Webdesign-Workshop
von Wolfgang Bergt

Wolfdesign

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Cookies mit JavaScript


Mit Hilfe kleiner „Kekse“ kann man auf dem Computer des Besuchers Daten ablegen, sobald er die Seite aufgerufen hat.

In einem Cookie können theoretisch bis zu 4.096 Byte gespeichert werden. Es hat nur derjenige Web-Server Zugriff auf einen Cookie, der ihn vorher selbst auf die Festplatte des Besuchers der entsprechenden HTML-Seite abgelegt hat.

Temporäre Cookies bleiben nur vorübergehend im Browser-Speicher. Persistente Cookies werden dagegen eine bestimmte, festzulegende Zeit lang auf der Festplatte des Besuchers gespeichert.

JavaScript besitzt schon fertige Funktionen und Methoden, mit denen man Cookies programmieren kann.

Datei zum Setzen eines Cookie

Datei zum Setzen eines Cookie auf der Festplatte

Datei zum Setzen eines Cookie mit bestimmter Lebensdauer







Die Attribute des FORM-Tags bestimmen, wie das passiert:
"action=interakt1.htm" bewirkt, dass die Datei "interakt1.htm" im Browser aufgerufen wird.
"method="GET"" bewirkt, dass die Werte von der Formulareingabe als Ergänzung der URL weitergegeben werden. Das erkennt man dann auch in der Adresseneingabezeile des Browsers.


<form method="GET" action="interakt1.htm">
Vorname: <input type="TEXT" name="vorname" size="20"><br>
Nachname: <input type="TEXT"name="name"size="20"><br>
Wohnort: <input type="TEXT" name="ort" size="20"><br>
<input type="SUBMIT" value="Abschicken">
</form>


Und so sieht es aus:
Vorname:
Nachname:
Wohnort:
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