherheit

IEEE 802.11
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung; Das 802.11-Unterkomitee arbeitet daran, Standards für drahtlose LAN-lmplementationen bereitzustellen. Während eines Meetings im November 1993 genehmigte das Komitee ein Verfahren auf CSMA/CA-Basis. siehe auch Wi-Fi

IEEE 802.11b
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft mit 11 MBit/sek miteinander kommunizieren können.
Standard für drahtlose Netze (WLAN)(31)

IEEE 802.11g
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft mit 54 MBit/sek miteinander kommunizieren können.
Standard für drahtlose Netze mit Apples Airport (31)

IEEE 802.12
(Netzwerk)
IEEE 802-Normen für 100 MB-Standard; Das IEEE 802-Komitee stellte das Unterkomitee 802.12 Demand-Priority zusammen, um einen neuen 100-Mbps Standard zu entwickeln, der als 100VG-AnyLAN bekannt ist.100VG AnyLAN basiert auf einem Vorschlag von AT&T, IBM und Hewlett Packard für ein Konkurrenzbetrieb-basiertes Netzwerk in physischer Stern-Topologie. Im Gegensatz zu typischen Konkurrenzbetriebssystemen fordern 802.12-Netzwerkgeräte den Medienzugriff durch Signalisierung eines Verteilers an. Wenn mehrere gleichzeitige Übertragungsanforderungen eingehen, vergibt der Verteiler die Übertragungsrechte durch Auswertung der Priorität der einzelnen Übertragungen. Dann übergibt der Verteiler die Kontrolle über das Medium an das Gerät mit der höchsten Priorität. IEEE 802.12 unterstützt sowohl Ethernet - als auch Token-Ring-Rahmentypen.

IEEE 802.15.3
(Abk, Internet, Netzwerk)
IEEE 802-Normen für WPAN, ein drahtloses LAN; Funknetzwerk, das vor allem Multimedia-Vernetzung daheim unterstützen soll. WPAN soll parallel zu schon etablierten Techniken wie Bluetooth und WLAN im lizenzfreien 2,4-GHz-Band mit Bruttodatenraten bis zu 55 MBit/s funken. Die Qualität soll QoS sichern. (2118/2003 S. 45)

IEEE 802.16
(Abk, Internet, Netzwerk)
IEEE 802-Normen für MAN, 2001 eingeführter Standard für eine drikte Sichtverbindung; Grundlage auch für WiMAX (22 12/2004 S. 36)

IETF
(Abk, Internet)
(Internet Engineering Task Force); Offene internationale Organisation, gehört zum IAB, verantwortlich für die weitere Entwicklung des Internet, schlägt technische Standards im Internet vor, bearbeitet die RFCs. Geleitet wird die IETF von der IESG. (15)
Stifthttp://www.ietf.org/

IESG
(Abk, Internet)
(Internet Engineering Steering Group); Die IESG leitet die IETF. Sie ist an der Festlegung von Internetstandards beteiligt.
Stifthttp://www.iesg.org/  

IFA
(Abk, Internet)
(Internationale FunkAusstellung); am Berliner Funkturm im jährigen Wechsel mit der CeBIT Home    

iHTML
(Abk, Internet)
abgespeckte HTML-Version (Hypertext Markup Language) für i-mode  

IIS
(Abk, Internet)
(Internet Information Server); Ein Internet-Server von Microsoft; Er gehört zum Lieferumfang von Windows NT-Server.
IIS und PWS ermöglichen es den Benutzern von Computern unter Windows NT, Ressourcen und Dienste im Internet oder in privaten Intranets zu publizieren. Sie verwenden HTTP, Gopher und FTP und unterstützen ISAPI.
IIS ist für starken Internet-Verkehr ausgelegt.
Das Konkurrenzprodukt zum IIS ist Apache.

Iiyama
(Computer)
Monitor- und Displayspezialist
Stifthttp://www.iiyama.de    

IKT
(Abk, Computer)
(Informations- und Kommunikations-Technologie);
  weiter

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