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Einführung in den Workshop

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Apollon

1.1 Vorwort

Programmieren und künstlerische Tätigkeiten haben gewisse Gemeinsamkeiten: sie sind schöpferisch. Sie können besessen machen, sie können Erfüllung bringen, sie können helfen, die Welt besser zu verstehen. Gemeinsam ist beiden auch, dass sie bis zu einem gewissen Niveau von fast jedem erlernbar sind.

So wie viele Leute es lernen können, ein Auge zu zeichnen, aber nur wenige einen ausdrucksvollen Blick zu gestalten vermögen, so kann auch fast jeder die Grundlagen der Programmierung erlernen, aber nur wenige werden etwas ganz Neues entwickeln. Ich will mit diesem Workshop denen helfen, die die ersten Schritte machen wollen, um dann auf dieser Grundlage allein weiter zu lernen.

Früher war ich der Meinung, man habe etwas selbst richtig verstanden, wenn man es „dem Mann auf der Straße" erklären kann. Seit dem ich programmiere weiß ich, dass man etwas logisch Strukturiertes dann völlig verstanden hat, wenn man es auf dem Computer zum Laufen bringen kann.

Dieser Workshop ist für meine Seminartätigkeit entstanden. Er wird ständig ergänzt und weiter entwickelt. Die Lösungen sind möglicherweise nicht besonders elegant oder zeitgemäß. Aber sie sind so, dass sie leicht zu verstehen und nachzuvollziehen sind.

Auf jeder Seite findet man zur Navigation die gleichen Symbole:

InhaltsverzeichnisUnten in der Mitte ist das Symbol einer Tempelruine von Delphi. Mit einem Klick darauf kommt man immer zum Inhaltsverzeichnis, um von dort schnell zu einem bestimmten Thema zu springen.



vorMan kann aber auch wie bei einem Buch von Seite zu Seite umblättern. Dazu kann man auf eines der beiden Pythia-Symbole klicken: rechts geht es weiter, links zurück.



Ich muss allerdings gleich am Anfang darauf hinweisen, dass ich keinerlei Haftung für evtl. aufgetretene Schäden am gesamten Computer auf Hard- und Softwareebene oder an verbundenen Geräten übernehme. Ich leiste keinerlei Schadenersatz und gebe keinerlei Garantie oder ähnliches für die Korrektheit oder das Funktionieren des hier Erklärten.

Rostock, 16.06.2007

Wolfgang Bergt
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