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Lexikon-Anfang Astronomie-Begriffe
zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt
2. Buchstabe:
zweiter Buchstabe ist Sonderzeichen zweiter Buchstabe ist A zweiter Buchstabe ist B zweiter Buchstabe ist C zweiter Buchstabe ist D zweiter Buchstabe ist E zweiter Buchstabe ist F zweiter Buchstabe ist G zweiter Buchstabe ist H zweiter Buchstabe ist I zweiter Buchstabe ist J zweiter Buchstabe ist K zweiter Buchstabe ist L zweiter Buchstabe ist M zweiter Buchstabe ist N zweiter Buchstabe ist O zweiter Buchstabe ist P zweiter Buchstabe ist Q zweiter Buchstabe ist R zweiter Buchstabe ist S zweiter Buchstabe ist T zweiter Buchstabe ist U zweiter Buchstabe ist V zweiter Buchstabe ist W zweiter Buchstabe ist X zweiter Buchstabe ist Y zweiter Buchstabe ist Z Erläuterungen Zeichen-Eingabefeld

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(27 Begriffe)
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Pallas
(Sonnensystem)
Asteroid im Planetoidengürtel; 1802 von Heinrich Wilhelm Olbers entdeckt

eingetragen/bearbeitet: 27.04.2011; Quelle: 101

Paradiesvogel
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

parallaktische Montierung
(Beobachtung, Instrument)
Montierung zur Ausrichtung eines Fernrohrs, das um eine zur Erdachse parallele und eine dazu senkrechte Achse drehbar gelagert wird; Mit einem einfachen Motor oder Uhrwerk lässt sich so die Erdrotation kompensieren und das Bild läuft nicht aus dem Blickfeld.

eingetragen/bearbeitet: 13.09.2015; Quelle: 101

Parallaxe
(Beobachtung)
Winkel, die entstehen, weil sich der Beobachter bewegt und deshalb seine Blickrichtung zu einem Objekt ändert, nennt man Parallaxen. Die Parallaxe p ist der halbe Winkel zwischen den Sehstrahlen von zwei gegenüberliegenden Punkten der Erdbahn zum Stern. Ein Objekt mit einer Parallaxe von p von 1'' ist genau 1 Parsec (1 pc) von der Erde entfernt. Das sind 3,086·1013km = 3,26 ly = 206265 AE.

eingetragen/bearbeitet: 07.06.2011; Quelle: 201 S.126

Parsec
(Beobachtung)
Ein Parsec (1 pc) ist die Entfernung, aus welcher der mittlere Abstand Erde-Sonne (1 AE) unter einem Winkel p von 1'' erscheint (Parallaxe). 1 Parsec sind genau 3,086·1013km = 3,26 ly = 206265 AE.

eingetragen/bearbeitet: 07.06.2011; Quelle: 201 S.128

Pav
(Abk., Beobachtung, Sternbild)
Pavo
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pavo
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

       
Peg
(Abk., Beobachtung, Sternbild)
Pegasus
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pegasus
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pendeluhr
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Penumbra
(Astrophysik, Beobachtung, Sonnensystem)
äußerer, weniger dunkler Bereich einens Sonnenflecks

eingetragen/bearbeitet: 26.05.2011; Quelle: 101

Perigäum
(Beobachtung, Sonnensystem)
erdnächster Bahnpunkt eines Satelliten bzw. des Erdmondes und Punkt mit der größten Bahngeschwindigkeit.

eingetragen/bearbeitet: 23.04.2011; Quelle: 101

Perihel
(Beobachtung, Sonnensystem)
sonnennächster Bahnpunkt eines Planeten bzw. der Erde und Punkt mit der größten Bahngeschwindigkeit.

eingetragen/bearbeitet: 18.07.2011; Quelle: 101

Per
(Abk., Beobachtung, Sternbild)
Perseus
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Perseus
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

 
Pfau
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

   
PHA
(Abk., Beobachtung, Sonnensystem)
(potentially hazardous asteroids); potenziell gefährliche Astroiden; Diese Objekte kommen der Erde auf weniger als acht Millionen Kilometer nahe und sind groß genug, um bei einem Einschlag Schaden auf regionaler oder globaler Ebene anzurichten.

eingetragen/bearbeitet: 18.07.2012; Quelle: 301 8/2012, S. 12

Phe
(Abk., Beobachtung, Sternbild)
Phoenix
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Phobos
(Sonnensystem)
Marsmond

eingetragen/bearbeitet: 14.04.2011; Quelle: 601

Phoenix
(Beobachtung, Raumfahrt)
Marssonde; Start am 4. August 2007, Landung am 25. Mai 2008; Phoenix hat die unter der Oberfläche subpolarer Marsregionen vermuteten riesigen Wassereismassen eindeutig nachgewiesen.

eingetragen/bearbeitet: 10.05.2013; Quelle: 301 MPG-Spezial 2009, S.10

Phönix
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Photosphäre
(Astrophysik, Beobachtung, Sonnensystem)
sichtbare Schicht der Sonnenatmosphäre; etwa 400 km dick; 5.700 K heiß; körnige Struktur (Granulen); Auffällige Objekte auf der Photosphäre sind Sonnenflecken.

eingetragen/bearbeitet: 26.05.2011; Quelle: 101

 
Pic
(Abk., Beobachtung, Sternbild)
Pictor
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pickering
(Pionier, Geschichte)
Edward Charles Pickering (* 19.07.1846, † 03.02.1919) war Direktor des Harvard College Observatory, an dem er "Big Science" betrieb. Er beschäftigte viele Frauen, darunter Annie Jump Cannon, Williamina Fleming, Henrietta Swan Leavitt und Antonia Maury. Diese Frauen, die unter den Wissenschaftlern als „Pickerings Harem“ bekannt waren, machten viele wichtige astronomische Entdeckungen.

eingetragen/bearbeitet: 02.06.2011; Quelle: 204 S.180

Pictor
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pisces
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

Pisces Austrinus
(Beobachtung, Sternbild)
Sternbild
siehe Sternbilder-Tabelle

eingetragen/bearbeitet: 03.07.2011; Quelle: 503

   
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Nachricht 13 von 16

2015-07-22

Das heiße Herz des alten Mondes

Das Innere des Mondes ist offenbar nicht völlig ausgekühlt und erstarrt. Durch Gezeitenreibung mit der Erde wird das tiefe Innere so heiß, dass es teilweise geschmolzen ist. Mit einem Durchmesser von nur etwa 440 Kilometern ist der Eisen-Nickel-Kern des Mondes sehr klein. Den Erkenntnissen eines Forscherteams um Yuji Harada an der China University of Geosciences in Wuhan zufolge sind der unterste Bereich des Mantels und der äußere Bereich des Mondkerns durch Gezeitenreibung der Erde so heiß, dass beide Bereiche zumindest teilweise geschmolzen sind.

Quelle:
www.sterne-und-weltraum.de