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Lexikon-Anfang Begriffe aus der Computerwelt
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

Anfangsbuchstabe: X (X* bis XZ)

(47 Begriffe)
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vor
 

X
(UNIX)
kurz für X-Server und X Window System, dem Bestandteil von X-Server und Kernstück der grafischen Oberfläche von UNIX/Linux; X Window System läuft unabhängig vom Kernel. (73 S.347)

X-Box
(Computer)
Microsoft bringt zum Weihnachtsgeschäft 2001 mit der X-Box eine eigene Spielekonsole heraus.

X-Box-Live
(Computer, Internet)
Microsoft startet zum Jahreswechsel 2002/2003 einen Online-Dienst für die X-Box.

X-Server
(Computer, UNIX)
Ein X-Server organisiert unter Linux generell die Ein- und Ausgabe, also neben der Grafik auch Tastatur, Maus u.ä. (73 S.347)

X.21
(Abk, Netzwerk)
X.21 ist ein Protokoll und definiert eine Schnittstelle in der pysikalischen Schicht. Diese Schnittstelle wird für den Aufbau von X.25-Netzen verwendet. (05)

X.25
(Abk, Netzwerk)
Das CCITT, welches nun die International Telecommunications Union (ITU) ist, hat die Empfehlung X.25 im Jahre 1974 definiert.
X.25 basierte auf den Paketvermittlungs-Netzwerken von Datapac, Tymnet und Telenet. X.25 wird normalerweise als WAN Protokoll-Stapel angesehen.
X.25 ist eine Spezifikation für die physische Anbindung eines Computers an ein Paketvermittelndes Netzwerk und für die Übertragung von Paketen. Das X.25 Protokoll, ein dem IP-Protokoll vergleichbares Protokoll, wurde in Deutschland in den 80er Jahren unter dem Namen Datex-P bekannt.

X.400
(Abk, Netzwerk)
Ein CCITT-Protokoll für die grenzüberschreitende Übertragung von E-Mail

X.500
(Abk, Netzwerk)
Ein CCITT-Protokoll für Datei- und Verzeichnisdienste über mehrere Systeme hinweg

X.75
(Abk, Netzwerk)
ITV-T X.75 regelt den Datentransfer im ISDN-B-Kanal. Das synchronee Protokoll gehört wie HDLC zur SDLC-Familie und nützt die volle Übertragungsrate eines B-Kanals von 64 Kbit/s. (05)

x2
(Abk, Internet, Netzwerk)
(sprich: mal 2); Modemstandard, der Übertragungsraten von 56 Kbit/s zuläßt; auf der CeBIT97 vorgestellt; Es gibt gleichzeitig auch die nichtkompatible Norm K56 von Rockwell/Lucent;
Voraussetzung ist eine digitale Telefonleitung; fast so schnell wie ISDN
Im Februar 1998 von V.90 abgelöst.  

XAML
(Abk, Computer)
(ausgesprochen: [za:mεl]) (eXtensible Application Markup Language); Mit Vista eingeführte Beschreibungssprache, mit der Microsoft den geltenden Standard HTML ersetzen will; XAML ist grundsätzlich von Windows abhängig und deshalb nicht kompatibel zu anderen Plattformen.

Xanadu
(Computer)
Ted Nelson präsentierte 1965 sein Projekt Xanadu, eine riesige verknüpfte Datenbank. Damit begründete er den Begriff „Hypertext“. (81)

Xandros
(Computer, UNIX)
Linux-Distributor; Xandros Linux ist die Nachfolge-Distribution von Corel Linux; wie dieses basiert es auf auf Debian GNU/Linux und zielt primär auf Desktop-Anwender ab. Gut ein Jahr nach der Übernahme von Corel Linux stellte Xandros Ende Oktober 2002 die Version 1.0 von Xandros Desktop vor. Xandros positioniert seine Linux-Distribution -- wie auch LindowsOS -- als vollwertige Alternative zu Windows, da auch zahlreiche populäre Windows-Applikationen direkt unter Xandros Desktop laufen sollen.
Stifthttp://www.xandros.com

 

Xbox
(Computer)
siehe X-Box

Xbox-Linux-Projekt
(Computer)
siehe X-Box, Linux; Das Xbox-Linux-Projekt führte 2002 vor, dass die von Microsoft entwickelte Sicherheitsarchitektur für die Spielkonsole vollständig ausgehebelt werden kann. Damit ist die Verwendung von Linux mit OpenOffice u. a. in einem etwas schicker designten und von Microsoft subventionierten PC geglückt. (21 2/2003 S.22)
Stifthttp://xbox-linux.sourceforge.net  

XCP
(Abk, Computer)
Sony setzte den bösartigen Kopierschuzt XCP bei 52 Audio-CDs ein, der sich als Rootkit im System istatalliert und das Kopieren der CD sowie das Brennen von Audio-CDs generell verhindert. Sony musste 750.000 Dollar Geldbuße und jedem Nutzer 175 Dollar zahlen. (22 5/2007 S. 72)    

Xeel
(Abk, Computer)
Cross-Platform Wheel; ein Interface von Microsoft das eineneiheitliche geräteübergreifende Navigation für Tablet-PC, Desktop-System, Smartphone, PDA usw. bieten und ab Herbst 2003 auf dem Markt erscheinen soll (21/ 11/03 S. 18)

XENIX
(Abk, Computer)
Ein Betriebssystem von Microsoft für PCs. XENIX ist ein UNIX-Ableger und voll UNIX-kompatibel. (05)

Xeon
(Computer)
Intel-Prozessor mit der Kombination aus Intel NetBurst-Mikroarchitektur mit schnellerem Systembus und größeren Caches-Speichern und der Hyper-Threading-Technologie

Xerox
(Computer)
Amerikanische Computerfirma; Hersteller des DTP-Programms Ventura Publisher
Stifthttp://www.xerox.de

Xerox Parc
(Abk., Computer)
(Palo Alto Research Center); das legendärste Forschungslabor des Silicon Valley; Xerox entwickelte hier u. a. die Computermaus und den Alto
Stifthttp://www.parc.xerox.com  

XFCE
(Abk, Computer, UNIX)
(XForms Common Environment); ressourcensparende Benutzeroberfläche für UNIX/Linux; Alternativen sind KDE, Gnome und Beryl.
Stifthttp://www.xfce.org  

XGA
(Abk, Computer, Grafik)
(eXtended Graphics Adapter) Auflösung bei Monitoren, Displays, Digitalkameras und Projektoren von 1024 x 768 Pixel
siehe auch Auflösung  

XHTML
(Abk, Internet)
(Extensible Hypertext Markup Language); Am 26.02.2000 verabschiedete das W3C den Standrd XHTML als Empfehlung. XHTML 1.0 ist die Weiterentwicklung von HTML 4.0 mit dem Ziel einer möglichst nahen Angleichung an XML. XHTML 1.1 ist nicht mehr vollständig abwärtskompatibel zu HTML und stellt höhere Ansprüche an die Einhaltung der Syntaxregeln. Die in HTML 4.0 als deprecaded (missbilligt, abgelehnt) gekennzeichneten Tags (z.B. <applet>, <basefont>, <center>, <dir>, <isindex>, <menu>, <s>, <strike> und <u>) kommen nicht mehr vor.
Alle Anweisungen zur Formatierung sollen in Stilvorlagen (CSS) ausgelagert werden. Die XHTML-Datei soll nur noch logisch strukturierten Text enthalten.
Fünf Grundregeln:
  1. HTML-Dateien müssen mit dem richtigen Kopf beginnen.
  2. Tags werden stets in Kleinbuchstaben geschrieben.
  3. Attribut-Werte stehen stets in Anführungszeichen.
  4. Jedes Attribut muss einen Wert haben.
  5. Alle Tags müssen geschlossen werden
(21)
Stifthttp://www.w3.org/TR/xhtml1

XHTML2
(Abk, Internet)
(Extensible Hypertext Markup Language 2); umstrittene Weiterentwicklung von XHTML; vergleiche HTML 5; Die XHTML-2-Arbeitsgruppe innerhalb des W3C löst sich Ende 2009 zugunsten von HTML 5 auf. (21, 16/09 S. 34)

XHTML Basic
(Abk, Internet)
(Extensible Hypertext Markup Language Basic); Die MWI des W3C veröffentlichte 2008 mit XHTML Basic 1.1 eine Sprache für mobiltaugliche WebSites, das die am häufugsten genutzten XHTML-Module umfasst. (21, 18/08 S. 56)  

XING
(Internet)
Kontakt-Plattform im Internet; soziales Netzwerk für geschäftliche, aber auch private Kontakte zu anderen Personen
Stifthttp://www.olliance.com
Stifthttp://www.xing.com    

XKeyscore
(Computer, Internet)
Abhörsystem des amerikanischen NSA; Der Dienst selbst erläutert: XKeyscore sei ein „System zur Ausnutzung von Digital Network Intelligence / Analysestruktur“. (305 31.09.2013)    

XML
(Abk, Internet)
(Extensible Markup Language); eine Seitenbeschreibungssprache v. a. für das Internet, die flexibler als HTML ist; Ihre Normen wurden Anfang 1998 von der W3C verabschiedet.
Mit XML wird für HTML ein modularer Standard als neue Basis bereitgestellt. Mit Hilfe von XML kann man eigene, neue Sprachen definieren (z. B. das CDF, mit dessen Hilfe der Internet Explorer ab Version 4.x seine Channels verwaltet, ist solch eine von XML definierte Sprache). So wie es für HTML CSS zur Gestaltung gibt, gibt es für XML XSL. (15)

XMP
(Abk, Grafik)
(Extensible Metadata Plattform) von Adobe entwickelter Standard für Metadaten von Digitalfotos; (34, 3/06 S. 80)

XModem
(Netzwerk)
Ein Übertragungsprotokoll, welches die zu übertragende Datei in 128 Bytes großen Blöcken überträgt. Durch die geringe Blockgröße ist XModem ziemlich langsam. Der Name der Datei wird nicht übertragen.

XModem 1K
(Netzwerk)
Eine Verbesserung des XModem Protokolls, die durch Vergrößern der zu übertragenden Datenblöcke auf 1 Kilobyte erreicht wurde.

XMS
(Abk, Computer)
(eXtended Memory Specification); siehe Erweiterungsspeicher    

XO-Notebook
(Abk, Computer)
Hardware des Projekts "One Laptop Per Child" ("Ein Laptop pro Kind"); Die 100-$-Geräte sind statt einer Festplatte mit 500 MByte Flash-Speicher ausgerüstet und werden mit dem freien Betriebssystem Linux betrieben. Bei der Einführung 2007 war das XO-Notebook allerdings fast doppelt so teuer wie geplant.
In einer Kooperation mitdem Chiphersteller Marvell soll bis Januar 2011 ein Tablet für unter 100 $ auf den Markt gebracht werden. (301 28.05.2010 12:09)
Stifthttp://www.olliance.com
Stifthttp://www.laptop.org

Xojo
(Computer, Programmierung)
objektorientierte Programmiersprache mit visuellen Entwicklungsumgebungen für Mac OS X, Linux und Windows und basiert in ihren Befehlen und der Syntax auf der Programmiersprache BASIC

XOn/XOff
(Abk, Netzwerk)
Bei DFÜbenutzte Steuerzeichen, die die Übertragung anhalten (XOff) und fortfahren (XOn) können. Genutzt wird dieses Verfahren, wenn der Empfänger aus bestimmten Gründen für einen gewissen Zeitraum keine Daten mehr empfangen kann, etwa um die vorher empfangenen zu verarbeiten oder zu sichern..

XOR-Verknüpfung
(Computer)
Eine logische Verknüpfung zweier Operanden, die nur dann wahr ist, wenn einer der beiden Operanden wahr ist. Sind beide wahr oder beide falsch, dann ist die XOR-Verknüpfung falsch.  

Xpress
(Computer)
DTP-Programm von Quark für Macintosh und später auch für PC mit Windows; ab 2003 in der Version Xpress 6 auch für Mac OS X

XPS
(Computer)
(XML Paper Specification); Microsoft versucht seine auf XML basierenden PDF-Alternative XPS als Standrd zu etablieren.      

Xsan
(Abk, Computer)
(Xsan Storage Area Network); Dateisystem von Apple für den Xserve; Es verspricht skalierbaren und schnellen Zugang zu zentral abgelegten Daten, etwa in der Videoproduduktion. (34 03/2005 S. 9)

XScale
(Computer)
Prozessor von Intel für PDAs; 2002 kommen die ersten XScale-PDAs von Fujitsu-Siemens, Toshiba und Hewlett-Packard heraus. (21 14/2002 S. 18)

Xserve
(Computer)
Server mit ein oder zwei G5 von Apple; Das Gehäuse ist für die Rack-Montage optimiert. Aus vielen Xserves als Cluster lassen sich preiswert Supercomputer aufbauen.
Ab August 2006 wird der Xserve zwei 64-Bit-Xeon-Prozessoren mit je zwei Kernen ausgestattet. Die Prozessoren waren bis dahin noch unter dem Codenamen Woodcrest bekannt, beruhen in großen Teilen auf Intels Mobilprozessor Yonah und zeichnen sich durch wenig Leistungsaufnahme und Hitzeentwicklung aus. (302 8.8.2006)
Stifthttp://www.apple.de/xserve

XSL
(Abk, Internet)
(XML Style Language); So wie es für HTML CSS zur Gestaltung gibt, gibt es für XML XSL. XSL ist nicht so einfach wie Cascading Style Sheets, aber dafür noch leistungsfähiger. (15)

XSVCD
(Abk, Video)
(eXtended VCD); Video-Format, Die Leistungen des Videos kommen vom Chip des DVD-Players. Dieses Format ist eine Mischung aus SVCD und DVD ist. Es wird genau wie bei SVCD der MPEG2 Codecs benutzt und dadurch kann eine Bitrate von 9.8 MBit/s benutzt werden - daher eine höhere Auflösung. Untertitel und andere Features werden von diesem Format unterstützt. siehe VCD, XVCD  

XT
(Abk, Netzwerk)
(Extended Technology); 1983 stellte IBM den PC/XT vor. Der XT war eine Weiterentwicklung des IBM-PC. Der Prozessor i8088 wurde weiterhin eingesetzt, dennoch wies der XT zahlreiche Verbesserungen auf. Der Arbeitsspeicher wurde vergrößert, und mehr Steckplätze waren enthalten. Außerdem gab es neue Diskettenlaufwerke und die Möglichkeit, eine 10-Mbyte-Festplatte anzuschließen. Ein IBM-PC/XT kostete 1983 mehr als 5000 Dollar. (05)

XTLA
(Abk, Internet)
(Extended Three Letter Acronym); siehe Akronym (105)    

XVCD
(Abk, Video)
(eXtended VCD); Video-Format, eine Erweiterung des VCD 2.0 Standards. Die Leistungen des Videos kommen vom Chip des DVD-Players. Dieses Format ist eine Mischung zwischen VCD und SVCD ist. XCVD benutzt wie VCD den MPEG1 Codecs, aber die Bitrate kann bis zu 3.5 MBit/s erhöht werden und die Auflösung wird somit erhöht. Untertitel und andere Features werden von diesem Format nicht Unterstützt. Vsiehe auch XSVCD        
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